Hornetsecurity: Neue Wege im Channel

Hornetsecurity: Neue Wege im Channel

 

Hornetsecurity präsentiert ein neues Partnerprogramm mit zusätzlichen Chancen und deutlichen Vorteilen für Systemhäuser und Provider in der Region D/A/CH

 

Eine intensivere Zusammenarbeit, stärkere Förderung der Partner, leistungsbezogene Kooperationen – Hornetsecurity hat sein bestehendes Partnerprogramm entkernt und mit neuen Inhalten gefüllt. Damit passt das Security-Unternehmen aus Hannover seine Channel-Strategie den sich verändernden Marktverhältnissen an. Die Kernpunkte des neuen Partnerprogramms liegen auf höheren finanziellen Anreizen, der gezielten Förderung der Vertriebspartner sowie einem überarbeiteten Schulungskonzept. Insgesamt vier Channel- sowie zwei Provider-Partnerstufen beinhaltet das neue Partnerprogramm. Das aktualisierte Programm ist seit dem 1. April 2017 aktiv.

 

Aufgrund steigender Umsatzzahlen, einer wachsenden Zahl an Partnern sowie der Tatsache, dass sich Cloud Computing im Markt immer stärker durchsetzt, beschäftigte sich Hornetsecurity in den vergangenen Monaten intensiv mit seinem Partnerprogramm und nahm eine Neustrukturierung in Angriff. Auch die Rückmeldungen und Wünsche der bestehenden Partner bestätigten das Unternehmen darin, eine Anpassung vorzunehmen und die Zusammenarbeit weiter zu stärken, um so das Fundament für den gemeinsamen Erfolg auszubauen.

 

Den Partnern von Hornetsecurity stehen je nach Status etliche Vorteile zu: Alle Partnerstufen haben Zugang zum Second Level Support und zum kontinuierlich ausgebauten Partner Portal. Dort finden Vertriebspartner neben umfangreichem Vertriebs- und Marketingmaterial auch verschiedenste Tools, Schulungsangebote und Informationen zu Marketingkampagnen. Jeder Partner kann zudem an kostenlosen Online-Schulungen teilnehmen, um sich weiter zu qualifizieren.

 

Vergünstigte Lizenzen zur Eigennutzung gibt es bereits ab der zweiten Partnerstufe. Mit steigendem Level weist Hornetsecurity seinen Partnern einen dedizierten Betreuer aus dem Inside Sales Team und einen Regional Sales Manager zu. Excellence Partner und Excellence Provider nehmen als strategische Partner zusätzlich an regelmäßig stattfindenden Roundtables mit der Geschäftsführung von Hornetsecurity teil und können sich durch Teilnahme an Betatests noch aktiver in die Weiterentwicklung der Services einbringen.

 

Der Schlüssel zur Erreichung der höchsten Partnerstufen liegt in der Zertifizierung der technischen Mitarbeiter. Hornetsecurity vermittelt in den regelmäßig stattfindenden Präsenzschulungen umfangreiches Wissen und Best Practices zu den angebotenen Cloud Security Lösungen. Die für die höchsten Partnerstufen notwendigen Mindestumsätze lassen sich alternativ auch über eine Anzahl von Aufträgen und somit unabhängig vom Umsatz erreichen.

 

„Als langjähriger Partner sind wir sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit mit Hornetsecurity“, sagt Johannes Port, Geschäftsführer der PORTFORMANCE GmbH. „Das neue Partnerprogramm kommt uns deutlich entgegen: Insbesondere die Excellence Partnerstufe hält für uns mit der Einbindung in Betatests, dem direkten Zugang zur Geschäftsführung und einer noch höheren Marge viele neue Vorteile bereit.“

„Unser neues Partnerprogramm haben wir geschaffen, um aktive Partner optimal zu fördern“, sagt Daniel Blank, CEO von Hornetsecurity. „Security ist einer der am stärksten wachsenden Bereiche in der Cloud. Mit zusätzlichen Margen und weiteren attraktiven Vorteilen möchten wir das Engagement unserer bestehenden Partnerschaften belohnen und gleichzeitig neue Partner ermutigen, dieses spannende Marktsegment mit uns gemeinsam zu erschließen.

