Hornetsecurity führt Expansionsstrategie konsequent fort

Hornetsecurity führt Expansionsstrategie konsequent fort

Cloud-Security-Spezialist erobert mit Benelux neue Region

Hannover, 10.07.2018 – Hornetsecurity baut seine Marktposition weiter aus und expandiert ab sofort in die Nachbarstaaten Belgien, Niederlande und Luxemburg. Die Aktivitäten auf dem Benelux-Markt sind Teil der international ausgerichteten Wachstumsstrategie des Cloud Security Anbieters. Nachdem Hornetsecurity mit der Übernahme der Spamfilter-Kunden von Avira eine hervorragende Grundlage in der Region geschaffen hat, folgt nun der Aufbau der Vertriebsaktivitäten. Hierfür konnte Hornetsecurity mit Wilfred Schoonderbeek einen erfahrenen Vertriebsprofi gewinnen, der als Country Manager für das Dreiländereck zuständig sein und dort für Erfolge sorgen wird. Ein Hauptfokus liegt insbesondere auf der Gewinnung neuer Partner und Distributoren.

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Wilfred Schoonderbeek bringt langjährige Erfahrung im IT-Channel sowie in der IT-Security-Branche mit und war zuvor bei Avira als Channel Manager und Product Manager für die Niederlande beschäftigt. „Wir sehen sehr viel Potenzial in dieser Region und möchten nun auch in diesen Nachbarstaaten weiterwachsen“, sagt Daniel Blank, Geschäftsführer von Hornetsecurity. „Wir sind daher sehr glücklich, mit Wilfred einen erfahrenen Experten für uns gewonnen zu haben.“

„Hinter Hornetsecurity steht ein enthusiastisches, flexibles Team, und ich freue mich sehr, ein Teil dieser erfolgreichen Mannschaft zu sein“, sagt Wilfred Schoonderbeek. „Mit Hornetsecurity können sich Reseller sehr gut abheben. Durch die breite Palette an Features, die hohe Qualität der erprobten Lösungen sowie deren einfache Verwaltung und Anwendung können sie Neukunden hervorragend für sich gewinnen. Wir suchen IT-Reseller jeglicher Größe, die ihr Security-Portfolio erweitern und ihren Kunden einen deutlichen Mehrwert für ihre E-Mail-Kommunikation bieten möchten.“

Zahlreiche Vorteile in der Zusammenarbeit für Partner und Distributoren

Neben attraktiven Margen bietet Hornetsecurity seinen Partnern durch ein abgestimmtes Partnerprogramm eine Vielzahl an Benefits. Zudem unterstützt Hornetsecurity seine Partner im Sales-Prozess sowie in technischen Fragen. Aktuell erstellt Hornetsecurity seine Marketingmaterialien auf Niederländisch, dies beinhaltet neben der Website auch Produktdatenblätter und Flyer. Die Aktivitäten in der Benelux Region sind somit eingebettet in eine stimmige Gesamtstrategie zu einem erfolgreichen Wachstum des Unternehmens.

Avira-Umzug in Rekordzeit

Avira-Umzug in Rekordzeit

Hornetsecurity migriert erfolgreich mehr als 3.000 Kundendomains des Avira Spamfilters in 8 Wochen

Hannover, den 08. Juni 2018 – Die Migration der Bestandkunden von Avira Managed E-Mail Security zum Managed Spamfilter Service von Hornetsecurity ist abgeschlossen. In nur zwei Monaten zog der Cloud-Security-Spezialist aus Hannover alle Kunden und Partner inklusive der vorhandenen Konfigurationen in seine Cloud um. Im Vorfeld informierte Hornetsecurity in Zusammenarbeit mit Avira die Partner über jeden Schritt der Migration, zudem hielt das Schulungsteam wöchentlich Online Schulungen zu den neuen Funktionen ab. Das 24/7 Support Team von Hornetsecurity stand den Partnern außerdem jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

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„Das war die schnellste und reibungsloseste Migration, die wir je erlebt haben“, sagte Beat Kramer, CEO des US-amerikanischen Avira-Distributors Contronex. „Bereits im ersten Webcast mit dem Hornetsecurity-Support wurde klar, dass wir unseren Kunden nunmehr ein deutlich erweitertes Feature-Set anbieten können. Der Hornetsecurity Spamfilter Service bietet eine Vielzahl an Zusatzfunktionen und eine transparente, multi-mandantenfähige Management Console. Zudem ergänzen die weiteren Hornetsecurity Services unser bestehendes Cloud-Security-Portfolio perfekt. Daher haben wir bereits kurz nach der Migration mit dem Neukundenvertrieb begonnen und mit Hornetsecurity einen Distributionsvertrag für die USA geschlossen.“

