Girls’ Day 2018: Vom Supernerd zum Superheld – Einen Tag lang Hornetsecurity über die Schulter schauen

Girls’ Day 2018: Vom Supernerd zum Superheld – Einen Tag lang Hornetsecurity über die Schulter schauen

Anlässlich des Girls‘ Days 2018 bekamen auch wir am gestrigen Donnerstag Besuch von wissbegierigen jungen Damen. Im Alter von 11 bis 15 Jahren befinden sich zwar alle noch in der Schulphase, doch geht die Zeit bis zur Berufswahl meist wie im Flug vorbei. Dann brennt die Frage unter den Nägeln: Was will ich werden?

Der Ausflug in die Hornissenwelt begann um 8:30 mit einer kleinen Einführung durch unsere HR-Managerin Viktoria Wagner. Was macht Hornetsecurity eigentlich? Mit einer unterhaltsamen und spielerischen Herleitung der Funktionsweise unseres Spamfilters wurde der Grundstock für den Tag gelegt. Aufgeteilt in drei kleine Gruppen machten sich die Mädchen dann auf den Weg, um zu erkunden, welche Berufe es hier zu entdecken gibt und welchen Aufgaben wir Hornissen uns Tag für Tag stellen. Dabei bekamen sie tatkräftige Unterstützung an die Hand: Mit dem „System-Wächter“ Patrick, dem „Support-Guru“ Sebastian und dem „Binär-Magier“ Marvin führten drei aktuelle Azubis die Mädchen an verschiedenen Stationen an ihre jeweiligen Ausbildungsberufe heran.

An den einzelnen Stationen gab es dann Aufgaben zu lösen: So sollten die Teilnehmerinnen Kundenanfragen mit Textbausteinen beantworten, ein Quiz über Datenschutz und Passwörter durchführen und in unserem Security Lab virtuelle Schädlinge etwas genauer unter die Lupe nehmen. Zum Schluss durften die Mädchen dann noch kreativ werden und ihre Eindrücke des Tages in einem Facebook-Post darlegen, um so auch einen Einblick in den Arbeitsbereich des „Marketing-Ninjas“ zu bekommen. Innerhalb dieser Rallye sammelten die Mädchen Punkte für gelöste Aufgaben, die sogenannten „Hornet-Coins“. Damit auch zwischen den Stationen der Spaß nicht zu kurz kam, wurde fleißig für ein Kicker-Turnier in der Mittagspause trainiert. Denn in der Welt der Hornissen gehört auch das zum Arbeitsalltag.

Gegen 14:30 Uhr neigte sich der Tag dem Ende zu. Dazu fanden sich alle noch einmal zu einem Abschlussprogramm und einer anschließenden Siegerehrung zusammen. Hier ließen die Mädchen den Tag noch einmal Revue passieren und erzählten, was ihnen besonders gut oder nicht so gut gefallen hat. Alle elf Mädchen haben dazu einen Hornetsecurity-Sticker bekommen und sollten sich so für den Ausbildungsberuf entscheiden, der ihnen am besten gefiel.

“Der Tag war eine tolle Erfahrung. Wir konnten auch etwas über Sicherheit und Programmieren lernen.”, sagt Ida. Und auch Anita hatte ihren Spaß: “Wir haben spannende Sachen gelernt und viele nette Leute kennengelernt! Ich komme nächstes Jahr gerne wieder!”

Unsere Azubis
Die Mädchen beim Lösen einer Aufgabe
Die Mädchen beim Brainstorming
Welcher Charakter passt zu dir?

Hornetsecurity und seine Superhelden beim Girls’ Day 2018

Wir bilden in vier unterschiedlichen Ausbildungsberufen aus, die jedoch alle miteinander verzahnt sind. Daher gehört auch die Rotation in andere Abteilungen zum Ausbildungsplan.

