Fußball-Mädchen des HSC freuen sich über neue Trainingsanzüge

Fußball-Mädchen des HSC freuen sich über neue Trainingsanzüge

Die derzeit insgesamt 16 E-Jugend-Fußballerinnen des Hannoverschen Sport-Club von 1893 e.V (HSC) befinden sich gerade einmal im Alter zwischen 7 und 10 Jahren und kicken schon wie die Großen! Regelmäßig messen sie sich als 7er Mannschaft in der 1. Kreisklasse mit Teams aus der Umgebung.

 

Ihr Verein, der HSC, ist mit knapp 30 Mannschaften der unterschiedlichsten Klassen, nicht nur im Fußball stark vertreten, sondern bietet auch noch zahlreiche andere Sportarten, wie Tischtennis, Schwimmen oder Segeln an.

 

Nun können sich die Mädchen über neue Trainingsanzüge freuen, die ihnen Hornetsecurity im Rahmen einer Sponsoring-Aktion zur Verfügung gestellt hat. Dabei ist die Unterstützung quasi Nachbarschaftshilfe, denn die Trainingsplätze der Mädchen befinden sich an der Constantinstraße im Stadtteil Hannover-List, unweit der Büroräume von Hornetsecurity.

 

Auch bei den jungen Fußballerinnen hätte die Freude größer nicht sein können: Sie konnten es kaum abwarten, bei der offiziellen Vorstellung ihre brandneuen Trainingsanzüge mit je einer Hornisse auf dem Rücken sowie auf dem Bein anzuprobieren. Mit einem selbst gemalten Transparent bedankten sie sich dann auch gleich beim Unternehmen. Hornetsecurity gibt natürlich ein herzliches „Dankeschön!“  zurück und wünscht viel Erfolg beim nächsten Spiel!

 

 

Noch ein paar Bilder von der Präsentation:

Der Weg zum Certified Engineer: Erste Präsenz-Partnerschulung erfolgreich durchgeführt

Der Weg zum Certified Engineer: Erste Präsenz-Partnerschulung erfolgreich durchgeführt

Am 4. und 5. Mai war es endlich so weit: Hornetsecurity richtete erstmalig eine Präsenz-Partnerschulung aus. Dabei absolvierten zehn Partner erfolgreich die Premierenveranstaltung, die in den Büroräumen von Hornetsecurity in Hannover stattfand. Bei der Schulung handelte es sich um die technische Weiterbildung zum Certified Engineer, mit der die Teilnehmer ab sofort optimal für Einrichtung und den First-Level Support der Hornetsecurity Cloud Services gerüstet sind.

 

An beiden Tagen schulte ein Presales Consultant die Partner in jeweils fünf Stunden in verschiedenen Funktionen und der Handhabung der Produkte. Die Vielzahl an praktischen Übungen ermöglichte es darüber hinaus allen Teilnehmern, ihr frisch erworbenes Wissen zu festigen.

 

Das Spannende: Die Schulung ist Teil des im März vorgestellten neuen Partnerprogramms von Hornetsecurity. Für Unternehmen, die den Partnerstatus Premium Partner, Excellence Partner oder Excellence Provider erreichen möchten, ist die Teilnahme Pflicht.

 

Das sagen die Partner über die erste Präsenz-Partnerschulung zum Certified Engineer:

 

Marcus Müller, Portformance GmbH: „Die Präsenzschulung war für mich sehr informativ und ich habe viel Neues gelernt. Besonders gut fand ich den fortwährenden Bezug zu alltäglichen Supportanfragen. Gerade durch das kleine Teilnehmerfeld kam eine sehr angenehme Lernatmosphäre zustande.“

 

Christian Wehner, startknopf DIE AGENTUR: „Unser Schulungsleiter war sehr kompetent und hat alles detailliert und verständlich erklärt. Auch war es sehr schön einmal die Leute bei Hornetsecurity persönlich kennenzulernen, mit denen man regelmäßig in Kontakt steht.“

 

Florian Ebeling, telcat Kommunikationstechnik GmbH: „Die Schulungsinhalte wurden sehr strukturiert, gut dosiert und zielgerichtet vermittelt. Mit dem erworbenen Wissen über Funktionen und Vorteile der Hornetsecurity-Produkte können wir unsere Kunden nun optimal beraten.“

 

 

Übrigens: Die Resonanz auf unsere neuen Schulungen ist immens – es sind bereits nahezu alle Schulungen ausgebucht, so dass bereits zusätzliche Termine bekanntgegeben wurden.