„Wir sind mit dem Ablauf des Umzugs aller aktiven Kunden in unser System sehr zufrieden“, ergänzt Daniel Blank, Geschäftsführer von Hornetsecurity. „Durch gute Vorbereitung und professionelles Projektmanagement ist es uns gelungen, knapp 80 Prozent der Bestandsdomains erfolgreich zu migrieren.

Dadurch konnten wir unser Partnernetzwerk weltweit um mehr als 150 Partner erweitern. Eine hervorragende Ausgangslage, um unser Wachstum sowohl in den USA als auch in Südamerika und Europa weiter voranzutreiben.“

Durch die Umstellung profitieren Partner und Kunden nun von zahlreichen weiteren Features, die der Spamfilter Service von Hornetsecurity bietet: Zusätzliche Antiviren-Engines, ein Infomail-Filter für Werbemails, ein individuell einstellbarer Spamreport sowie ein Outlook Add-In, um nur einige zu nennen. Zudem können die Neukunden die garantierten Erkennungsraten von 99,9 Prozent bei Spamnachrichten und sogar 99,99 Prozent bei Virenmails genießen, die ihnen einen sehr hohen Schutz gewährleisten.

„Die Zusammenarbeit mit Hornetsecurity bei der Migration unserer Kunden und Partner hat äußerst problemlos geklappt“, sagt Christian Milde, VP Partner Sales von Avira. „Wir haben alles getan, um den Migrationsprozess zu unterstützen und Hornetsecurity hat unsere Partner von Beginn an mit offenen Armen empfangen. Ich bin davon überzeugt, dass es keinen besseren Partner für diese Mammut-Aufgabe gegeben hätte.“

„Natürlich nutzen wir bei Avira nun ebenfalls die Cloud Lösungen von Hornetsecurity“ ergänzt Christian Milde. „Unsere Techniker und Entwickler sind es gewohnt, die IT-Sicherheit immer unter Kontrolle zu behalten. In diesem Falle verlief die Migration reibungslos und unsere Administratoren sind restlos begeistert.“

„Security Made in Germany – ein Versprechen, das Avira und Hornetsecurity verbindet.“,
resümiert Daniel Blank abschließend.

Pflichtangaben in E-Mail-Signaturen leicht gemacht

Pflichtangaben in E-Mail-Signaturen leicht gemacht

Hornetsecurity erweitert Advanced E-Mail Signature and Disclaimer mit neuen Features

Hannover, den 08.05.2018 – Die Signatur am Ende einer geschäftlichen E-Mail ist wie die digitale Visitenkarte von Mitarbeitern und somit ein Aushängeschild für jedes Unternehmen. Gesetzlich vorgeschrieben sind zudem gewisse Pflichtangaben. Mit Advanced E-Mail Signature and Disclaimer bietet Hornetsecurity eine elegante Lösung, wie sich diese Inhalte firmenweit einheitlich anlegen lassen. Der IT-Security-Spezialist aus Hannover hat dem Service jetzt neue Features hinzugefügt, die die Einsatzmöglichkeiten deutlich erweitern. So lassen sich neben der Nutzung von Untersignaturen nun auch ganze Zeilen mit ansonsten leeren AD-Feldern ausblenden und Signaturen für Plain-Texte anlegen. Die neuen Features stehen ab sofort zur Verfügung.

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer Editor

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer Editor

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer Leere Felder im Editor ausblenden

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer Leere Felder im Editor ausblenden

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer holt sich alle persönlichen Daten für die dynamischen Komponenten direkt aus dem Active Directory (AD) eines Unternehmens. Von dort aus erfolgt die Synchronisation per LDAP und die Ausspielung der einzelnen Inhalte über die AD-Variablen, die der IT-Administrator vorab in der E-Mail-Signatur angelegt hat. Der Vorteil: Egal ob vom PC, Tablet oder Handy, die Signaturen werden immer in gleicher Form angehängt.

