Pflichtangaben in E-Mail-Signaturen leicht gemacht

Pflichtangaben in E-Mail-Signaturen leicht gemacht

Hornetsecurity erweitert Advanced E-Mail Signature and Disclaimer mit neuen Features

Hannover, den 08.05.2018 – Die Signatur am Ende einer geschäftlichen E-Mail ist wie die digitale Visitenkarte von Mitarbeitern und somit ein Aushängeschild für jedes Unternehmen. Gesetzlich vorgeschrieben sind zudem gewisse Pflichtangaben. Mit Advanced E-Mail Signature and Disclaimer bietet Hornetsecurity eine elegante Lösung, wie sich diese Inhalte firmenweit einheitlich anlegen lassen. Der IT-Security-Spezialist aus Hannover hat dem Service jetzt neue Features hinzugefügt, die die Einsatzmöglichkeiten deutlich erweitern. So lassen sich neben der Nutzung von Untersignaturen nun auch ganze Zeilen mit ansonsten leeren AD-Feldern ausblenden und Signaturen für Plain-Texte anlegen. Die neuen Features stehen ab sofort zur Verfügung.

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer Editor

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer Editor

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer Leere Felder im Editor ausblenden

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer Leere Felder im Editor ausblenden

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer holt sich alle persönlichen Daten für die dynamischen Komponenten direkt aus dem Active Directory (AD) eines Unternehmens. Von dort aus erfolgt die Synchronisation per LDAP und die Ausspielung der einzelnen Inhalte über die AD-Variablen, die der IT-Administrator vorab in der E-Mail-Signatur angelegt hat. Der Vorteil: Egal ob vom PC, Tablet oder Handy, die Signaturen werden immer in gleicher Form angehängt.

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer Editor

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer Editor

Bei manchen Signaturen sorgt dies jedoch dafür, dass bestimmte Felder leer bleiben: So geben Vertriebsmitarbeiter etwa ihre Mobilfunknummer an; ein Mitarbeiter in der Personalabteilung hingegen besitzt kein Firmenhandy. Bislang blieb diese Angabe in der Signatur leer, nun lassen sich solche Felder einfach ausblenden.

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer Mobile Ansicht

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer Mobile Ansicht

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer Mobile Ansicht bei leeren Feldern

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer Mobile Ansicht bei leeren Feldern

Mit dem erweiterten Advanced E-Mail Signature and Disclaimer können die für den E-Mail-Verkehr zuständigen Mitarbeiter zusätzlich Untersignaturen erstellen, die sie anschließend in die bestehenden Signaturen einpflegen. Dies können Slogans sein, Logos oder Banner, die zum Beispiel für Messen oder neue Produkte werben. Diese Untersignaturen lassen sich auf Gruppenbasis aktivieren, zentral steuern und ideal für gezielte Marketingaktionen nutzen.

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer Editor Untersignaturen

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer Editor Untersignaturen

Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, Signaturen und Disclaimer nicht mehr nur in HTML-Mails einzubinden, sondern auch in Plain-Mails. Obwohl sich ausschließlich reine Textinhalte anfügen lassen, erhöht dies die Konsistenz und den professionellen Auftritt des unternehmerischen E-Mail-Verkehrs deutlich. Auch hier lassen sich AD-Attribute nutzen, um die entsprechenden Angaben automatisiert einzupflegen.

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer bei E-Mails mit Plain Text

„Alle unsere Lösungen sollen anwenderfreundlich und einfach bedienbar sein – das ist unser Anspruch“, sagt Oliver Dehning, Geschäftsführer von Hornetsecurity. „Mit den neu hinzugekommenen Features erhalten IT-Administratoren, aber auch Marketers neue Möglichkeiten, über die Signaturen und Disclaimer auf einfache Art und Weise das Erscheinungsbild eines Unternehmens stärker zu prägen.“

Weiterführende Informationen zu Hornetsecurity Advanced E-Mail Signature and Disclaimer:

Excellence Provider ahd steigt in die Königsklasse auf

Excellence Provider ahd steigt in die Königsklasse auf

Dortmunder IT-Spezialisten erhalten die Partnerstufe „Excellence Provider“.

Es waren entspannte und abwechslungsreiche Stunden, die unsere Vertriebskollegen in Dortmund bei unserem Providerpartner ahd GmbH & Co. KG verbrachten. Der Anlass für das Treffen war ein positiver, denn unsere Partner Managerin Diana Kaebe verlieh der ahd die Auszeichnung „Excellence Provider“. Damit ist das Unternehmen erst das zweite, dass diese begehrte Trophäe von Hornetsecurity sein Eigen nennen darf. Zuvor hatte lediglich die All for one Steeb diese Partnerstufe erreichen können.