 

Was Sie über Advanced Threats wissen möchten – hier können Sie fragen!

Was Sie über Advanced Threats wissen möchten – hier können Sie fragen!

Klassische Angriffe per E-Mail haben noch lange nicht ausgedient, dennoch sind in den vergangenen Monaten weitere Bedrohungen hinzugekommen, auf die die IT-Security-Industrie reagieren muss. Der Grund: Die Abwehr klassischer Spam- und Virenmails ist zu erfolgreich. Neue Methoden wie Erpressersoftware, auf bestimmte Zielpersonen ausgerichtete Angriffe oder gut versteckte Links zu Schadcode richten hingegen beträchtliche Schäden an. Fehlendes Wissen über die verschiedenen Angriffstypen und eine hohe Unsicherheit darüber, wie sich diese abwehren lassen, herrschen in vielen Unternehmen vor.

 

Die Kompetenzgruppe Sicherheit des Internetverbandes eco veranstaltet daher kommende Woche ein Workshop zu dem Thema. Der Arbeitstitel lautet: “Locky, CEO-Fraud und Co. – Wie funktionieren Advanced Threats und was kann man dagegen tun?” Der Workshop findet am Donnerstag, den 3. November 2016 ab 14 Uhr in Köln statt. IT-Security-Anbieter wie Hornetsecurity, Blue Coat, Dtex Systems, G Data, aber auch ein Vertreter des LKA Nordrhein-Westfalens werden für eine unterhaltsame und äußerst informative Veranstaltung sorgen, die niemand verpassen sollte, dem aktuell noch Fragen zu Advanced Threats und deren Abwehr unter den Nägeln brennt.

 

Als Leiter der Kompetenzgruppe Sicherheit bei eco wird Oliver Dehning durch den Workshop führen. Vorab stand er noch dem Newsletter von eco für ein paar Fragen zur Verfügung, die wir hier an dieser Stelle ebenfalls  veröffentlichen möchten.

 

Herr Dehning, was versteht man unter „Advanced Threats“?

 

“Advanced Threat” ist eine Verkürzung von “Advanced Persistent Threat”. Damit sind, wie der Name sagt, fortgeschrittene, länger andauernde Bedrohungen gemeint. Genau genommen sind das Angriffe, die sehr gezielt auf Organisationen oder Personen zugeschnitten sind. Solche Angriffe erfordern auf Seiten der Angreifer Planung, das Sammeln von Informationen, genaue Analyse dieser Informationen und in der Regel mehrere Angriffsschritte, die aufeinander abgestimmt sind. Die in letzter Zeit gehäuft auftretenden Fälle von CEO-Fraud sind solche Angriffe: Die Angreifer informieren sich über Details der Zielorganisation, identifizieren exponierte Personen und versuchen dann, diese so zu beeinflussen, dass z.B. Überweisungen mit zum Teil sehr großen Beträgen auf Konten des Angreifers erfolgen.

In der IT-Security Branche hat sich zudem der Begriff “Advanced Threat Protection” (ATP) eingebürgert. “Advanced” sind hier nicht notwendigerweise die Angriffe, vielmehr ist die verwendete fortgeschrittene Technologie zur Erkennung gemeint. ATP schützt vor Advanced Persistent Threats genauso, wie vor herkömmlichen Angriffen, wie z.B. Virenwellen, die per E-Mail massenhaft verbreitet werden. Durch die verwendete Technik, z.B. “Sandboxing”, kann Advanced Threat Protection auch Schutz vor bis dahin unbekannten Angriffen und Viren bieten, anders als herkömmliche, signaturbasierte Erkennungsverfahren. Eine solche Erkennung “ab dem ersten Virus-Exemplar” hat zunehmende Bedeutung erlangt, da verschickte Viren immer schneller ihre Gestalt bzw. ihr Aussehen verändern (sog. polymorphe Viren). Signaturbasierte Verfahren können der Geschwindigkeit der Änderung nur schwer folgen und viele Exemplare polymorpher Viren passieren herkömmliche Filter deshalb anstandslos.