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer Editor

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer Editor

Bei manchen Signaturen sorgt dies jedoch dafür, dass bestimmte Felder leer bleiben: So geben Vertriebsmitarbeiter etwa ihre Mobilfunknummer an; ein Mitarbeiter in der Personalabteilung hingegen besitzt kein Firmenhandy. Bislang blieb diese Angabe in der Signatur leer, nun lassen sich solche Felder einfach ausblenden.

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer Mobile Ansicht

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer Mobile Ansicht

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer Mobile Ansicht bei leeren Feldern

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer Mobile Ansicht bei leeren Feldern

Mit dem erweiterten Advanced E-Mail Signature and Disclaimer können die für den E-Mail-Verkehr zuständigen Mitarbeiter zusätzlich Untersignaturen erstellen, die sie anschließend in die bestehenden Signaturen einpflegen. Dies können Slogans sein, Logos oder Banner, die zum Beispiel für Messen oder neue Produkte werben. Diese Untersignaturen lassen sich auf Gruppenbasis aktivieren, zentral steuern und ideal für gezielte Marketingaktionen nutzen.

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer Editor Untersignaturen

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer Editor Untersignaturen

Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, Signaturen und Disclaimer nicht mehr nur in HTML-Mails einzubinden, sondern auch in Plain-Mails. Obwohl sich ausschließlich reine Textinhalte anfügen lassen, erhöht dies die Konsistenz und den professionellen Auftritt des unternehmerischen E-Mail-Verkehrs deutlich. Auch hier lassen sich AD-Attribute nutzen, um die entsprechenden Angaben automatisiert einzupflegen.

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer

Advanced E-Mail Signature and Disclaimer bei E-Mails mit Plain Text

„Alle unsere Lösungen sollen anwenderfreundlich und einfach bedienbar sein – das ist unser Anspruch“, sagt Oliver Dehning, Geschäftsführer von Hornetsecurity. „Mit den neu hinzugekommenen Features erhalten IT-Administratoren, aber auch Marketers neue Möglichkeiten, über die Signaturen und Disclaimer auf einfache Art und Weise das Erscheinungsbild eines Unternehmens stärker zu prägen.“

Weiterführende Informationen zu Hornetsecurity Advanced E-Mail Signature and Disclaimer:

Excellence Provider ahd steigt in die Königsklasse auf

Excellence Provider ahd steigt in die Königsklasse auf

Dortmunder IT-Spezialisten erhalten die Partnerstufe „Excellence Provider“.

Es waren entspannte und abwechslungsreiche Stunden, die unsere Vertriebskollegen in Dortmund bei unserem Providerpartner ahd GmbH & Co. KG verbrachten. Der Anlass für das Treffen war ein positiver, denn unsere Partner Managerin Diana Kaebe verlieh der ahd die Auszeichnung „Excellence Provider“. Damit ist das Unternehmen erst das zweite, dass diese begehrte Trophäe von Hornetsecurity sein Eigen nennen darf. Zuvor hatte lediglich die All for one Steeb diese Partnerstufe erreichen können.

Auszeichnung für ahd mit Partnerstufe „Excellence Provider“

Gleich zu Beginn des Treffens stand das Highlight an – die Übergabe der gläsernen Auszeichnung an die ahd. Im Anschluss fand ein geselliges Abendessen statt, bevor sich insgesamt acht Personen beider Firmen noch der Herausforderung „Escape Room“ stellten. Diese Hürde konnte die Teilnehmer an diesem Tag jedoch nicht stoppen, und so endete ein in jederlei Hinsicht erfolgreicher Tag.

„Hornetsecurity ist seit 2016 Partner der ahd“, sagt Andreas Rother, Geschäftsführer der ahd. „In den vergangenen zwei Jahren haben wir Hornetsecurity als äußerst zuverlässigen und kompetenten Partner erlebt, der, genau wie wir, sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit und Kundenzufriedenheit legt. Deshalb hat die Chemie zwischen uns von Anfang an sehr gut gepasst. Aber auch die Begeisterung unserer Kunden für die Produkte zeigt uns, dass wir für das Thema E-Mail Security auf den richtigen Partner gesetzt haben.“

„Ich freue mich sehr, heute der ahd den Status „Excellence Provider“ verleihen zu dürfen“, sagt Diana Kaebe. „Auch wenn die ahd erst seit kurzem Partner von Hornetsecurity ist, hat das Unternehmen sehr schnell gezeigt, dass es extrem selbständig arbeitet und ein sehr gutes Marketing zu unseren Lösungen bietet. Die Mitarbeiter, die für Hornetsecurity zuständig sind, sind sehr gut ausgebildet und verstehen unsere Services von Grund auf.“