Auszeichnung für ahd mit Partnerstufe „Excellence Provider“

Gleich zu Beginn des Treffens stand das Highlight an – die Übergabe der gläsernen Auszeichnung an die ahd. Im Anschluss fand ein geselliges Abendessen statt, bevor sich insgesamt acht Personen beider Firmen noch der Herausforderung „Escape Room“ stellten. Diese Hürde konnte die Teilnehmer an diesem Tag jedoch nicht stoppen, und so endete ein in jederlei Hinsicht erfolgreicher Tag.

„Hornetsecurity ist seit 2016 Partner der ahd“, sagt Andreas Rother, Geschäftsführer der ahd. „In den vergangenen zwei Jahren haben wir Hornetsecurity als äußerst zuverlässigen und kompetenten Partner erlebt, der, genau wie wir, sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit und Kundenzufriedenheit legt. Deshalb hat die Chemie zwischen uns von Anfang an sehr gut gepasst. Aber auch die Begeisterung unserer Kunden für die Produkte zeigt uns, dass wir für das Thema E-Mail Security auf den richtigen Partner gesetzt haben.“

„Ich freue mich sehr, heute der ahd den Status „Excellence Provider“ verleihen zu dürfen“, sagt Diana Kaebe. „Auch wenn die ahd erst seit kurzem Partner von Hornetsecurity ist, hat das Unternehmen sehr schnell gezeigt, dass es extrem selbständig arbeitet und ein sehr gutes Marketing zu unseren Lösungen bietet. Die Mitarbeiter, die für Hornetsecurity zuständig sind, sind sehr gut ausgebildet und verstehen unsere Services von Grund auf.“

In Bezug auf die Lösungen von Hornetsecurity ergänzt Andreas Rother: „Heutzutage ist es aufgrund der zunehmenden Bedrohung durch Cyber-Attacken essentiell, eine qualitativ hochwertige und ausgereifte Security-Lösung bereitzustellen. Mit dem Portfolio von Hornetsecurity kann die ahd genau das bieten: maximale Sicherheit und eine einfache Administration gehen hier Hand in Hand. Der modulare Aufbau der Produkte und die flexible Skalierbarkeit sind weitere Pluspunkte für unsere Kunden.“

“Wir sind sehr stolz, nun den Status „Excellence Provider“ erhalten zu haben – das ist eine Bestätigung für mich und meine Mitarbeiter, dass sich unser Einsatz voll und ganz gelohnt hat. Und wir freuen uns natürlich auf eine weiterhin partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Hornetsecurity und eine gemeinsame und erfolgreiche Zukunft!“

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RSA Conference: Kraftwerk der IT-Security mit Hang zur Show

RSA Conference: Kraftwerk der IT-Security mit Hang zur Show

42.000 Besucher – was für eine Zahl! Ich habe in meiner Karriere bereits an etlichen Security-Konferenzen teilgenommen, aber die RSA Conference in San Francisco ist der Superlativ und mein Besuch dort war für mich ein absolutes Highlight. Entsprechend der Größe der Veranstaltung ist das Spektrum der Themen sehr breit und somit auch eine gute Vorbereitung notwendig: Mal eben die Session wechseln war bei der Verteilung über vier Gebäude nicht möglich, eine vorausschauende Planung zur optimalen Nutzung des hochpreisigen Full Conference Passes unerlässlich.

Ich hatte mir eine gute Mischung aus technischen Sessions und Keynotes zusammengestellt und zudem einen Tag für den ebenfalls hochwertigen Ausstellungsbereich aller namenhaften Security-Anbieter eingeplant. Mit Hornetsecurity waren wir auf dem „German Pavillon“ ebenfalls vertreten und konnten feststellen, dass IT-Security „Made in Germany“ für Amerikaner einen hohen Stellenwert besitzt. Welche aktuellen Trends und Erkenntnisse konnte ich noch von der RSA mitnehmen?

Spannende Mischung aus Sessions und Vorträgen

Gleich die erste Session der Konferenz hatte es in sich: Der Entdecker der Schadsoftware Black Mamba berichtete, wie er quasi blind im Auftrag eines angegriffenen Unternehmens bei der damals unbekannten Malware die Incident Response übernahm, Indicators of Compromise ableitete und diese weltweit zur „Impfung“ bereitstellte. Trotz seiner Veröffentlichung wurde Muni, das öffentliche Nahverkehrssystem in San Francisco am Black Friday von Black Mamba angegriffen.

