Heute stellen wir euch Irina Reimer vor. Sie ist Digital Marketing Campaign & Project Manager und steuert die kreativen Projekte im Bereich Marketing bei Hornetsecurity.

 

Wie lange bist du schon Teil von Hornetsecurity und wie bist du auf uns gekommen?

Ich bin seit März 2018 bei Hornetsecurity und hatte mich damals online auf die ausgeschriebene Stelle beworben. Ich war gezielt auf der Suche nach einem Arbeitgeber im digitalen Bereich mit spannenden Projekten und einem jungen Team, in dem man sich wohlfühlt – und das hat sich wirklich von Tag 1 an im Büro bestätigt.

 

Was sind deine Aufgaben?

Mein Aufgabenbereich ist sehr vielseitig und dabei ist kein Tag wie der andere. Als Projektmanager bin ich oft eine Art Schnittstelle und erste Anlaufstelle für Marketing-Anfragen der anderen Abteilungen. Die anstehenden Projekte werden von mir „eingetütet“, wie unser Abteilungsleiter sagen würde. Das bedeutet, dass ich Projekte in sinnvolle Teilaufgaben herunterbreche, in unserem internen Tool erfasse, den betreffenden Projektmitgliedern zuteile und die Kommunikation mit allen Projektbeteiligten übernehme. Ein Projekt kann eine kleine Design-Anpassung sein oder aber die Erstellung einer kompletten Landingpage – oft sind es viele parallel laufende Projekte, die im Marketing gleichzeitig umgesetzt werden. Im Rahmen des Kampagnenmanagements koordiniere ich außerdem längerfristige Marketingkampagnen, zum Beispiel, um ein bestimmtes Produkt zu bewerben oder um die Markenbekanntheit zu stärken. Um es kurz zu machen, lautet die Frage, die man als Projektmanager immer beantworten können sollte: Wer macht was bis wann?

 

Was macht dir an deiner Arbeit am meisten Spaß und was ist besonders anstrengend?

Am meisten gefällt mir, eine Kampagne von Anfang bis Ende durchplanen zu können und dabei zu verfolgen, dass sich die abgeschlossenen Teilprojekte wie kleine Puzzleteile zu einem Gesamtbild fügen. Es ist spannend, einen guten Gesamtüberblick über die Projekte zu haben und mit den verschiedenen Projektbeteiligten zu kommunizieren. Die Kommunikation an sich kann jedoch auch zu einer Herausforderung werden, da es immer wichtig ist, Kritik angemessen zu äußern und Missverständnisse in der Projektarbeit aus dem Weg zu schaffen.

 

Gab es ein besonderes Highlight während deiner Arbeit bei Hornetsecurity?

Mein persönliches Highlight war die it-sa Messe 2018 in Nürnberg. Im Team haben wir sehr lange auf dieses Event hingefiebert und viele Ressourcen und äußerst kreative Ideen in die Vorbereitung gesteckt. An den Messetagen dann vor Ort sein zu können und unser gemeinsames Werk zu bestaunen, war ziemlich beeindruckend!

 

Was hast du gemacht, bevor du bei Hornetsecurity angefangen hast? 

Vor Hornetsecurity habe ich in einer Marketing- und Kommunikationsagentur gearbeitet. Dort habe ich als Account Manager ebenfalls ein Grafik- und Content-Team koordiniert und Kampagnen für Agenturkunden abgewickelt. Ich war außerdem während und nach meinem Studium im Start-up Umfeld tätig und habe beispielsweise ein neu gegründetes Technikunternehmen bei einer Crowdfunding- und Marketingkampagne unterstützt. Auf diese Weise konnte ich tiefer in die Technologie-Branche einsteigen und mein Interesse dafür entdecken.

 

Wie motivierst du dich?

Ich motiviere mich oft mit Kleinigkeiten im Alltag. Wenn ich beispielsweise eine anstrengende Woche hinter mir habe, hole ich mir als Belohnung morgens auf dem Weg zur Arbeit einen Matcha Latte im Café. Mich motivieren auch meine To-Do-Listen in meinem Notizbuch, denn ich mag es gerne, erledigte Dinge per Hand durchzustreichen. Außerdem gelingt es uns gut, uns im Team immer gegenseitig zu motivieren – ob ein kleines Post-It mit einer lustigen Nachricht oder eine Hawaii-Toast Aktion in der Mittagspause.

 

Was machst du so in deiner Freizeit?

Ich bin gerne unter Leuten und mag außerdem spontane Städte- und Last-Minute-Reisen. Zur Entspannung gehe ich total gerne zum Yoga oder zur Meditation.

 

Was sind deine Ziele für die Zukunft? 

Da gibt es sehr viele. Meine persönlichen Ziele organisiere ich lustigerweise ähnlich, wie meine Tasks auf der Arbeit. Wenn ich ein bestimmtes Ziel zu einem bestimmten Zeitpunkt erreicht haben möchte, vermerke ich es auf meiner „Want-To-Do“ Liste in meinem privaten Notizbuch, um es vor Augen zu haben. Darunter stehen beispielsweise Reiseziele, die ich gerne besuchen würde oder spezielle fachliche Kenntnisse, die ich in Zukunft gerne ausbauen möchte.

 

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