In Bezug auf die Lösungen von Hornetsecurity ergänzt Andreas Rother: „Heutzutage ist es aufgrund der zunehmenden Bedrohung durch Cyber-Attacken essentiell, eine qualitativ hochwertige und ausgereifte Security-Lösung bereitzustellen. Mit dem Portfolio von Hornetsecurity kann die ahd genau das bieten: maximale Sicherheit und eine einfache Administration gehen hier Hand in Hand. Der modulare Aufbau der Produkte und die flexible Skalierbarkeit sind weitere Pluspunkte für unsere Kunden.“

“Wir sind sehr stolz, nun den Status „Excellence Provider“ erhalten zu haben – das ist eine Bestätigung für mich und meine Mitarbeiter, dass sich unser Einsatz voll und ganz gelohnt hat. Und wir freuen uns natürlich auf eine weiterhin partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Hornetsecurity und eine gemeinsame und erfolgreiche Zukunft!“

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RSA Conference: Kraftwerk der IT-Security mit Hang zur Show

RSA Conference: Kraftwerk der IT-Security mit Hang zur Show

42.000 Besucher – was für eine Zahl! Ich habe in meiner Karriere bereits an etlichen Security-Konferenzen teilgenommen, aber die RSA Conference in San Francisco ist der Superlativ und mein Besuch dort war für mich ein absolutes Highlight. Entsprechend der Größe der Veranstaltung ist das Spektrum der Themen sehr breit und somit auch eine gute Vorbereitung notwendig: Mal eben die Session wechseln war bei der Verteilung über vier Gebäude nicht möglich, eine vorausschauende Planung zur optimalen Nutzung des hochpreisigen Full Conference Passes unerlässlich.

Ich hatte mir eine gute Mischung aus technischen Sessions und Keynotes zusammengestellt und zudem einen Tag für den ebenfalls hochwertigen Ausstellungsbereich aller namenhaften Security-Anbieter eingeplant. Mit Hornetsecurity waren wir auf dem „German Pavillon“ ebenfalls vertreten und konnten feststellen, dass IT-Security „Made in Germany“ für Amerikaner einen hohen Stellenwert besitzt. Welche aktuellen Trends und Erkenntnisse konnte ich noch von der RSA mitnehmen?

Spannende Mischung aus Sessions und Vorträgen

Gleich die erste Session der Konferenz hatte es in sich: Der Entdecker der Schadsoftware Black Mamba berichtete, wie er quasi blind im Auftrag eines angegriffenen Unternehmens bei der damals unbekannten Malware die Incident Response übernahm, Indicators of Compromise ableitete und diese weltweit zur „Impfung“ bereitstellte. Trotz seiner Veröffentlichung wurde Muni, das öffentliche Nahverkehrssystem in San Francisco am Black Friday von Black Mamba angegriffen.

Mehrfach Erwähnung fand die Sucker’s List: In dieser veröffentlichen Kriminelle die Unternehmen, die bei Erpressungsversuchen gezahlt haben. Das heißt, bei Zahlung steigt die Wahrscheinlichkeit, nicht nur vom Täter selbst, sondern auch noch von Anderen angegriffen zu werden. Ein weiterer Grund, unserer Empfehlung zu folgen und bei Erpressungsversuchen durch Ransomwareangriffe nicht zu bezahlen.

Die Einschätzung des SANS Instituts zu den gefährlichsten Attacken deckt sich mit unserer Vorhersage: Genau wie unsere sind auch die dortigen Security-Experten überzeugt, dass in Zukunft verstärkt Miner-Programme statt Datendiebstahl in den Fokus rücken werden: Diese verwenden CPU, Network-Traffic und Strom ihrer Opfer, wobei neuere Anwendungen nur einen relativen Anteil der CPU-Zeit nutzen, um nicht aufzufallen. Zudem versuchen die Angreifer, eine Entdeckung über eigene private Proxys, andere Protokolle und weitere Methoden zu verhindern. Glücklicherweise können unsere ATP-Verfahren derartige Miner zuverlässig verhaltensbasiert erkennen, bevor die Malware den Kunden erreicht.

Das SANS Institute sah zudem den Trend zur Zunahme von Malware, die kritische Infrastrukturen und deren Safety-Systeme gezielt und nicht zufällig angreift, gegebenenfalls auch in Form von Schwester-Attacken oder mehreren orchestrierten Angriffswellen.