Mehrfach Erwähnung fand die Sucker’s List: In dieser veröffentlichen Kriminelle die Unternehmen, die bei Erpressungsversuchen gezahlt haben. Das heißt, bei Zahlung steigt die Wahrscheinlichkeit, nicht nur vom Täter selbst, sondern auch noch von Anderen angegriffen zu werden. Ein weiterer Grund, unserer Empfehlung zu folgen und bei Erpressungsversuchen durch Ransomwareangriffe nicht zu bezahlen.

Die Einschätzung des SANS Instituts zu den gefährlichsten Attacken deckt sich mit unserer Vorhersage: Genau wie unsere sind auch die dortigen Security-Experten überzeugt, dass in Zukunft verstärkt Miner-Programme statt Datendiebstahl in den Fokus rücken werden: Diese verwenden CPU, Network-Traffic und Strom ihrer Opfer, wobei neuere Anwendungen nur einen relativen Anteil der CPU-Zeit nutzen, um nicht aufzufallen. Zudem versuchen die Angreifer, eine Entdeckung über eigene private Proxys, andere Protokolle und weitere Methoden zu verhindern. Glücklicherweise können unsere ATP-Verfahren derartige Miner zuverlässig verhaltensbasiert erkennen, bevor die Malware den Kunden erreicht.

Das SANS Institute sah zudem den Trend zur Zunahme von Malware, die kritische Infrastrukturen und deren Safety-Systeme gezielt und nicht zufällig angreift, gegebenenfalls auch in Form von Schwester-Attacken oder mehreren orchestrierten Angriffswellen.

Hardwarelücken auch weiterhin im Fokus

Nach Spectre und Meltdown ist sich die Security-Community sicher: Auch zukünftig werden voraussichtlich hardwarebezogene Sicherheitslücken gefunden und veröffentlicht. Gerade dort, wo Abkürzungen aus Performancegründen genommen werden (Speculative Execution, aber auch Caching-Verfahren) entstehen oftmals Security-Risiken und neue Angriffsmöglichkeiten.

Mehrere Experten prognistizierten zudem, dass Angriffe auf Repositories und Cloud Storage Leaks zunehmen werden. Eine falsche Konfiguration der Repositories wie beim prominenten Beispiel Uber (meinem zweiten Fortbewegungsmittel in San Fransisco), aber auch die Verwendung von falschen Repositories durch Benutzer sind hier die üblichsten Ursachen. Als empfehlenswerte Gegenmaßnahmen wurde angeregt, eine Data Curator Rolle im Unternehmen zu etablieren oder Open Source Tools Git-seekret und git-secrets, gitrob zu nutzen.

Obwohl der Fokussierung der RSA Conference klar auf dem US-Markt liegt, war die demnächst in Kraft tretende EU-Verordnung GDPR ein starkes Thema – erstmalig diktiert die EU Standards, die von US-Unternehmen akzeptiert, implementiert und sogar beworben werden.

Neben den technischen Sessions waren die Keynotes für mich ein Highlight: Die perfekt inszenierten strategischen Vorträge der Global Player im Security-Bereich gaben mir eine unglaubliche Inspiration.

Durch die vielen positiven Gespräche sowie die unzähligen neuen Eindrücke und Ideen nehme ich vor Ort jedoch vor allem eine weitere wichtige Erkenntnis mit: Hornetsecurity spielt auch international in der ersten Liga!

Hier noch einige Impressionen von der RSA Conference:

 

Hornetsecurity gewinnt InfoSec Award

Hornetsecurity gewinnt InfoSec Award

Hannover, den 19. April 2018 – Die amerikanische IT-Security-Zeitschrift Cyber Defense Magazine hat Hornetsecurity mit dem InfoSec Award in der Kategorie „Advanced Persistent Threat“ als „Cutting Edge“ ausgezeichnet. Den Preis verliehen die Chefredakteure des Magazins auf der diesjährigen RSA Conference, der weltweit wichtigsten IT-Security-Messe.

Hornetsecurity News


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„Wir freuen uns sehr, diese Auszeichnung in diesem Jahr zum ersten Mal erhalten zu haben“, sagte Oliver Dehning. „Auf der ganzen Welt entwickeln sich Cyber-Bedrohungen für Unternehmen konstant weiter. Es ist daher kein Luxus, IT-Security-Lösungen, die „Cutting Edge“ sind, zu finden, sondern vielmehr schiere Notwendigkeit. Sonst können Firmen ihren Kunden keinen wirklichen Mehrwert bieten.“

Die Verleihung des InfoSec Awards durch das Cyber Defense Magazine ist das Highlight bei der Bewertung von führenden Unternehmen aus dem Bereich der Informationssicherheit. Dabei ermittelte das Magazine die Gewinner aus weltweit insgesamt 3.000 Unternehmen.