Unsere „Binär-Magier“ kümmern sich um die Entwicklung unserer Produkte. Der Binär-Magier zeichnet sich durch einen sehr soliden Umgang mit dem PC sowie durch Freude am Basteln und Tüfteln aus. Typischerweise haben unsere „Binär-Magier“ die Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung absolviert.

Damit unsere Produkte auch bei Kunden zum Einsatz kommen, beweisen unsere „Marketing-Ninjas“ ihr Karate. Sie haben immer die zündende Idee, wie man unsere Produkte in Szene setzen kann. Zum „Marketing-Ninja“ wird man bei uns, wer die Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation absolviert. Mit Hilfe unserer „Marketing-Ninjas“ können wir immer mehr Kunden an Land ziehen.

Die weitere Kundenpflege wird dann von unseren „Support-Gurus“ übernommen. Per Telefon und E-Mail haben sie für unsere Kunden immer ein offenes Ohr und schaffen Probleme aus der Welt. Wer den Aufstieg zum Guru schaffen möchte, sollte sich die Ausbildung zur IT-Systemkauffrau näher anschauen.

Unsere „System-Wächter“ sorgen dafür, dass alle Systeme bei uns reibungslos funktionieren. Mit tiefgreifenden technischen Kenntnissen gehen sie komplexen Problemen auf den Grund und finden die passende Lösung. „System-Wächter” sollten viel Leidenschaft und technisches Interesse mitbringen. Angehenden Wächtern legen wir die Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration ans Herz.

Du möchtest mehr über unsere Ausbildungsberufe bei Hornetsecurity erfahren?

Aktuelle Phishingwelle: Valyria Downloader lädt Spyware nach

Aktuelle Phishingwelle: Valyria Downloader lädt Spyware nach

Seit dem Ende des letzten Jahres beobachten wir eine Welle an Phishing-Mails, die den Downloader Valyria enthalten. Valyria ist ein Office-Dokument, in dem ein VBA Makro enthalten ist, das verschiedene Arten von Spyware nachlädt.

 

Zunächst wird das Opfer durch Phishing-Attacken dazu animiert, die Makrofunktion von Microsoft Office zu aktivieren. Dabei nutzten die Angreifer die in den folgenden Screenshots abgebildeten Methoden.

 

 

Wird das Makro ausgeführt, lädt es eine Visual Basic, Delphi, oder C# Spyware nach, die im Anschluss damit beginnt, Informationen auf dem System zu sammeln und an ihren Command-and-Control-Server zu verschicken.

 

Während der Valyria-Downloader sehr genau zu identifizieren ist, gestaltet sich die klare Identifikation der nachgeladenen Malware als wesentlich schwieriger. Dies liegt wahrscheinlich an einer hohen Konfigurierbarkeit der Tools, die die Cyberkriminellen verwendet haben. Signaturen schlugen auf verschiedene Varianten der Spyware Agent Tesla, LokiBot und Kryptik, sowie des Androm Backdoors an.
 
Die Verhaltensanalyse der nachgeladenen Schadprogramme zeigt, dass sie alle eines gemeinsam haben: Sie sammeln fleißig Informationen wie Passwörter, Informationen aus Browsern, Credentials und Verbindungsdaten von FTP- und E-Mail-Clients, Instant-Messenger-Nachrichten, allgemeine Tastatureingaben sowie Screenshots auf dem System des Opfers.

 

Die Verhaltensanalyse der ATP-Sandbox erkennt Valyria und das Verhalten der nachgeladenen Spyware von Beginn der Kampagne zuverlässig. Aufgrund der Menge der aufgetretenen E-Mails dieser Art haben wir weitere Filterregeln entwickelt, die unsere Kunden vor den verschiedenen Varianten der Malware schützen.