Ein Jahr voller Rekorde für Hornetsecurity

Ein Jahr voller Rekorde für Hornetsecurity

Alle Quartale mit Rekorden beim Auftragseingang – Mitarbeiterzahl wächst explosionsartig

 

Hornetsecurity schließt das Jahr 2016 mit einer erneut starken Bilanz ab: Nachdem die IT-Security-Spezialisten bereits im vierten Quartal 2015 einen Rekord beim Auftragseingang erzielen konnten, legten sie 2016 noch eine deutliche Schippe drauf. Sie schafften es, ihre Ergebnisse in allen vier Quartalen des Jahres jeweils erneut zu überbieten – das letzte Jahresviertel übertrumpfte die vorhergehenden sogar noch einmal deutlich. Insgesamt wuchs Hornetsecurity im Jahr 2016 um 44%. Auch das nun anstehende Jahr verspricht ein ungebremstes Wachstum.

 

Die erfolgreiche Entwicklung hatte auch Auswirkungen auf die personelle Struktur: So wurden 2016 insgesamt 19 neue Mitarbeiter eingestellt, darunter sieben Auszubildende. Für das Jahr 2017 sind zudem etliche weitere Stellen ausgeschrieben, so dass das vor knapp zwei Jahren neu bezogene Büro bereits wieder an seine Kapazitätsgrenze stößt.

 

„Das abgelaufene Jahr hat gezeigt, dass Cloud Computing ein absoluter Wachstumsmarkt ist und dass diese Technologie mittlerweile praktisch überall akzeptiert wird“, sagt Oliver Dehning, Geschäftsführer bei Hornetsecurity. „Dies ist jedoch nur der eine Grund für die Rekordzahlen: Neukunden kommen vor allem wegen der hohen Qualität und der Einfachheit unserer Produkte zu uns.“

 

Hornetsecurity Advanced Threat Protection, erst im September auf den Markt gekommen, lieferte zudem bereits erhebliche Beiträge. Mit dem neuen Service reagiert Hornetsecurity auf die sich verändernde Gefahrenlage im Bereich E-Mail-Security: War vor einigen Jahren die Spamflut das vorherrschende Problem, sind es nun aggressiv auftretende, jedoch gut getarnte Viren wie Locky oder Petya, die durch Verschlüsselung wichtiger Daten ganze Unternehmen innerhalb weniger Minuten lahmlegen. Auch CEO-Fraud und Blended Attacks werden von Hornetsecurity ATP bekämpft.

 

Für das anstehende Jahr gibt es mit dem zehnjährigen Jubiläum des Unternehmens zusätzlichen Anlass zu feiern: Hornetsecurity feiert sein zehnjähriges Bestehen.

Gesellschafterwechsel bei Hornetsecurity

Gesellschafterwechsel bei Hornetsecurity

Nordischer Fonds Verdane Capital steigt beim hannoverschen Cloud Security Anbieter ein

 

International erfolgreich ist Hornetsecurity schon seit vielen Jahren. Jetzt hat das Unternehmen mit dem nordischen Investment-Fonds Verdane Capital  auch einen internationalen Investor an Bord. Verdane übernimmt die Gesellschaftsanteile des Hamburger Frühphasenfinanzierers Neuhaus-Partners.

 

Für Hornetsecurity markiert der Einstieg von Verdane eine Zäsur. Das Unternehmen wächst seit Jahren beständig und  hat die Start-Up-Phase seit langem hinter sich gelassen. Hornetsecurity Geschäftsführer Oliver Dehning: „Neuhaus-Partners hat uns als Investor seit der Gründung des Unternehmens begleitet und mit seinen Investments erheblich zum Erfolg unseres Unternehmens beigetragen. Wir bedanken uns bei Herrn Dr. Neuhaus persönlich und beim Team von Neuhaus-Partners für die erfolgreiche und sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit.“

 

Das Wachstum des Unternehmens hat sich in den letzten Quartalen noch deutlich gesteigert. Um die sich bietenden Wachstumschancen auch weiterhin in vollem Umfang nutzen zu können, will Hornetsecurity vor allem international zulegen und frisches Kapital in das Unternehmen holen. Der Einstieg von Verdane passt deshalb gut in die Strategie. Henrik Aspén, Partner bei Verdane Capital: „Wir freuen uns darauf mit Hornetsecurity die Chancen im Wachstumsmarkt Cloud Security anzugehen.“

 

Abfangjäger gegen Ransomware und CEO-Fraud

Abfangjäger gegen Ransomware und CEO-Fraud

Hornetsecurity Advanced Threat Protection mit enormer Bandbreite an Abwehrmethoden für hochkomplexe Angriffe.