„Cybercrime gewinnt auch weiterhin an Momentum, hat im vergangenen Jahr die weltweite Drogenkriminalität übertroffen und summiert sich auf über 600 Milliarden US-Dollar an Diebstahl und Schäden“, ergänzt Pierluigi Paganini, Chefredakteur des Cyber Defense Magazines. „Wir freuen uns daher, Hornetsecurity dafür auszeichnen zu können, dass das Unternehmen einen innovativen Ansatz entwickelt hat, um diese Bedrohungen zu besiegen.“

„Wir von Hornetsecurity sind der Ansicht, dass in der IT-Community ein Paradigmenwechsel nötig ist“, so Oliver Dehning. „Wir brauchen mehr Verschlüsselung anstatt frei zugänglicher Daten. Wir müssen die volle Verantwortung für die Sicherheit unserer IT-Systeme und -Lösungen übernehmen, die wir anbieten. Und wir haben die Pflicht, die Ungleichheit zwischen Angreifern und Verteidigern zu minimieren, indem wir alle mehr cloudbasierte Security-Lösungen nutzen.“

Noch praktischer, noch kompatibler – Die neue Hornetdrive-Version 4.5 ist da

Noch praktischer, noch kompatibler – Die neue Hornetdrive-Version 4.5 ist da

 

Hornetdrive-Nutzer haben Grund zur Freude, denn Hornetsecurity hat seinem voll-verschlüsselten Cloud-Speicher ein Update spendiert. Die neue Version Hornetdrive 4.5 bringt ein paar nützliche Neuerungen in Sachen Kompatibilität und Benutzerfreundlichkeit mit. Welche das im Detail sind, stellen wir hier vor.

 

Eines der neuen Features kommt insbesondere Nutzern von Mac-OS zugute, genauer gesagt Anwendern der aktuellsten Mac OS-Version 10.13 (High Sierra). Denn Hornetdrive unterstützt durch das Update ab sofort Apples neues Dateisystem APFS, welches das veraltete HFS+ ersetzt. So können Sie Hornetdrive ganz wie gewohnt auch auf Ihrem brandneuen iMac oder MacBook nutzen.

 

Export von Log-Dateien erleichtert Datenanalyse

 

Doch auch auf dem Gebiet der Benutzerfreundlichkeit gibt es praktische Neuerungen. So kommt die Hornetdrive-Version 4.5 beispielsweise mit einer neuartigen Export- und Filterfunktion daher. Sie soll es Hornetdrive-Nutzern in Zukunft noch leichter machen, die Übersicht über die in Hornetdrive stattfindenden Ereignisse zu behalten. Da jedes Ereignis in einer so genannten „Event-Log-Datei“ gespeichert wird, kann diese je nach Aktivität sehr viele Datensätze beinhalten. Durch die neue Export- und Filter-Funktion lassen sich die Datensätze nun spielend leicht als CSV-Datei herunterladen. Auf diesem Weg können Sie die Ereignisse außerhalb des Hornetdrive-Clients ganz nach Bedarf filtern und analysieren.

 

Immer auf dem Laufenden mit Benachrichtigungen

 

Auch eine neuartige Benachrichtigungsfunktion ist mit an Bord. Diese finden Nutzer der Hornetdrive Version 4.5 unter dem Punkt „Einstellungen“ und anschließend „Nachrichten“. Mit dem Tool lassen sich ganz einfach individuelle Popup- oder auch E-Mail-Benachrichtigungen für verschiedene Ereignisse festlegen. Die kann zum Beispiel die Umbenennung eines Drives sein, der Upload eines Dokuments, aber auch ein Konflikt bei einer neuen Datei oder den Beitritt eines neuen Nutzers. So laufen Sie niemals Gefahr, eine wichtige Änderung in Hornetdrive zu verpassen.

 

Benachrichtigungen lassen sich in Sekundenschnelle einrichten

Benachrichtigungen lassen sich in Sekundenschnelle einrichten

 

Die neue Hornetdrive Version 4.5 steht ab sofort für alle gängigen Windows-, Mac OS X- sowie Linux-Versionen kostenlos zum Download auf unserer Webseite bereit. Android- und iOS-Nutzer können sich die neue Version im Play- bzw. App Store herunterladen.