 

Wie ist Ihre Beobachtung: Nimmt Ransomware gegenüber der „normalen“ Malware an Bedeutung zu?

 

Absolut. Das Phänomen ist eigentlich schon recht alt – erste Exemplare solcher Viren wurden 1989 bekannt. Mittlerweile sind allerdings komplette Software-Kits verfügbar, mit denen Angreifer mit relativ wenig Aufwand Angriffe mit Ransomware-Viren starten können. Das hat dazu geführt, dass seit etwa einem Jahr die Zahl der Attacken drastisch zugenommen hat. Wir sehen das bei Hornetsecurity deutlich an der Zahl der erkannten Virenmails. Man erfährt aber auch aus Gesprächen, dass praktisch jeder jemanden kennt, der Opfer einer solchen Attacke geworden ist. Über etliche spektakuläre Fälle wurde ja auch in den Medien breit berichtet.

 

Wie erklären Sie sich, dass Social Engineering und speziell CEO-Fraud immer wieder funktioniert?

 

Die Angreifer machen sich menschliches Verhalten zu Nutze. Unsere Gemeinschaft funktioniert grundsätzlich auf der Basis von Vertrauen. Es ist angebracht, in bestimmten Situationen misstrauisch zu sein – würde man aber alles hinterfragen und prüfen, wäre jede Art der Zusammenarbeit ausgeschlossen. Auch Ängste von Mitarbeitern spielen eine Rolle – die Angst davor, etwas falsch zu machen oder die Angst davor, dumm auszusehen, weil man zu oft nachgefragt hat.

 

Der technische Schutz gegen die Cyberganoven ist nur eine Kompetente. Was empfehlen Sie Unternehmen, um einen ganzheitlichen Schutz sicherzustellen?

 

Technischer Schutz ist wichtig, vor dem Einsatz jeglicher Schutzmaßnahmen sollte aber eine Bedrohungsanalyse durchgeführt werden. Welche Werte im Unternehmen sind eigentlich besonders schützenswert? Welche Daten und Systeme müssen besonders geschützt werden, welche sind vielleicht weniger wichtig? Die Ergebnisse dieser Analyse ermöglichen erst einen effizienten Mitteleinsatz. Bei den Maßnahmen selber sind dann neben technischen Schutzeinrichtungen immer wieder die Mitarbeiter wichtig. Technische Schutzmaßnahmen helfen nicht, wenn sie umgangen werden, z.B. durch Schatten-IT. Die IT muss aber auch die Bedürfnisse der Mitarbeiter ernst nehmen, diese umgehen Schutzmaßnahmen nämlich meist, weil sie dann ihre Arbeit schneller und effizienter erledigen können. Auch eine offene Unternehmenskultur hilft – so nutzen z.B. bei CEO-Fraud Angreifer gezielt die Angst von Mitarbeitern vor ihrem Chefs, um zu verhindern, dass diese zu viele Fragen stellen.

Austausch und Dialog als Erfolgsgeheimnis

Austausch und Dialog als Erfolgsgeheimnis

Die letzte Frage auf den Bewertungsbögen des Partnerdialogs 2016 lautete: „Würden Sie gerne beim nächsten Partnerdialog wieder dabei sein?“. Die Antwort war eindeutig – bis auf zwei Enthaltungen machten alle Teilnehmer ihr Kreuz bei „ja“. Ein klares Votum für den Erfolg der Veranstaltung, die in diesem Jahr zudem mit einer Rekordteilnehmerzahl von 57 Personen endete. Aus diesem Grund gab es auch zufriedene Gesichter bei den drei Hornetsecurity-Geschäftsführern, schließlich ist der Partnerdialog die wichtigste Veranstaltung des Jahres. Aber schauen wir noch einmal zurück auf die beiden Tage.

 

Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch Daniel Blank und der Stärkung mit einer Eisspezialität wurden die Anwesenden in drei Gruppen aufgeteilt. Anschließend begaben sich alle auf eine Stadtführung durch die Barockstadt Fulda: Ausgehend vom Hotel führte die Route durch den Schlossgarten zum Fuldaer Dom, wo neben der kirchlichen auch auf die weltlichen Geschichte der Stadt eingegangen wurde. Am Stadtschloss und der Stadtpfarrkirche vorbei über den Buttermarkt ging es in ein Brauhaus, wo schon eine Bierverkostung und ein Brauermenü auf die hungrigen und durstigen Teilnehmer warteten. Nach einer ausgiebigen Kostprobe der verschiedenen Bierspezialitäten führte der Weg zurück ins Hotel.