 

Das Einfalltor E-Mail ist für Angreifer nun endgültig geschlossen: Mit Hornetsecurity Advanced Threat Protection (ATP) steht Unternehmen ab sofort ein effektiver Schutz vor hochentwickelten Angriffen zur Verfügung.

 

Das Wichtigste: Der Service entdeckt Phishing-Attacken, Spionage-Versuche und Erpressersoftware ab der ersten E-Mail und sorgt dafür, dass diese keine Schäden verursachen können. Hierfür setzt Hornetsecurity ATP auf ein auf dem Markt einzigartiges Paket an Schutzmechanismen wie Sandboxing, URL-Rewriting, URL Scanning, Freezing sowie mehreren Forensiksystemen. Hinzu kommen Real-Time Notifications – unmittelbare, automatische Benachrichtigung der Kunden im Fall eines Angriffs: Gewarnt ist gewappnet.

 

50 Milliarden Euro – so hoch schätzt der Präsident des Bundeskriminalamts die Schäden durch Cybercrime alleine in Deutschland. Ein nicht unbedeutender Teil dieser Schäden entstand über den Transportweg E-Mail, weshalb es für Firmen unerlässlich ist, dieses Einfallstor für Attacken zu verschließen. Klassische Spamfilter helfen gegen die meisten üblichen Angriffe via E-Mail, gegen die zunehmend auftretenden personalisierten Attacken, Ransomware oder CEO-Fraud bieten herkömmliche Spamfilter jedoch zumindest im Anfangsstadium eines Angriffes keine hinreichende Sicherheit. Hornetsecurity ATP greift dagegen bereits bei der ersten Schadmail und sorgt so für durchgehende Sicherheit.

 

Im Markt einzigartig ist das Forensikpaket an verschiedenen Filtern, die insbesondere CEO-Fraud oder die sogenannte Chefmasche aufdecken: Die Filter untersuchen die E-Mail-Kommunikation von besonders zu schützenden Personen in einem Unternehmen wie Geschäftsführern, Prokuristen oder Buchhaltern mittels Intention Recognition System, Fraud Attempt Analysis, Identity Spoof Recognition, Spy Out Detection oder Feign Facts Identification. Darüber hinaus setzt Hornetsecurity ATP Freezing ein. Hierbei hält das System verdächtige E-Mails über einen bestimmten Zeitraum hinweg zurück, um sie anschließend erneut mit aktualisierten Signaturen zu scannen. Ein weiteres wichtiges Abwehr-Tool ist URL-Scanning, das Links in Dateianhängen, die nicht verändert werden dürfen, öffnet und automatisiert auf schädliche Links scannt.

 

Hornetsecurity ATP verfügt des Weiteren über Abwehrmechanismen wie Sandboxing und URL Rewriting: Per Sandboxing prüft Hornetsecurity ATP verdächtige Dateianhänge, indem diese in einer sicheren Umgebung geöffnet werden. Anschließend beobachtet der Dienst, welche Aktionen der Anhang durchführt und prüft, ob sich lediglich eine Datei öffnet oder ob sich darin versteckte Links befinden, ob das Attachment verräterische Aktivitäten durchführt und auf normalerweise nicht benötigte Systeme zugreift. Zudem ersetzt Hornetsecurity ATP alle in einer E-Mail befindlichen Links durch eine eigene URL und leitet den Benutzer anschließend über den Hornetsecurity Webfilter Service zur eigentlichen Zielwebsite. Somit lässt sich ausschließen, dass der Mailempfänger versehentlich eine verseuchte Website ansurft oder Schadsoftware herunterlädt.

