Die Cloud als Aufbewahrungsort für Daten hat sich mittlerweile im Unternehmensalltag etabliert: Laut einer Umfrage von KPMG und Bitkom nutzen zwei von drei Unternehmen Cloud-Dienste zur Speicherung diverser Unternehmensdaten, darunter vermutlich auch etliche selbst gehostete Versionen.

 

Das BSI stellte jetzt jedoch fest, dass viele dieser selbst betriebenen Cloud-Speicher wie Owncloud nicht regelmäßig aktualisiert werden, was potenziellen Angreifern Tür und Tor öffnet. Man habe in Deutschland bereits mehr als 20.000 Cloud-Server entdeckt, die mit veralteter Software laufen. Die entstehenden Sicherheitslücken machen es für Angreifer bedeutend einfacher, auf die gespeicherten Daten zuzugreifen oder diese zu manipulieren.

 

In der Pflicht sieht das BSI vor allem diejenigen Anwender, die die bereits zur Verfügung stehenden Updates der Hersteller nicht einspielen. Lediglich ein Fünftel der Betroffenen habe mittlerweile die bereitstehenden Updates eingespielt.

 

Gehostete Lösungen haben diese Probleme nicht – Nutzer von Hornetdrive dürfen daher unbesorgt sein. Durch die Verschlüsselung der Daten vor der Übertragung in die Cloud sind diese optimal geschützt und liegen zudem redundant gesichert in den Hornetdrive-Rechenzentren. Selbst Hornetsecurity kann als Anbieter von Hornetdrive auf keine Klardaten zugreifen. Nur der Kunde selbst entscheidet, mit wem er seine Daten teilen möchte.