 

Der Tagungstag am Freitag startete mit dem Strategievortrag von Oliver Dehning, in dem er aufzeigte, in welchem Verbreitungsstadium sich Cloud Computing bereits befindet. Fazit: In den kommenden drei Jahren wird die Cloud explodieren und mit ihr auch die Umsatzmöglichkeiten mit Cloud-Produkten und -Services. Im Anschluss daran stand das neue Produkt Hornetsecurity ATP im Fokus: Daniel Hofmann stellte den Neuzugang im Firmenportfolio von technischer Seite vor. Ein erstaunliches Ergebnis brachte dabei die Eingangsfrage von Daniel Hofmann an das Plenum, wie viele der anwesenden Partner schon mit Kunden gesprochen haben, die Probleme mit Ransomware, CEO-Fraud und anderem aktuellen Angriffsszenarien haben oder hatten – hier gingen fast alle Hände nach oben. Direkt daran anschließend wurde live in Aktion gezeigt, wie Hornetsecurity ATP verschiedene Viren und Links entdeckt und unschädlich macht. Daniel Blank wiederum sprach über die ersten Erfahrungen, die Kunden bereits mit Hornetsecurity ATP gemacht haben und auch, welches Vertriebspotenzial in diesem Produkt steckt.

 

Nach der Mittagspause stellte Online-Marketing-Experte Tobias Hammer mit dem Onboarding-Service und dem Angebotsgenerator zwei neue Marketing-Tools vor, die Hornetsecurity seinen Partnern ab sofort zur Verfügung stellt. Gefolgt daran sprach Alexander Spaller über die neuen Vertriebs-Materialien und -Aktivitäten, bevor Yvonne Bernard einen exklusiven Ausblick auf kommende Produkte und Neuheiten warf.

 

Rückblickend bleibt festzuhalten, dass sowohl alle Partner als auch die Mitarbeiter von Hornetsecurity wieder einem rundum gelungenen Partnerdialog beiwohnten. In den eineinhalb Tagen fand erneut ein reger Austausch zwischen allen Anwesenden statt – nicht nur zwischen Partnern und Hornetsecurity, sondern insbesondere auch zwischen den Partnern untereinander. Schließlich kennen sich etliche Partner bereits von den vergangenen Partnerdialogen; aber auch diejenigen, die zum ersten Mal teilnahmen, wurden sehr schnell integriert. Das lässt hoffnungsvoll auf den kommenden Partnerdialog im nächsten Jahr blicken!

 

Rekordteilnehmerzahl beim Partnerdialog 2014!

Rekordteilnehmerzahl beim Partnerdialog 2014!

Es waren wieder eineinhalb spannende und intensive Tage auf dem diesjährigen Partnerdialog, der wichtigsten Partnerveranstaltung von antispameurope. Und das mit Rekordbeteiligung: Insgesamt nahmen 35 Personen aus 28 Partnerunternehmen teil! Somit gerieten sowohl die Abendveranstaltung als auch der Tagungsraum an ihre Kapazitätsgrenzen, was jedoch der guten Stimmung keinen Abbruch tat – das Feedback der Teilnehmer zur Veranstaltung war durchweg positiv.

 

Dabei begann dieser Partnerdialog sogar noch früher als in den Vorjahren: Da die Veranstaltung in Hannover, dem Hauptsitz von antispameurope, stattfand, hatten die Partner die Gelegenheit, sich vorab die Büroräume der “Hornissen” anzusehen. Etwa 20 Partner nahmen das Angebot wahr, erhielten eine Führung und nutzten die Gelegenheit, sich mit Mitarbeitern auszutauschen, die sie bislang nur über Telefon oder E-Mail kannten. Anschließend versammelten sich alle Teilnehmer vor dem Hotel, um per Bus-Shuttle zur Abendaktivität zu gelangen – einer Kochschule. Alle Anwesenden sollten unter Anleitung von Profiköchen ihr eigenes Vier-Gänge-Menü zubereiten, was auch hervorragend gelang. Während des Kochens tauschten sich die Teilnehmer rege untereinander aus und bereiteten per Teamwork Vorspeise, Suppe, Hauptgang und Dessert zu.

