Hornetsecurity begleitet das Unternehmen für Bildung sicher durch das Netz

Hornetsecurity begleitet das Unternehmen für Bildung sicher durch das Netz

Der Webfilter blockt zuverlässig gefährliche Webseiten und schützt vor Malware und Viren. Das bfw – Unternehmen für Bildung setzt auf diesen Service. Wir zeigen in diesem Beitrag auf, wie die Einführung des Webfilter Services bei bfw ablief und welche Vorteile der Webfilter Service mit sich bringt.

 

AUSGANGSLAGE

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Das bfw – Unternehmen für Bildung ist einer der führenden Bildungsdienstleister in Deutschland. Als anerkannter, gemeinnütziger Träger der beruflichen Weiterbildung der DGB GmbH engagiert sich das Unternehmen seit mehr als 60 Jahren für die Sicherung von zukunftsfähigen Arbeitsplätzen und die Deckung des Fachkräftebedarfs durch Qualifizierung, Beratung und Vermittlung. Da das Unternehmen nicht über ausreichend Personal verfügte, um eine eigene Firewall inklusive sämtlicher Security-Features zu betreiben, entschied sich das bfw, den Internet-Schutz auszulagern. Ziel war es, einen externen Service-Dienstleister zu finden, der die allgemeine Sicherheit im Verwaltungsnetz des bfw erhöht und einen speziellen Schutz vor Viren und dem Malicious Code bei Internet-Recherchen sowie ein Tool zur Content Filterung anbietet.

 

LÖSUNG

Der Schutz der eigenen IT-Infrastruktur vor den Gefahren des Internets ist eine wesentliche Aufgabe des vollautomatischen Managed Webfilter Services von Hornetsecurity. Dieser blockiert verbotene oder gefährliche Websites und schützt zuverlässig vor Viren und anderer Malware. Wurden Internetseiten noch nicht im Webfilter kategorisiert, überprüft dieser sie, klassifiziert sie und fügt sie der Datenbank hinzu. Der Service funktioniert automatisch – ohne jegliche Eingriffe des Kunden. Die Einrichtung und Verwaltung ist dabei mit sehr geringem Aufwand verbunden und erleichtert somit den Arbeitsalltag des verantwortlichen IT-Administrators. Die Experten von Hornetsecurity überwachen den Managed Webfilter Service rund um die Uhr, sodass sich die Ausfallzeiten auf ein Minimum belaufen (99,9 % vertraglich garantiert).

 

RESULTAT

Der Bildungsdienstleister entschied sich unter mehreren Anbietern für den Managed Webfilter Service von Hornetsecurity. „Da das Produkt von Hornetsecurity das beste Verhältnis zwischen Leistung und Preis aufweist, ist unsere Entscheidung pro Hornetsecurity gefallen“, erklärt Oliver Krauskopf, der beim bfw für die IT-Security und die IT-Planung verantwortlich ist. Nach ausgiebigen Tests wurden die Webfilter-Einstellungen mittels Gruppenrichtlinien global verteilt. Die Implementation konnte nach zwei Wochen erfolgreich abgeschlossen werden. „Für uns war es wichtig, dass der Webfilter nicht auffällt und ohne Eingaben oder Anmeldungen unserer Mitarbeiter funktioniert“, erklärt Oliver Krauskopf. Der größte Mehrwert: Das bfw muss keine Wartung oder Updates mehr selbst durchführen – dafür sorgt Hornetsecurity. Gefährliche oder nicht freigegebene Websites werden durch den Webfilter Service erfolgreich blockiert. Das bfw zieht ein positives Feedback: „Allen voran die Ausfallsicherheit und der sehr gute Kundensupport haben uns vollends überzeugt.“

 

LVM Versicherung: Outsourcing des Spam- und Virenschutzes erleichtert dem Anwenderservice die Arbeit enorm

LVM Versicherung: Outsourcing des Spam- und Virenschutzes erleichtert dem Anwenderservice die Arbeit enorm

Der Spamfilter Service ist nach wie vor ein essentieller Bestandteil unserer Produktpalette. Mit der LVM nutzt ein großes Versicherungsunternehmen diesen Service. Welche Vorteile sich dadurch für das Unternehmen aufgetan haben, zeigen wir in diesem Beitrag auf.