 

Hier ein Auszug aus dem ATP-Report von einer der Spyware-Samples:

 

Hornetsecurity ATP-Report zu Valyria

Die Cloud kennt keine Grenzen

Die Cloud kennt keine Grenzen

Hornetsecurity macht sich auf, den größten IT-Markt der Welt zu erobern. Mit der Gründung einer Tochtergesellschaft ist der Grundstein gelegt: Die Hornetsecurity Inc. wird von nun an die in Hannover entwickelten Services in den USA vertreiben.

 

Der Umsatz des Unternehmens steigt auch im zehnten Jahr des Bestehens kontinuierlich, doch das ist nicht genug. „Für unsere Ambitionen, möglichst schnell zu wachsen, sind die USA genau richtig. Zudem ist der amerikanische Markt noch weit davon entfernt, an Cloud-Lösungen gesättigt zu sein“, sagt Oliver Dehning, Geschäftsführer von Hornetsecurity. Die USA sind für 28 Prozent des IT-Sektors verantwortlich und damit der weltweit größte Markt. Mit der Erschließung möchte Hornetsecurity in neue Wachstumsdimensionen vordringen und den eigenen Umsatz erheblich steigern.

 

Als Dreh- und Angelpunkt hat sich das Unternehmen einen besonderen Standort ausgesucht. Pittsburgh, ein früheres Zentrum der amerikanischen Stahlindustrie, hat sich nach einer Wirtschaftskrise zu einer IT-Hochburg entwickelt, in die unter anderem Google, Facebook und etliche weitere IT-Größen investieren.

German Accelerator unterstützt Hornetsecurity bei der Erschließung

 

Mit dem German Accelerator erhält Hornetsecurity eine wertvolle Unterstützung zur Erschließung des neuen Marktes. Dieses vom Bundeswirtschaftsministerium getragene Konzept hilft vielversprechenden deutschen Unternehmen dabei, in den amerikanischen Markt einzusteigen. Dabei profitiert Hornetsecurity neben temporären Büroräumen in New York vor allem von einem umfangreichen Mentoring-Programm sowie von Workshops zu strategischen Fragen und Hilfe bei bürokratischen Hürden.

 

Ausbau der Ressourcen für den neuen Markt

 

Trotz der Expansionspläne wird die Entwicklungs-Abteilung des Unternehmens auch weiterhin am Hauptsitz in Hannover bleiben, und auch die Rechenzentrumsstandorte in Deutschland bleiben unangetastet. Vielmehr wird die Infrastruktur von Hornetsecurity insofern erweitert, dass Kunden vor Ort durch zusätzliche Rechenzentrumskapazitäten einen möglichst schnellen Service erfahren werden. Zudem sind mehrere Support-Mitarbeiter für den neuen Standort eingeplant, die die allgemeine Erreichbarkeit für alle Kunden und Partner deutlich erhöhen werden. Der erste Mitarbeiter hat bereits eine Arbeit aufgenommen.

 

„Die Cloud macht nicht an Grenzen halt, deshalb haben wir uns in unserer Internationalisierungsstrategie den größten IT-Markt der Welt ausgesucht. Durch unsere hochwertigen Cloud Security Services bieten sich hier für uns unzählige Möglichkeiten“, resümiert Dehning.

 

11 Hornissen drücken die ITIL®-Schulbank

11 Hornissen drücken die ITIL®-Schulbank

Best Practices des IT Service Managements für den Alltag erarbeiten – das war das Ziel der dreitägigen Inhouse-Schulung in den hannoverschen Büroräumen von Hornetsecurity. Hierfür durften elf Hornissen aus den Bereichen Support, Produktmanagement und Systems Engineering diese Woche an einer ITIL® Foundation Schulung teilnehmen.

 

Die IT Infrastructure Library, kurz ITIL®, ist eine Ansammlung vordefinierter Prozesse und Rollen, die typischerweise in jeder Infrastruktur von kleinen und mittelständischen Unternehmen vorkommen. Sie gilt mittlerweile als Standard für IT Service Management.

