Mit Distributor auf Reichweitenrekord

Mit Distributor auf Reichweitenrekord

acmeo nimmt Hornetsecurity in Produktportfolio auf – 1.600 neue Systemhäuser sorgen für großen Sprung

 

Es ist ein weiterer großer Baustein zum rasanten Wachstum: Mit acmeo kooperiert Hornetsecurity erstmalig mit einem Value Added Distributor. Das in Hannover ansässige Unternehmen verfügt über 1.600 aktive Systemhauspartner, wodurch Hornetsecurity seine Vertriebsreichweite auf einen Schlag drastisch erweitert. Mit acmeo fügt Hornetsecurity seinen Vertriebsmaßnahmen ein weiteres hochspannendes Element zur Vermarktung seiner Lösungen hinzu, während der Distributor sein Produktportfolio um leistungsstarke, und umfassende Services im Bereich Mail-, Web und File Security ergänzt. Die Zusammenarbeit startet ab sofort.

 

Bei der Suche nach einem passenden Distributor waren für Hornetsecurity zwei Anforderungen ausschlaggebend: Er sollte die Cloud-Spezialisten beim Management seiner Partner kompetent unterstützen und zudem in der Lage sein, alle Hornetsecurity-Prozesse in seinen eigenen zu integrieren. Beide Voraussetzungen erfüllte acmeo perfekt. „Wir freuen uns sehr, mit acmeo einen Distributor gefunden zu haben, der über langjährige Erfahrung im Bereich Managed Services verfügt und uns mit seinen Support-, Consulting- und Vertriebs-Teams bei der Partnerbetreuung und dem Marktausbau aktiv begleitet“, sagt Daniel Blank, Geschäftsführer von Hornetsecurity.

 

„Der Vertrag mit Hornetsecurity ist für uns ein sehr wichtiger Schritt in Richtung eines ganzheitlichen Managed Security Angebots aus der Cloud“, ergänzt Stefan Steuer, Business Development bei acmeo. „Überzeugt hat uns nicht nur das Portfolio selbst, sondern vor allem die Leistungsfähigkeit der Produkte und das komfortable Management über ein zentrales Dashboard. Unsere eigenen Tests sowie Rückmeldungen aus dem Markt haben uns nachhaltig bestätigt, mit Hornetsecurity einen starken Hersteller mit enormem Wachstumspotenzial gewonnen zu haben.“

 

Hornetsecurity wird acmeo im gerade begonnenen Jahr im Rahmen seiner Hausmessen am 1.-2. Februar in Hannover und 27.-28. Februar in Heidenheim unterstützen. Dort haben interessierte Systemhäuser die Gelegenheit, sich aus erster Hand über die Produktpalette von Hornetsecurity und das Partnerprogramm zu informieren. Alles Wissenswerte dazu ist auf https://www.acmeo.eu/hausmesse-performanceday zu finden.

Interview mit Philipp Huber – Testmanager im dualen Studium

Interview mit Philipp Huber – Testmanager im dualen Studium

Im Produktmanagement ist Philipp verantwortlich für die Produkttests. Eine verantwortungsvolle Aufgabe, die ein hohes technisches Verständnis verlangt. Um sein Wissen diesbezüglich zu vertiefen, hat sich Philipp dafür entschieden, parallel zu seiner Arbeit den Studiengang „Informatik / IT Sicherheit“ an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg zu belegen. Zu seinen ersten Eindrücken haben wir ihn befragt.

 

Wie war dein Studienstart am 1. Oktober: Hast du dich gut abgeholt gefühlt? Wie groß ist dein Studiengang?

Der Start verlief im Prinzip so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Die Studienbriefe, in denen alle notwendigen Infos und Materialien zu finden sind, kamen rechtzeitig per Post bei mir an. Auf der anderen Seite musste ich einige Informationen in Eigenregie sammeln. Bei Rückfragen erhielt ich jedoch immer schnell und kompetent Auskunft von der Uni. Insgesamt befinden sich neben mir 31 Kommilitonen in dem Studiengang, von denen bis auf zwei alle wie ich berufsbegleitend teilnehmen.

 

Wenn du auf die ersten Studienwochen zurückblickst: Wie gefällt dir dein Studium bisher im Hinblick auf Inhalt und Studienformat?