 

AUSGANGSLAGE

DruckDie LVM Versicherung ist auf dem deutschen Markt als Rundumversicherer für Privatkunden sowie kleine bis mittlere Gewerbetreibende tätig. Der Anwenderservice betreut über 3.500 Innendienstkräfte der LVM sowie knapp 6.400 LVM-Mitarbeiter in den mehr als 2.200 Versicherungsagenturen in technischen Fragen zu E-Mails, Anwendungen sowie Hard- und Software. Ein großes Problem stellten bislang die zunehmende Anzahl der Spamnachrichten sowie schädliche Virenmeldungen dar. „Der wachsenden Unzufriedenheit der Benutzer wollten wir mit einer Lösung begegnen, die die Schaltung mehrerer Virenscanner in Reihe sowie die bessere Spamerkennung der digitalen Postfächer mehrerer Mandanten ermöglicht“, erklärt Hermann Fehnker, IT-Sicherheitsbeauftragter der LVM Versicherung. Ein wichtiges Auswahlkriterium war, dass die mehrstufigen Filtersysteme den Großteil der Spam-Mails automatisch bereits beim Eintreffen abblocken. „Voraussetzung für uns war es zudem, dass wir einen Anbieter finden, der seine Rechenzentren in Deutschland betreibt“, so Hermann Fehnker.

 

LÖSUNG

Nach einer sorgfältigen Marktanalyse entschied sich die Versicherungsgesellschaft für den Managed Spamfilter Service des deutschen Anbieters Hornetsecurity. Seit mehr als 10 Jahren am Markt, garantiert der cloud-basierte Service für Spam-Nachrichten verbindliche Erkennungsraten von 99,9 Prozent, bei weniger als 0,00015 Falsch-Positiven pro Clean Mail. Eingehende E-Mails werden beim Spamfilter Service zuerst zur gehosteten Lösung von Hornetsecurity geleitet, wo sie klassifiziert, auf Viren untersucht, getagged und erst dann an die Benutzer zugestellt werden. Auffällige und schädliche E-Mails stellt die Lösung automatisch zurück. Über den automatisch versendeten Spamreport können Benutzer die in der Quarantäne befindlichen Nachrichten anschließend bei Bedarf zustellen. Hornetsecurity garantiert den Betrieb und die Überwachung der Lösung und stellt sämtliche Updates kontinuierlich und automatisch zur Verfügung.

 

RESULTAT

Nach der einmonatigen Testphase war der IT-Sicherheitsbeauftragte der LVM von der Cloud-Lösung überzeugt. Allen voran die benutzerfreundliche Bedienung und die Arbeitsentlastung wurden von den Mitarbeitern der LVM sehr positiv aufgenommen. Mussten diese vorher noch selbst prüfen, warum eine bestimmte E-Mail als Spam oder nicht als Spam erkannt wurde, wird dieser Service nun direkt von Hornetsecurity übernommen. „Der übersichtliche Spamreport erspart das mühselige Sortieren der guten sowie schlechten Mails”, sagt Hermann Fehnker. Über das Control Panel hat der Anwenderservice der LVM heute die Möglichkeit, Rückfragen von den eigenen Kollegen zu potenziellen Spam-Mails selbstständig zu erkennen und zu bearbeiten sowie eine konkrete Antwort an die Mitarbeiter zu liefern. Rückfragen beim 2nd- und 3rd-Level-Support sind nicht mehr nötig. „Seit der Einführung der Spamfilter-Lösung ist im Anwenderservice daher das Aufrufvolumen zum Thema Spam-Mails deutlich zurückgegangen“, berichtet Hermann Fehnker. Auch die zeitintensive Pflege der White- und Blacklists, die bisher den Arbeitsablauf behinderte, gehört mittlerweile der Vergangenheit an.

LPKF verschlüsselt E-Mails

Essentieller Schutz des firmeneigenen Know Hows – LPKF verschlüsselt E-Mail-Kommunikation mit antispameurope.

