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Nach dem Abteilungswechsel unserer bisherigen Personal Assistant möchte sie gerne über ihre neuen Aufgaben im Produktmanagement berichten.

Mit welchem Thema hast du dich im Studium befasst?

Während meines Bachelors habe ich mich auf die Bereiche Systemarchitektur und Netze und Protokolle konzentriert. Meine Schwerpunkte im Master waren Verteilte Systeme, Security und Kryptographie.

 

Welches Thema hat dir besonders gefallen?

Der Security-Bereich, gerade in Kombination mit Kryptographie, war für mich schon immer spannend und wird auch in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen.

 

Wie bist du auf Hornetsecurity aufmerksam geworden?

Ich habe einen der Geschäftsführer bei einer Bewerberveranstaltung von Hannover IT kennengelernt. Ich hielt dort einen Vortrag über meine Dissertation und Hornetsecurity wurde dort als Arbeitgeber präsentiert. Wir kamen ins Gespräch und er schlug mir vor, mich doch bei Hornetsecurity zu bewerben.

 

Was hat dich dazu bewegt, dich bei Hornetsecurity zu bewerben?

Einerseits hat mich die Branche sehr angesprochen, da ich einen Security-Schwerpunkt in meinem Studium hatte und mich die Kombination mit Cloud Computing herausforderte. Andererseits wollte ich in einem mittelständischen Unternehmen arbeiten, da ich den Impact so direkt wie möglich mitbekommen wollte.

 

Warum hast du dich bei Hornetsecurity speziell auf die Position der Personal Assistant beworben?

Nach dem Vorschlag, mich bei Hornetsecurity zu bewerben, informierte ich mich über das Berufsbild und merkte, dass es meinen Vorstellung doch recht nahe kam. Ich arbeitete eng mit dem Geschäftsführer zusammen und lernte aus erster Hand, wie und warum er Entscheidungen trifft.

 

Was für Aufgaben und Projekte betreust du aktuell?

Ich wurde Anfang 2016 Head of Product Management und dadurch änderten sich auch meine Aufgaben. Als Assistentin war ich in vielen Meetings, protokollierte diese, bekam eigene Projekte wie die Einführung eines internen Wikis oder den Webfilter Connector. Mit der Verantwortung für das Produktmanagement kamen neue Aufgaben wie die Verbesserung des Releaseprozesses und die Entwicklungsprojektplanung auf mich zu.

 

Was gefällt dir an deinem Beruf am besten?

Die Vielseitigkeit: Einen richtigen „Alltag“ habe ich eigentlich nicht, jeder Tag ist anders und die Aufgaben sind so abwechslungsreich, dass ich meist gar nicht merke, wie die Zeit verfliegt.

 

Was treibt dir Schweißperlen ins Gesicht?

Der Gedanke an den Firmenlauf, zu dem mich meine Kollegen überredet haben, da ich keine Läuferin bin. Wenn Projekte eng werden oder eine Störung im Betrieb auftritt, bringt mich das eigentlich nicht ins Schwitzen, was in meiner Position auch besser ist.

 

Wo siehst du dich in drei Jahren?

Ich vertiefe gerade mein ursprünglich an der Uni gesammeltes Wissen im Bereich Projektmanagement sehr systematisch und würde das in den nächsten Jahren gerne noch verstärkter zur Anwendung bringen.

 

Bist du mit Hornetsecurity als Arbeitgeber zufrieden?

Ja, ich freue mich, dass ich hier zeigen konnte, dass man auch mit einem sehr theoretischen Hintergrund sehr schnell erfolgreich im Business-Umfeld arbeiten kann. Ich komme, gerade weil es hier nie langweilig wird, wirklich gerne und mit viel Energie morgens zur Arbeit und freue mich, dass das auch wertgeschätzt und gefördert wird. Und ich mag mein schickes neues Büro, das Gratisobst und die gute Kaffeemaschine.

 

Du hast deinen Doktor gemacht, wie hat Hornetsecurity dir dabei geholfen oder helfen können?

Wir haben keine Stechuhr, sondern Vertrauensarbeitszeit bei freier Zeiteinteilung, das hat mir natürlich geholfen, da ich meinen Vortrag zur Dissertation mehrfach Probe gehalten habe, beispielsweise wenn gerade internationale Gäste an der Uni waren, ging das auch mal während der Arbeitszeit. Die Fachprüfung zum Dr.-Ing. zieht sich auch über Elektrotechnik, dafür musste ich als reine Informatikerin einiges lernen, und hier wurde ich moralisch von allen toll unterstützt.

 

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Ich tanze von klein auf, früher sehr lange Ballett und in einer Jazz- und Modern Dance Turnierformation, jetzt schaue ich da eher den Profis zu. Ich tanze nun Latein- und Standardtanz und mache allgemein gern Fitnesskurse mit tänzerischem Bezug. Außerdem ist Yoga für mich ein toller Ausgleich.