Das Format stellte sich in der Realität genauso dar, wie ich es mir vorgestellt habe und macht mir viel Spaß. Das Durcharbeiten der Studienbriefe funktioniert sehr gut. Aufgrund meines Vorwissens aus der Ausbildung zum IT-Systemkaufmann und der praktischen Arbeit bei Hornetsecurity, konnte ich die ersten Inhalte schneller als geplant verinnerlichen. Daher erlebe ich die Vollzeitarbeit bei Hornetsecurity nicht als Zeitdruck, sondern eher als gute Ergänzung zu den Theorieinhalten, da gerade im Security-Umfeld ein praxisorientierter Blick immer wichtig ist.

 

Gibt es inhaltlich vielleicht sogar schon erste Schnittstellen zur Praxis oder erste Erfolgserlebnisse?

Schon inhaltlich nach den ersten Wochen habe ich wertvolle Informationen für den Alltag gelernt, die mir zum Beispiel bei der Fehleranalyse und -qualifizierung weiterhelfen. Ansonsten konnte ich mir viele Hintergrund- und allgemeine Infos anlesen.

 

Lassen sich Studium und Beruf für dich gut vereinbaren? Bekommst du die Unterstützung, die du brauchst?

Der Studiengang ist sehr flexibel aufgebaut, ich kann mir meine Zeit komplett selbst einteilen. Natürlich gehört dazu eine hohe Selbstmotivation, um nicht vom angestrebten Ziel abzukommen. Unterstützung von Seiten des Arbeitgebers erhalte ich durch flexible Arbeitszeiten. So kann ich auch mal in einer Woche ein paar Arbeitsstunden reduzieren, die ich zu einem anderen Zeitpunkt wieder aufholen kann, wenn einmal weniger los ist im Studium. Generell kann ich sagen, dass der Studiengang ziemlich anspruchsvoll ist, aber sehr viele spannende Themen behandelt.

 

Wie ist dein erster Eindruck: War es die richtige Entscheidung, das Studium in Kooperation mit Hornetsecurity an der FAU anzutreten?

Auf jeden Fall. Ich bin sehr zufrieden damit, so wie es ist, auch aufgrund der Flexibilität im Büro. Aufgrund des nebenberuflichen Studiums habe ich keine finanziellen Sorgen, auch wenn es sehr anstrengend ist. Auch und vor allem bei Ausblicken auf die kommenden Themen blicke ich mit viel Vorfreude auf das weitere Studium.

 

Da bleibt uns nur, dir viel Spaß und Erfolg in deinem Studium zu wünschen!

Feiermarathon zum 10. Geburtstag

Feiermarathon zum 10. Geburtstag

Es war der Höhepunkt der gesamten zwei Tage: Daniel Hofmann begrüßte am Abend des 19. Oktobers die über 260 geladenen Gäste im GOP und startete den neuen Imagefilm zu Hornetsecurity. Endlich war sie gekommen, die Jubiläumsfeier anlässlich des zehnjährigen Bestehens von Hornetsecurity.

 

Vor der Gala selbst fand der Tag der offenen Tür in den Büroräumen der Hornissen statt. Etliche Partner ließen es sich nicht nehmen, sich einmal persönlich ein Bild davon zu machen, wo Hornetsecurity seine Cloud-Services entwickelt. Einige der Partner waren bereits früher zu Besuch gewesen, für andere wiederum sollte es eine Premiere sein. Neben den Rundgängen durch die Flure des Büros konnten die Besucher auch zwei Vorträgen lauschen – einer betrachtete Hornetsecurity aus Sicht der Personalabteilung, der andere stellte die E-Mail-Services aus einer etwas anderen Richtung vor. Zudem ergab sich für alle Anwesenden die Möglichkeit, ein Gesicht den Personen, von denen bislang lediglich die Stimmen am Telefon bekannt waren oder mit denen E-Mails ausgetauscht wurden, zuzuordnen. Neben den vielen Gesprächen erfreute sich außerdem der erst kurz zuvor eingeweihte firmeneigene Bierwagen vor dem Firmengebäude großer Beliebtheit.