lpkf_logo_1Für Hochtechnologie-Unternehmen ist der Schutz des firmeneigenen Know-Hows unerlässlich. Dies auch in Zeiten der digitalen Kommunikationsmittel zu gewährleisten, stellt Organisationen vor zusätzliche Herausforderungen. Die LPKF Laser & Elektronics AG gehört mit ihren Anlagen zur Mikromaterialbearbeitung zur Weltspitze. Um ihren E-Mail-Verkehr zu schützen, nutzte das Unternehmen in der Vergangenheit die Verschlüsselungstechnologie PGP. LPKF war jedoch mit dieser Lösung unzufrieden, da PGP umständlich und aufwändig in Betrieb und Wartung war. Zudem setzten viele Geschäftspartner inzwischen auf S/MIME. Bei LPKF entstand daher der Wunsch, auf diese Verschlüsselungstechnologie umzusteigen. Hier kam antispameurope ins Spiel, da LPKF bereits den Managed Spamfilter Service und die E-Mail-Archivierung des IT-Security-Unternehmens einsetzte.

antispameurope unterstützt zusätzlich zur Transportverschlüsselung TLS auch die beiden Standards PGP und S/MIME. Über individuelle Richtlinien kann ein Unternehmen festlegen, welche der Verschlüsselungsarten mit welchem Kommunikationspartner eingesetzt werden sollen. Die Verwaltung der Zertifikate erfolgt automatisch, ebenso werden alle ausgehenden E-Mails ohne weiteres Zutun verschlüsselt und eintreffende

E-Mails entschlüsselt. Über den „Websafe“ bietet antispameurope zudem die Möglichkeit einer gesicherten Kommunikation auch mit Empfängern, die selbst keine Verschlüsselungstechnologie einsetzen.

Nachdem sich LPKF für den Verschlüsselungsservice von antispameurope entschieden hatte, war die Aktivierung der Lösung mit minimalem Aufwand möglich. LPKF musste lediglich die Richtlinien zur Verschlüsselung festlegen, den Import der benötigten Zertifikate übernahm antispameurope. Die eigentliche Aktivierung des Verschlüsselungsservices mit Zertifikaterstellung dauerte nur zwei Tage. Seitdem läuft der Dienst störungsfrei. „Durch die Nutzung des neuen Verschlüsselungsservices sank der Administrationsaufwand für den Verschlüsselungsdienst bei uns auf ein Minimum“, sagt Benjamin Busjahn, Manager IT-Systems & Service bei LPKF. „Unsere Administratoren können sich voll auf das Tages- und Projektgeschäft konzentrieren.“ Mit dem Websafe kann das Unternehmen nun auch die E-Mail-Verschlüsselung bei Kleinkunden und kleineren Geschäftspartnern durchsetzen. Ein weiterer Punkt, der für E-Mail-Verschlüsselung spricht, führt Benjamin Busjahn auch noch auf: „Die Verschlüsselungsmechanismen in der E-Mail-Kommunikation steigern enorm das Vertrauen in unseren Geschäftsbeziehungen.“

TT-Line in sicherem Fahrwasser

TT-Line mit dem Spamfilter Service von antispameurope in sicherem Fahrwasser

tt_line_logoDie TT-Line GmbH & Co. KG ist eine der größten deutschen Fährreedereien und Marktführer im Schwedenverkehr. Seit kurzem schützt die TT-Line ihre E-Mail-Kommunikation mit dem Spamfilter Service von antispameurope. Die insgesamt 240 Benutzer profitieren dabei nicht nur von den 99,9 Prozent Spamerkennung, die die Cloud-Spezialisten aus Hannover garantieren. Insbesondere die Vorteile einer gehosteten Lösung gaben den Ausschlag für antispameurope: „Wir betreiben mehrere Firmen-Standorte über einen direkten Internetzugang“, erläutert Fritz Kaposty, Leiter IT-Security bei TT-Line. „Eine einfache administrative Plattform zu haben, mit der sich auch noch weitere Security-Lösungen zentral verwalten lassen, war uns daher sehr wichtig.“

TT-Line ist von den Vorteilen des Managed Spamfilter Services überzeugt: „Die zentrale Verlagerung der MX-Records in die Cloud verleiht uns eine höhere Flexibilität in Notfall-Szenarien, etwa wenn eines unserer internen Gateways ausfällt“, erklärt Fritz Kaposty. Verzögerungen beim Versand und bei der Zustellung von E-Mails durch die Übermittlung des E-Mail-Stroms durch die Rechenzentren von antispameurope sind nicht feststellbar. Gute IT-Lösungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihre Arbeit im Stillen verrichten. Herr Kaposty freut sich deshalb über ausbleibende negative Äußerungen seiner Kollegen über den neuen Spamfilter. Auch den Support von antispameurope findet er „super“.