 

Viele Prozesse bei Hornetsecurity sind bereits auf ITIL® ausgerichtet, mithilfe der Schulung soll sich das erworbene Wissen schlussendlich breiter im Unternehmen verankern. Ein zentraler Bestandteil der Schulung lag auf der Erarbeitung von Wissen in Gruppenarbeit, bei der unsere Hornissen Fragestellungen zu bearbeiten hatten.

Alle Lernenden waren mit Fleiß und Spaß dabei: Selbst in der Mittagspause bei strahlendem Sonnenschein durften die Lernmaterialien nicht fehlen. „In den 3 Tagen haben wir sehr konzentriert die theoretischen Grundlagen des IT Service Managements erarbeitet. Hierbei war es sehr hilfreich, dass unser Trainer Chris Vos durch seine internationale Erfahrung auch auf Unschärfe in der deutschen Übersetzung hinweisen konnte. Auch die Gruppenarbeiten haben das Teamgefühl, gerade für die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, in vielen Prozessen nochmal gestärkt.“, so Yvonne Bernard, die Leiterin des Produktmanagements.

 

Zum Abschluss der dreitägigen Schulung mussten sich unsere Hornissen noch einer Schlussprüfung unterziehen, die jedoch alle mit Bravour abgelegt haben und sich nun über ihr ITIL® V3 Foundation Examen freuen dürfen!

 

Eine Dekade Hornissen-Steilflug

Eine Dekade Hornissen-Steilflug

Hornetsecurity feiert! Vor nunmehr zehn Jahren unter dem Namen antispameurope gegründet, gilt das Unternehmen seit Jahren als absoluter Experte und Vorreiter im Bereich Cloud Security. Seit 2007 haben die Hornissen einen wahren Steilflug hingelegt: Die Firma ist mittlerweile auf über 100 Mitarbeiter angewachsen und sichert den Datenverkehr von weit mehr als 35.000 Unternehmen in über 30 Ländern weltweit, darunter zahlreiche bekannte Namen wie Dekra, Melitta oder Konica Minolta.

 

Es ist eine hannoversche Erfolgsgeschichte: Als Daniel Hofmann und Oliver Dehning das Unternehmen im Sommer 2007 gründeten, gaben sie den Startschuss für eine Firma, die heute einen festen Platz in der deutschen IT-Security-Landschaft eingenommen hat. Mit einer ganzen Palette von Produkten in den Bereichen E-Mail und Web Security sorgt Hornetsecurity für umfassenden Schutz seiner Kunden. Durch die hohe Qualität der Lösungen verbunden mit einem ausgeprägten Servicegedanken aller Mitarbeiter kann das Unternehmen seit Jahren mit zweistelligen Wachstumszahlen aufwarten.

 

Dieser Erfolg soll in den kommenden Jahren noch gesteigert werden. Hornetsecurity investiert dafür verstärkt in neue Produkte und Märkte. Zunächst jedoch wird gefeiert: Über zwei Tage hinweg hat Hornetsecurity Vertriebspartner, Investoren und Freunde des Hauses eingeladen. Zunächst können die Besucher am Tag der offenen Tür die Büroräumlichkeiten besichtigen, bevor am Abend gemeinsam mit allen Mitarbeitern das Firmenjubiläum gefeiert wird. Am Folgetag dann findet der Hornetsecurity Partnerdialog statt, der auch dieses Mal wieder eine Rekordzahl an Teilnehmern vorweisen kann. Die jährliche Veranstaltung dient seit dem Start des Unternehmens dem intensiven Austausch mit den Vertriebspartnern.

 

„Wir sind sehr stolz auf das, was wir in den vergangenen zehn Jahren aufgebaut haben“, freut sich Daniel Hofmann, einer der Gründer und Geschäftsführer von Hornetsecurity. „Dennoch ist das Erreichte kein Grund, sich auszuruhen. Im Gegenteil: Wir wollen Hornetsecurity auch international zu einem der wichtigsten Security-Anbieter auf dem IT-Markt entwickeln.“