 

Und dann begann sie endlich, die Jubiläumsgala im GOP. Willkommen geheißen von der charmanten Empfangsdame Nikita und vielen weiteren GOP-Mitarbeitern, nahmen die Gäste nach und nach ihre Plätze ein und freuten sich auf ein spektakuläres Programm, das das Varietétheater auf die Beine gestellt hatte. Und es passte perfekt auf das 10-Jahres-Jubiläum von Hornetsecurity, denn bei „Metropolitan“ hatten sich gleich mehrere andere Jubilare zusammengefunden: Der hannoversche Nahverkehrsbetrieb Üstra feierte 125 Jahre, das Feuerwerk der Turnkunst 35 Jahre und das GOP 25 Jahre ihres Bestehens. Nach dem spektakulären Programm und dem schmackhaften begleitenden Dinner versetzten die Partyband XXL und ein DJ die Gäste in Tanzlaune. Zusätzlich wurden die Fotobox und die Candybar rege frequentiert. Gegen Ende der Feier nutzten etliche Besucher den bereitgestellten Shuttlebus, um ins Hotel zu gelangen und so den unvergesslichen Abend ausklingen zu lassen.

 

Am Freitag schließlich stand noch der Partnerdialog 2017 auf dem Programm. In diesem Jahr nahmen etwa 80 Partner teil – Rekord! Aus Rücksicht auf die Feier am Vorabend startete der erste Vortrag erst um 10 Uhr, zudem hielten die zahlreichen abwechslungsreichen Präsentationen und Gastvorträge die Teilnehmer davon ab, möglicherweise in Müdigkeit zu verfallen. So lag ein Fokus auf dem Thema Advanced Threats, aber auch das neue HTML Control Panel wurde vorgestellt. Hinzu kam ein launiger Vortrag des Customer Relations über seine Aufgaben und die Zusammenarbeit mit den Partnern sowie die aktuellen Partneraktivitäten von Hornetsecurity. Dabei bekamen die ersten Partner ihre Auszeichnung zum Premium und Excellence Partner verliehen! Am Ende des Partnerdialogs blieben viele zufriedene Gesichter übrig, und die Vorfreude auf das kommende Jahr mit dem nächsten Partnerdialog war schon wieder zu spüren.

 

Und so schloss sich der Kreis am Freitagnachmittag nach einem aufregenden dreiteiligen Feier- und Arbeitsmarathon!

 

Einige Bilder vom Tag der offenen Tür:

 

Überragende Stimmung auf der Jubiläumsfeier:

Impressionen vom Partnerdialog:

Hornetsecurity erhält Millionen für globale Wachstumspläne

Hornetsecurity erhält Millionen für globale Wachstumspläne

Seit der Gründung kennt die Umsatzkurve von Hornetsecurity nur eine Richtung – nach oben. Bis 2021 will sich das Unternehmen vervierfachen.

 

Der Cloud Security Provider Hornetsecurity ist mit einer enormen jährlichen Wachstumsrate von über 50 Prozent Marktführer in Europa und wappnet sich für die USA. Doch nicht nur im Wachstum, auch in der Technologie ist das Unternehmen Spitzenreiter: Das neueste Produkt Advanced Threat Protection schützt seit seiner Veröffentlichung vor weniger als einem Jahr bereits einen von zehn Anwendern vor neuartigen Bedrohungen. Diese Erfolge bleiben nicht unbeachtet.

 

Ein neuer Investor steigt ein

 

“In nur einem Jahr hat das Unternehmen ein neues Produkt entwickelt und erfolgreich am Markt etabliert”, sagt Hans-Christian Semmler, Geschäftsführer der HCS Beteiligungsgesellschaft, die in Millionenhöhe in das Unternehmen investiert. „So perfekt abgestimmte Abläufe, Prozesse und eine so hochentwickelte Technik haben unsere Analysten selten gesehen“, führt er aus. Auch die bestehenden Investoren Verdane Capital und der High-Tech Gründerfonds unterstützen das Unternehmen bei ihrem Vorhaben im siebenstelligen Bereich. Mit diesen Beteiligungen wird Hornetsecurity die Globalisierung weiter vorantreiben.

 

„Die InvestImpuls-Fonds haben ihre Ziele erreicht und bei ordentlicher Rendite einen starken Security-Anbieter am Markt etabliert“, erklärt Dr. Bert Brinkhaus von EnjoyVenture, Fondmanager für den hannoverschen Fond. Sie steigen als Frühphaseninvestor aus und werden mit dem erwirtschafteten Kapital andere junge Technologieunternehmen auf den erfolgreichen Weg bringen.

