Auf der 28. IT-Sicherheitskonferenz „RSA Conference“ in San Francisco wurde ein weiteres Mal deutlich, welche Signifikanz Cybersicherheit mittlerweile weltweit erreicht hat. Die jährlich stattfindende und weltweit führende Konferenz und Ausstellung für Informationssicherheit empfing auf der diesjährigen Veranstaltung, vom 4. bis zum 8.März, rund 42.500 Besucher und 700 Aussteller, die sich über aktuelle sowie zukünftige Themen und Anliegen der Sicherheit in Zeiten der global wachsenden Cyberbedrohungen austauschten. Als Experte für E-Mail-Sicherheit in der Cloud nahm Hornetsecurity auch dieses Jahr an der RSA teil und berichtet im folgenden Beitrag über die Highlights des ultimativen Marktplatzes für die neuesten Technologien und geballtes Know-How in der Cybersicherheit.

 

Ausnehmend diskutiert wurden bei der diesjährigen Konferenz die Auswirkungen von Gesetzgebungen, wie der DSGVO, auf die Cybersicherheitsbranche und ihr Einfluss auf Unternehmen weltweit. Auch das Thema Security Awareness rückte in den Mittelpunkt einiger Referenten: So ging beispielsweise Professor Emilee Rader von der Michigan State University in ihrer Präsentation „Folk Theories of Security & Privacy“ der Frage nach, in welcher Art und Weise Mitarbeiter Entscheidungen treffen, die die Sicherheit des Unternehmens betreffen und wie man ihnen helfen könnte, eine möglicherweise bessere Entscheidung zu wählen.

 

Vor allem waren viele der anwesenden Unternehmen daran interessiert, wie sich die Sicherheit in unserer digitalisierten Welt in nächster Zeit entwickelt wird. In einem interaktiven Vortrag musste sich das Publikum für Best Case- und Worst Case-Szenarien in einer Zukunft von Security und Privacy im Jahr 2025 entscheiden – Ziel war es hier, den Unternehmen ein Zuschneiden ihrer Strategie auf die wahrscheinlichsten Szenarien zu ermöglichen.

 

Einige Sessions zu den Top und Emerging Threats zeigten neben bereits bekannten Themen wie Ransomware as a Service auch neue Angriffe, speziell auf den Vektor DNS: Der oftmals als unveränderliches „Telefonbuch“ des Internets wahrgenommene Service bietet bei unzureichender Absicherung einen Angriffsvektor zur Umlenkung oder Veränderung von Datenströmen.
Passend zum internationalen Frauentag am 8.März, setzte die RSA Conference verstärkt auf das Thema „Women in IT“ mit speziellen Veranstaltungsangeboten und einer Plattform für diverse Initiativen.

Ein besonderes Highlight für Hornetsecurity war die Überreichung des „InfoSec Awards 2019” in der Kategorie Most Innovative SaaS/Cloud Security auf der RSA durch das Cyber Defense Magazine am 4.März.
„Cyberkriminalität stellt eine der größten Gefahren in unserer technisch und online orientierten Welt dar und ist ein Thema, welches uns alle betrifft – Die Bedrohung durch Cyberspionage, Erpressung und Cyberkriminalität im Internet ist nicht von der Hand zu weisen.

Diese Auszeichnung bedeutet für uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, Unternehmen vor den ansteigenden und sich stets weiterentwickelnden Cybergefahren zu schützen. Tagtäglich sehen wir die Menge an neuen, ausgeklügelten Cyberangriffen und genau das zeigt, dass wir den Kriminellen immer einen Schritt voraus sein müssen.“, so Daniel Hofmann, Geschäftsführer von Hornetsecurity.

 

Große und etablierte Konferenzen wie die RSA zeigen, dass wir im gemeinsamen Austausch viel erreichen können. Wir konnten uns ein Bild davon machen, was für Themen in Zukunft auf uns zukommen werden und sind sehr froh, mit unseren innovativen Technologien einen großen Beitrag zu mehr Sicherheit in der IT-Branche zu leisten.“, sagt Geschäftsführer Oliver Dehning abschließend.

Ein paar Eindrücke der RSA 2019