Wir möchten euch gerne unseren Auszubildenden Patrik vorstellen. Im Gegensatz zu vielen anderen ist sein Lebenslauf alles andere als gradlinig und langweilig.

 

Patrik, stell dich doch mal bitte vor.

 

Hallo, ich bin Patrik, 28 Jahre alt und komme aus Hannover. Seit dem 01.08.2015 mache ich bei Hornetsecurity eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration. Ich mache gerne Sport, so spiele ich Fußball und gehe regelmäßig ins Fitnessstudio. Außerdem bin ich gern mit meinem Skateboard unterwegs und treffe mich mit Freunden

 

Du hast dich nach deinem Abschluss selbstständig gemacht, eher selten, als was hast du gearbeitet?

 

Nach meinem Abschluss habe mich im Bereich der Veranstaltungsorganisation selbstständig gemacht; ich war insbesondere auf Messen spezialisiert und unter anderem für den sicheren Ablauf der jeweiligen Messe in den Messehallen Hannover verantwortlich.

 

Wieso hast du dich jetzt für eine Ausbildung entschieden?

 

Eigentlich wollte ich zunächst an der Fachhochschule Elektrotechnik studieren, jedoch habe ich durch meine gewerbliche Tätigkeit wirklich Spaß an der Arbeit mit Menschen gewonnen und wollte daher zum Beispiel nicht hinter den Scheiben einer Bibliothek hocken, sondern wirklich aktiv eingebunden sein.

 

Welcher Weg führte dich zu Hornetsecurity?

 

Mir war bereits vor meiner Bewerbung Hornetsecurity ein Begriff. Als ich im Internet über die Stellenausschreibung stolperte, fertigte ich sofort eine Bewerbung an und verschickte sie. Das Geschäftsfeld von Hornetsecurity entsprach genau meinen Interessen.

 

Warum hast du dich speziell auf diese Ausbildung beworben?

 

Schon seit meiner Kindheit interessiere ich mich für Computer, Hard-, und Software und später dann auch für das Internet. Für mich war klar, dass ich definitiv in diese Richtung gehen wollte. An der Fachrichtung Systemintegration gefällt mir besonders die ganzheitliche Arbeit; Fachinformatiker im Bereich Systemintegration sind echte Allrounder. Sie sorgen im Unternehmen nicht nur dafür, dass die IT läuft, sondern beraten und schulen auch hinsichtlich der Anwendung oder dem Kauf von Computern und/oder Software. Auch können sie ganze Systeme und Netze zusammenstellen, die sie installieren und betreuen.

 

Wie sieht dein Arbeitsalltag bei Hornetsecurity aus?

 

Mein Arbeitsbeginn richtet sich nach der Schicht für die ich eingeteilt bin. Ich fange frühestens um 6:45 Uhr und spätestens um 11.30 Uhr an zu arbeiten. Um die anstehenden Aufgaben der Abteilung zu besprechen, findet wöchentlich ein Meeting statt, indem aktuelle Belangen, Themen bezüglich der Abteilung und vieles mehr besprochen wird. Darüber hinaus kommen jeden Mittwoch alle Azubis aus den technischen Abteilungen zusammen, um firmen- und ausbildungsrelevante Sachverhalte, Fragen und auch Vorträge zu erarbeiten.

 

Hast du bereits Projekte übertragen bekommen?

 

Ja, ich bekomme regelmäßig kleinere Projekte, bei denen ich viel Spielraum habe mein Wissen anzuwenden. Besonders gefallen hat mir die Erarbeitung und Erstellung eines Produktvideos. Mir wurde das Vertrauen geschenkt unsere Firma auf diese Art zu präsentieren, was mich persönlich sehr stolz machte.

 

Wie schätzt du das kollegiale Umfeld bei Hornetsecurity ein?

 

Alle Mitarbeiter sind sehr freundlich, hilfsbereit und verstehen sich auch über die „Abteilungsgrenzen“ hinaus als Team. Es wirkt schon fast familiär, ein Arbeitsklima, bei dem man mit Freude viel lernen kann.

 

Was macht Hornetsecurity für dich zu einem besonderen Arbeitgeber?

 

Bereits am Anfang wurde mir viel Vertrauen entgegengebracht und Verantwortung übertragen. Von Anfang an fühlte ich mich wirklich integriert und das hat mich sehr angespornt immer mein Bestes zu geben. Braucht man mal Unterstützung oder Rat, ist immer jemand da, der einem weiterhelfen kann, selbst bei organisatorischen Angelegenheiten.

 

Was sind deine Ziele für die Zukunft?

 

Als erstes steht meine Ausbildung im Vordergrund. Ich möchte mit einem guten Ergebnis meine Ausbildung abschließen und danach bei Hornetsecurity übernommen werden.

Darüber hinaus strebe ich die Leitziele an: ein Haus zu bauen, einen Baum zu pflanzen und eine Familie zu gründen. Bis es aber so weit ist, möchte ich viele Surf-Urlaube an möglichst vielen Stränden verbringen.