 

Hornetsecurity ist bereits international erfolgreich

 

Über 20 Prozent der neuen Aufträge kommen bereits aus dem nicht-deutschsprachigen Raum, mit der Erschließung des US-Marktes sollen diese sich noch bedeutend steigern.

 

Um sich für das kommende Wachstum zu rüsten, hat Hornetsecurity bereits vorgesorgt und die Mitarbeiteranzahl innerhalb eines Jahres verdoppelt. „Wir sind gut vorbereitet“, sagt Daniel Hofmann, einer der Geschäftsführer von Hornetsecurity. Dadurch soll auch der technologische Vorsprung ausgebaut werden. „Mit dem zusätzlichem Personal wollen wir die Weiterentwicklung der 14 laufenden Technologieprojekte noch beschleunigen“, erläutert Hofmann.

Aktuelle Spearphishing-Attacke bleibt für Hornetsecurity-Kunden folgenlos

Aktuelle Spearphishing-Attacke bleibt für Hornetsecurity-Kunden folgenlos

Eine bestimmte Fischfangtechnik ist das Jagen mit Speeren. Dabei suchen sich die Fischer einen ganz speziellen Wasserbewohner heraus und versuchen, diesen gezielt zu erlegen. Ganz ähnlich gehen Angreifer beim sogenannten Spearphishing vor: Sie wählen eine bestimmte Zielperson aus, die sie anschließend mit einer individuellen Attacke angehen. Beliebt hierbei ist nach wie vor die E-Mail als Vehikel, die jedoch nur in kleiner Anzahl versendet wird.

 

Ganz aktuell haben unsere Filtersysteme einen solchen Fall entdeckt und an der Zustellung gehindert. Der Empfänger hätte eine im perfekten Deutsch erstellte E-Mail erhalten, in deren Anhang sich eine angebliche Rechnung befindet. Die E-Mail stammt von einem “Beauftragten Rechtsanwalt”, kann jedoch genauso gut von einer “Rechnungsstelle”, “Inkasso OnlinePayment” und anderen, ähnlich klingenden Absendern herrühren. Der Empfänger erhält eine letzte Erinnerung zur Zahlung der Rechnungssumme plus zusätzliche Gebühren, ansonsten würde ein Inkassounternehmen zur Eintreibung der Schulden beauftragt.

 

Beispiel der Spearphishing-Mail (Originalgröße durch Klick auf Screenshot)

Das typische Erkennungszeichen dafür, dass es sich hierbei um einen Spearphishing-Angriff handelt, ist die Nutzung der korrekten E-Mail-Adresse in Verbindung mit dem richtigen Vor- und Nachnamen des Empfängers. Selbst die in der E-Mail angegebene postalische Adresse ist korrekt. Der Anhang jedoch verriet in diesem Fall die bösartigen Absichten der Angreifer: Eine Analyse ergab, dass sich im Attachment eine ausführbare .com-Datei verbirgt, die gleich zweimal gezippt ist, um ihre eigentliche Identität zu verschleiern. Dennoch erkannten die Hornetsecurity-Filter die Malware sicher und klassifizierten sie als Virus, so dass sich unsere Kunden keine Sorgen darum machen müssen, mit einer solchen E-Mail in Kontakt zu kommen. Ein weiterer Hinweis für aufmerksame Leser einer solchen E-Mail ist die Inkonsistenz bei dem Absender (“Beauftragter Rechtsanwalt Pay Online24 AG [news @ newsletter.karstadt.de]).

 

Insgesamt lediglich neun dieser Virenmails wurden von unseren Spam- und Virenfiltern entdeckt, was den Verdacht eines Spearphishing-Angriffs weiter erhärtet. Das Besondere: Beim Malware-Scandienst Jotti ergab sich eine Erkennungsrate der .com-Datei von unter 25 Prozent nach 48 Stunden, die Analyse der gezippten Version erbrachte sogar eine Rate von weniger als 15 Prozent.

 

Sollte eine solche E-Mail in Ihrem Posteingang landen, löschen Sie die E-Mail am besten direkt, ohne sie geöffnet zu haben.