 

Am Freitag führte die Partner Managerin Natalie Ciranna durch die Tagung. Nach Vorträgen von Daniel Blank, Christoph Maier und Anette Rietdorf zu den Themen Vertrieb, Marketing und Support überzeugten drei externe Sprecher Frank Werther (IT-Leiter bei ZAG), Thomas Laborn (Geschäftsführer beim Systemhaus ITC) und Tim Schütte (Mitbegründer von Cloudpartner.de), die ihre externe Sichtweise auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit antispameurope vortrugen. Schließlich neigte sich am vergangenen Freitag Nachmittag ein langer Tag dem Ende zu, als die beiden Geschäftsführer Daniel Hofmann und Oliver Dehning das abschließende Präsentationsthema des diesjährigen Partnerdialogs in Angriff nahmen: Ein Rück- und Ausblick auf die Aktivitäten von antispameurope.

 

Wir freuen uns jedenfalls schon auf das kommende Jahr und den nächsten Partnerdialog!

 

Hier finden Sie noch einige Impressionen der Veranstaltung:

 

Partner Dialog 11.-12. September

Partner Dialog 11.-12. September

Netzwerken, Informieren, sich austauschen – der Partnerdialog steht vor der Tür

Es ist ein kontinuierlicher Trend: Die Kommunikation verlagert sich immer stärker in die digitale Welt. Online-Werbung nimmt den klassischen Print-Anzeigen ein immer größeres Stück vom Kuchen weg. Der Strom an E-Mails in den virtuellen Posteingang wird stärker statt schwächer. Videokonferenzen rücken immer stärker in den Vordergrund. Auch wir nutzen die Vorteile, die die Online-Kommunikation bieten und veranstalten pro Quartal einen Online-Partnerdialog.

Dennoch können diese neuen Technologien eines nicht ersetzen – den direkten Kontakt von Person zu Person. Netzwerken ohne Computer und Smartphones, dafür alle Teilnehmer in einem Raum, die sich gemeinsam austauschen und diskutieren, zuhören und sich einbringen. Einmal im Jahr halten wir daher an der klassischen Variante der Tagung fest. Den alljährlichen Partnerdialog nutzen wir, um einen direkten Dialog zwischen unseren Partnern und den ANTISPAMEUROPE-Mitarbeitern aufzubauen und zu vertiefen. In diesem Jahr findet der Partnerdialog auf heimischem Boden statt, nämlich vom 11.-12. September im Sheraton Hotel Pelikan Hannover.

 

partnerdialogTraditionell veranstalten wir hierzu am Vorabend der eigentlichen Tagung eine Aktivität, bei der der Teamgedanke und viel Spaß im Vordergrund stehen, bevor am Freitag in mehreren Präsentationen aktuelle Trends, Entwicklungen und Projekte vorgestellt und diskutiert werden. Dennoch kommt auch das Networken nicht zu kurz, weshalb ausreichend Pausen eingeplant sind. ANTISPAMEUROPE-Partner haben derzeit noch die Gelegenheit, sich für den Partnerdialog anzumelden. Hier finden sich auch die vorläufige Agenda und weitere Informationen.

 

Da der diesjährige Partnerdialog an Stammsitz von ANTISPAMEUROPE stattfinden wird, bieten wir allen Partnern eine kleine Besonderheit an: Es besteht die Möglichkeit, am Donnerstagnachmittag vor dem Start des Partnerdialogs unsere Büroräume zu besichtigen. Ab 13 Uhr können Sie sich am Listholze 78, gleich um die Ecke des Tagungshotels, einfinden, sich mit der Belegschaft von ANTISPAMEUROPE unterhalten und die Räumlichkeiten ansehen. Hierfür müssen Sie bei der Anmeldung lediglich das Häkchen setzen.

Bis es soweit ist und die Geschäftsführer und unsere Partner Managerin Natalie Ciranna alle Partner begrüßen dürfen, laufen die Vorbereitungen noch auf Hochtouren weiter.

Wir freuen uns auf Sie!