Hornetsecurity übernimmt die Spamfiltersparte von Avira

Hornetsecurity übernimmt die Spamfiltersparte von Avira

 

Die deutschen Kunden von Avira Managed E-Mail Security und die vorwiegend aus den BeNeLux Ländern stammenden Kunden der Marke Cleanport nutzen zukünftig den Hornetsecurity Managed Spamfilter Service

 

Hornetsecurity übernimmt ab sofort die Managed-Spamfilter-Sparte von Avira, dem deutschen Hersteller von Antivirensoftware. Mit diesem Schritt baut Hornetsecurity seine führende Marktposition auf dem Gebiet der Managed Security Services weiter deutlich aus. Der Avira Geschäftskundenbereich gibt das Geschäft der Cloud E-Mail Security Lösungen aus strategischen Gründen auf und fokussiert sich stärker auf sein Kerngeschäft, die Vermarktung der Antivirus Endpoint Produkte für Geschäftskunden.

 

Die Kunden und Reseller der Avira-Produkte Cleanport und Managed E-MailSecurity werden in den Managed Spamfilter Service von Hornetsecurity übernommen. Damit profitieren sie von zahlreichen Funktionserweiterungen, höchsten Erkennungsraten und erhalten zudem Zugriff auf weitere Services aus dem Produktportfolio der Cloud Security Spezialisten aus Hannover.

 

Um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten, haben Avira und Hornetsecurity in den vergangenen Wochen intensiv zusammengearbeitet und die notwendigen technischen und organisatorischen Vorbereitungen getroffen. Die Reseller wurden bereits vor Weihnachten über einen Wechsel der Plattform informiert, konnten an Webcasts teilnehmen und alle Konfigurationsdaten wurden automatisch in das neue System migriert. Alle Informationen zur Migration und den Features des Hornetsecurity Spamfilters wurden für die Avira- und Cleanport-Partner zudem auf folgender Website zusammengefasst:

 

https://www.hornetsecurity.com/de/hornetsecurity-spamfilter-service-upgrade

 

Dies reduziert allen Partnern und Kunden den Aufwand erheblich und sie können sofort von den Vorteilen der Hornetsecurity-Services profitieren.

 

„Unserem Ziel, führender europäischer Anbieter auf dem Markt der cloudbasierten E-Mail Security Lösungen zu werden, sind wir mit der Übernahme von Cleanport und Avira Managed E-Mail Security wieder einen Schritt nähergekommen“, sagt Daniel Blank, Geschäftsführer von Hornetsecurity. „Insbesondere in den Benelux-Staaten werden wir so auf Anhieb eine führende Größe. Gemeinsam mit den neu hinzugewonnenen Resellern werden wir unseren Marktanteil weiter ausbauen.”

 

„Mit Hornetsecurity haben wir ein Unternehmen gefunden, bei dem wir uns sicher sind, dass sich unsere bisherigen Partner und Kunden von Cleanport und Avira Managed E-Mail Security in sehr guten Händen befinden“, ergänzt Christian Milde, Vice President Strategic Alliances bei Avira.

 

Die bestehenden Vertriebspartner der Avira-Services profitieren ebenfalls von der neuen Zusammenarbeit: So können sie am mehrstufigen Partnerprogramm von Hornetsecurity teilnehmen. Viele vertriebliche, technische und marketingseitige Unterstützung und ein aktives Partnermanagement sorgen dafür, dass die Partnerschaft für beide Seiten von Vorteil ist. Durch das stimmige, ausgereifte Hornetsecurity-Produktportfolio erschließen sich ihnen zudem etliche neue Vertriebsmöglichkeiten.

 

Mit dem Managed Spamfilter Service schützt Hornetsecurity nicht nur den E-Mail-Verkehr, sondern sichert diesen auch gleichzeitig. Mit garantierten 99,9% Spamerkennungsrate und 99,99% Virenerkennung ist Hornetsecurity führend am Markt. Zudem ist die Verwaltung und Benutzung des Dienstes denkbar einfach. Zusätzlich bietet Hornetsecurity Advanced Threat Protection umfassenden Schutz vor ausgeklügelten Angriffen wie Erpressersoftware, CEO-Fraud oder Spearphishing, die sich durch klassische Abwehrmechanismen nicht erkennen lassen. Aeternum, die E-Mail-Archivierungslösung und ein Verschlüsselungsservice runden das Serviceangebot ab.