Hardwarelücken auch weiterhin im Fokus

Nach Spectre und Meltdown ist sich die Security-Community sicher: Auch zukünftig werden voraussichtlich hardwarebezogene Sicherheitslücken gefunden und veröffentlicht. Gerade dort, wo Abkürzungen aus Performancegründen genommen werden (Speculative Execution, aber auch Caching-Verfahren) entstehen oftmals Security-Risiken und neue Angriffsmöglichkeiten.

Mehrere Experten prognistizierten zudem, dass Angriffe auf Repositories und Cloud Storage Leaks zunehmen werden. Eine falsche Konfiguration der Repositories wie beim prominenten Beispiel Uber (meinem zweiten Fortbewegungsmittel in San Fransisco), aber auch die Verwendung von falschen Repositories durch Benutzer sind hier die üblichsten Ursachen. Als empfehlenswerte Gegenmaßnahmen wurde angeregt, eine Data Curator Rolle im Unternehmen zu etablieren oder Open Source Tools Git-seekret und git-secrets, gitrob zu nutzen.

Obwohl der Fokussierung der RSA Conference klar auf dem US-Markt liegt, war die demnächst in Kraft tretende EU-Verordnung GDPR ein starkes Thema – erstmalig diktiert die EU Standards, die von US-Unternehmen akzeptiert, implementiert und sogar beworben werden.

Neben den technischen Sessions waren die Keynotes für mich ein Highlight: Die perfekt inszenierten strategischen Vorträge der Global Player im Security-Bereich gaben mir eine unglaubliche Inspiration.

Durch die vielen positiven Gespräche sowie die unzähligen neuen Eindrücke und Ideen nehme ich vor Ort jedoch vor allem eine weitere wichtige Erkenntnis mit: Hornetsecurity spielt auch international in der ersten Liga!

Hier noch einige Impressionen von der RSA Conference:

 

Hornetsecurity gewinnt InfoSec Award

Hornetsecurity gewinnt InfoSec Award

Hannover, den 19. April 2018 – Die amerikanische IT-Security-Zeitschrift Cyber Defense Magazine hat Hornetsecurity mit dem InfoSec Award in der Kategorie „Advanced Persistent Threat“ als „Cutting Edge“ ausgezeichnet. Den Preis verliehen die Chefredakteure des Magazins auf der diesjährigen RSA Conference, der weltweit wichtigsten IT-Security-Messe.

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„Wir freuen uns sehr, diese Auszeichnung in diesem Jahr zum ersten Mal erhalten zu haben“, sagte Oliver Dehning. „Auf der ganzen Welt entwickeln sich Cyber-Bedrohungen für Unternehmen konstant weiter. Es ist daher kein Luxus, IT-Security-Lösungen, die „Cutting Edge“ sind, zu finden, sondern vielmehr schiere Notwendigkeit. Sonst können Firmen ihren Kunden keinen wirklichen Mehrwert bieten.“

Die Verleihung des InfoSec Awards durch das Cyber Defense Magazine ist das Highlight bei der Bewertung von führenden Unternehmen aus dem Bereich der Informationssicherheit. Dabei ermittelte das Magazine die Gewinner aus weltweit insgesamt 3.000 Unternehmen.

„Cybercrime gewinnt auch weiterhin an Momentum, hat im vergangenen Jahr die weltweite Drogenkriminalität übertroffen und summiert sich auf über 600 Milliarden US-Dollar an Diebstahl und Schäden“, ergänzt Pierluigi Paganini, Chefredakteur des Cyber Defense Magazines. „Wir freuen uns daher, Hornetsecurity dafür auszeichnen zu können, dass das Unternehmen einen innovativen Ansatz entwickelt hat, um diese Bedrohungen zu besiegen.“

„Wir von Hornetsecurity sind der Ansicht, dass in der IT-Community ein Paradigmenwechsel nötig ist“, so Oliver Dehning. „Wir brauchen mehr Verschlüsselung anstatt frei zugänglicher Daten. Wir müssen die volle Verantwortung für die Sicherheit unserer IT-Systeme und -Lösungen übernehmen, die wir anbieten. Und wir haben die Pflicht, die Ungleichheit zwischen Angreifern und Verteidigern zu minimieren, indem wir alle mehr cloudbasierte Security-Lösungen nutzen.“