 

Ein weiteres Feature von Hornetsecurity ATP ist die automatische Benachrichtigung bei Angriffen: Sobald der Dienst eine Attacke bemerkt, erhält der Sicherheitsverantwortliche des Kunden eine detaillierte Informationsmail. So lassen sich schnell die eigenen Kollegen sensibilisieren und zu erhöhter Vorsicht aufrufen.

 

„In Hornetsecurity ATP haben wir so viele hochwirksame und vielschichtige Abwehrmechanismen gepackt, wie es sonst kein anderes ATP-Produkt vorweisen kann“, sagt Daniel Hofmann, Geschäftsführer von Hornetsecurity. „Und die Nachfrage gibt uns Recht: Bereits vor dem Release sind bei uns etliche Testanfragen eingegangen. Und die Kunden, die Hornetsecurity ATP bereits testen, sind voll des Lobes über das Produkt!“

Hornetsecurity fährt drittes Rekordquartal in Folge ein

Hornetsecurity fährt drittes Rekordquartal in Folge ein

Neuauftragseingang des Cloud-Security-Anbieters stieg im ersten Halbjahr 2016 um 41 Prozent – internationale Expansion schreitet planmäßig voran

 

Hornetsecurity hat seine Zahlen für das erste Halbjahr 2016 vorgestellt. Besonders positiv: Der Neu-Auftragseingang stieg im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2015 um 41 Prozent. Der Bestand an laufenden Cloud-Serviceverträgen wuchs dadurch im ersten Halbjahr 2016 um 14 Prozent gegenüber dem Jahresende 2015 an. Erfreulich ist zudem, dass auch etliche namhafte neue Kunden gewonnen werden konnten, darunter Besitec und Apetito. Das sehr gute Halbjahresergebnis wird auch durch stetig wachsende Umsätze in Großbritannien, in den USA und Australien gestützt.

 

„Unsere wichtigsten Umsatzmärkte liegen weiterhin in der DACH-Region sowie in Großbritannien, daneben sind wir seit einiger Zeit in den USA und Australien erfolgreich“, erläutert Oliver Dehning, Geschäftsführer von Hornetsecurity. Mittlerweile erzielt der Cloud-Security-Experte ein Viertel seiner Umsätze im Ausland.

 

Die Erfolge gehen mit der massiven Erweiterung der Kapazitäten in den deutschen Rechenzentren an den Standorten Hannover, Düsseldorf und Frankfurt einher, die Hornetsecurity allesamt auf eine neue Sicherheitsarchitektur umgestellt hat. Mit der Eröffnung eines Rechenzentrums in den USA und eines Rechenzentrums in Australien wurden neue, stark wachsende Regionen erschlossen.

 

Heute verfügt Hornetsecurity über ein internationales Vertriebsnetzwerk mit über 550 Partnern, von denen etwa 350 in Deutschland, Österreich und der Schweiz ansässig sind. Für den weiteren Verlauf des Jahres zeigt sich Oliver Dehning optimistisch: „Das dritte Quartal entwickelt sich ganz nach unseren Vorstellungen – wir gehen derzeit von einem weiteren Rekordquartal aus“.

Keine Chance für CEO-Fraud, Ransomware und Co.

Keine Chance für CEO-Fraud, Ransomware und Co.

Hornetsecurity Advanced Threat Protection schließt das Einfallstor E-Mail für hochkomplexe und ausgeklügelte Angriffe

 

Die Vorfälle häufen sich: Angriffe mit der sogenannten CEO-Fraud-Masche, bei der sich Unbekannte als hochrangige Mitarbeiter ausgeben, um damit Geldüberweisungen zu veranlassen oder Zugangsdaten zu bestimmten Konten zu erlangen – mit zum Teil sehr hohen Schäden für betroffene Unternehmen. Verschlüsselungstrojaner sind ein weiteres stark zunehmendes Angriffsszenario, das unmittelbar hohe Schäden in betroffenen Unternehmen verursacht. Allen diesen Angriffsformen gemein: Sie sind sehr schwer zu entdecken und passieren die meisten gängigen Schutzmaßnahmen unbemerkt. Hornetsecurity bringt mit seinem Advanced Threat Protection (ATP) Service jetzt eine Lösung zum Schutz speziell gegen solche hochkomplexe und ausgeklügelten Angriffe. Hornetsecurity ATP ist ab Ende September verfügbar.

 

Für die Abwehr von CEO-Fraud setzt Hornetsecurity ATP auf die Identifikation von speziell zu schützenden Personengruppen wie zum Beispiel Geschäftsführer, Prokuristen oder Buchhalter. Auf die E-Mail-Kommunikation dieser Gruppen sind mehrere Forensiksysteme ausgerichtet, um so einen optimalen Schutz zu ermöglichen. Hier eine Auflistung der einzelnen Maßnahmen:

 

  • Mit dem Intention Recognition System lässt sich feststellen, welche Absicht hinter einer eingehenden E-Mail steht, also ob es sich bei der E-Mail um eine reine Weitergabe von Informationen oder um eine Zahlungsaufforderung handelt. Bei kritischen Inhalten versendet das System eine Alarmierung.
  • Die Fraud Attempt Analysis prüft eingehende Nachrichten auf die Authentizität und Integrität von Metadaten und Mailinhalten, da Betrüger diese Parameter bewusst verändern, um ihr Ziel zu erreichen, etwa die Umlenkung eines Zahlungsverkehrs.
  • Die Identity Spoof Recognition entdeckt, wenn Angreifer mit einer falschen Identität hantieren und E-Mails unter fremdem Namen versenden, und unterbindet die Zustellung der Nachricht.
  • Mit Spy Out Detection lassen sich Attacken, die auf die Gewinnung von Passwörtern, Unternehmensgeheimnissen oder anderen Informationen abzielen, abfangen. Hornetsecurity ATP bemerkt sowohl bekannte als auch komplett neue Muster bereits beim Eintreffen dieser Mails, blockiert sie und setzt sofort eine Benachrichtigung ab.
  • In der Feign Facts Identification werden per identitätsunabhängiger Inhaltsanalyse Nachrichten erkannt, die durch fingierte Tatsachen den Mailempfänger zu einer bestimmten Aktion wie der Herausgabe von Informationen bewegen möchte.
  • Die Targeted Attack Detection erkennt gezielte Angriffe auf einzelne Personen. Diese können auch einmalig erfolgen.

 

Darüber hinaus schließt Hornetsecurity ATP noch weitere Lücken, die klassische Spam- und Virenfilter nicht abdecken können, da letztgenannte immer erst einige Zeit benötigen, bevor deren Filter reagieren. So schützt der Service vor Angriffen mit Ransomware wie Locky, Tesla oder Petya, filtert Phishing-Mails heraus und wehrt sogenannte Blended Threats ab. Um dies zu bewerkstelligen, nutzt Hornetsecurity ATP verschiedene Erkennungsmechanismen: So kommt neben einer Sandbox auch das URL-Rewriting und URL-Scanning zum Einsatz. Freezing, also das „Einfrieren“ von verdächtigen E-Mails, ist ebenfalls Bestandteil von Hornetsecurity ATP.

 

Von zentraler Bedeutung ist die sofortige Benachrichtigung bei Angriffen: Unabhängig von der Angriffsart – sobald Hornetsecurity ATP einen Angriff entdeckt, schickt es eine automatisierte Benachrichtigung an die Sicherheitsverantwortlichen des Kunden. Dann erhält der Administrator sofort eine Infomationsmail mit Details. Durch die Benachrichtigungen können die Unternehmen ihre Mitarbeiter im Fall eines Angriffs sensibilisieren und zu erhöhter Wachsamkeit aufrufen, denn sind die Angreifer über ein Kommunikationsmittel nicht erfolgreich, versuchen sie oftmals, über andere Kanäle zum Erfolg zu kommen.

 

„Egal, wie man die Angriffe auf hochrangige Mitarbeiter und Kollegen in zentralen und wichtigen Positionen nennen mag – CEO-Fraud, Whaling und Spearphishing-Attacken sind extrem ausgeklügelt und mit herkömmlichen Methoden fast nicht zu unterbinden“, sagt Daniel Hofmann, Geschäftsführer von Hornetsecurity. „Daher haben wir Hornetsecurity ATP entwickelt. Und erste Resultate geben uns recht: Mit einigen großen Kunden, die Hornetsecurity ATP bisher testweise nutzen, stehen wir kurz vor den ersten Vertragsabschlüssen.“