Praktikum bei Hornetsecurity – Kleine Hornisse ganz groß

Praktikum bei Hornetsecurity – Kleine Hornisse ganz groß

Die 15-jährige Sophia durfte als Schülerpraktikantin für 2 Wochen unseren Marketing-Hornissen über die Schulter schauen und auch gleich ein paar Aufgaben übernehmen. Ihre Erfahrungen und Eindrücke hat sie in ihrem Praktikumsbericht festgehalten:

Vom 17.09.2018 bis zum 28.09.2018 durfte ich ein zweiwöchiges Betriebspraktikum in der
Marketingabteilung bei Hornetsecurity absolvieren. Den ersten Kontakt zu dem Cloud-Security-Anbieter habe ich durch den Girls’Day erhalten. Von dem Unternehmen war ich von Anfang an sehr beeindruckt und auch die Mitarbeiter sowie die Arbeitsatmosphäre haben mir sehr gut gefallen.

Mein Betreuer war Tobias Hammer, Leiter der Marketingabteilung. An meinem ersten Tag wurden mir folgende Unternehmensbereiche und deren Mitarbeiter vorgestellt: Marketing, Security Lab, Infrastructure, Software Development, Support, Produktmanagement, Vertrieb, Personalwesen sowie das Finanzwesen. Ich merkte gleich, dass alle Mitarbeiter sehr freundlich sind, denn mir wurde immer alles sehr genau und geduldig erklärt.

Während meines Praktikums habe ich viele interessante Aufgaben erledigen dürfen. Meine erste Aufgabe bestand darin, ein Infoblatt über E-Mail-Sicherheit zu erstellen, was mir viel Spaß machte. Das Erstellen von Infografiken hat mir besonders große Freude bereitet. Eine Infografik ist ein Schaudiagramm mit grafischen Symbolen zu einem bestimmten Thema.

Besonders spannend war das Thema Malware. Um die Grafik anschaulich und informativ zu gestalten, bin ich nach folgenden drei Schritten vorgegangen: Zuerst habe ich im Internet recherchiert und mich ausführlich über Malware informiert. Daraufhin habe ich die wichtigsten Infos in Stichworten notiert, um dann abschließend diese mit Icons anschaulich darzustellen.

Das Betriebspraktikum bei Hornetsecurity hat mir sehr gut gefallen, weil ich kreativ und selbstständig arbeiten durfte. Ich konnte in einem sehr netten Team mitarbeiten, den Arbeitsalltag im Marketing kennenlernen und nehme viele neue Erfahrungen mit.

Ein großes Dankeschön an Hornetsecurity und das Team! :)

Zeichnung E-Mail-Verschlüsselung

Sophia’s Zeichnung zum Thema E-Mail-Verschlüsselung

Zeichnung Malware

Sophia’s Zeichnung zum Thema Malware

Azubis stellen sich vor: Jennifer, Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung

Azubis stellen sich vor: Jennifer, Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung

Als Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung absolviert Jennifer ihre Ausbildung in einer echten Männerdomäne. Sie ist 22 Jahre alt, im 2. Ausbildungsjahr und gibt uns heute einen Einblick in ihren Arbeitsalltag.

Du hast nach deinem Abitur zunächst Elektrotechnik studiert. Wie kam es dazu, dass du dich dann doch für eine Ausbildung entschieden hast?

Mir hat das Studium nicht gefallen. Es war sehr theoretisch und das Themengebiet hat nicht zu mir gepasst. Bereits während des Studiums habe ich mich für das Programmieren interessiert. Das Interesse war letztendlich so groß, dass ich eine Ausbildung in dem Bereich machen wollte.

Du bist jetzt schon im 2. Ausbildungsjahr – was für Aufgaben hast du bereits übernommen?

Im ersten Ausbildungsjahr habe ich zusammen mit anderen Auszubildenden an einem Tool gearbeitet, um das Schreiben von Ausbildungsberichten zu vereinfachen. Das Tool wird jetzt von allen Azubis im Unternehmen angewandt. Momentan arbeite ich an einer App für das Hornetsecurity Control Panel, damit man es auch mobil nutzen kann.

Hat sich während deiner Ausbildung bereits etwas im Betrieb verändert?

Ja, sogar recht viel. Es sind viele neue Mitarbeiter dazugekommen. Als ich angefangen habe, waren wir ca. 80 Mitarbeiter, mittlerweile sind es schon mehr als 130. Den Zuwachs haben wir auch in unserer Abteilung gemerkt. Damit wir uns besser organisieren können, haben wir die Abteilung in einzelne Teams unterteilt und die Aufgaben separiert.

Die IT-Branche wird überwiegend von Männern dominiert. Auch die Kollegen in deiner Abteilung sind hauptsächlich männlich – wie kommst du damit zurecht?

Ich habe damit gar kein Problem, meine Kollegen sind sehr nett und ich komme gut mit ihnen aus. Wenn ich eine Frage habe, wird mir direkt geholfen und der Umgang untereinander ist sehr gut. Außerdem gibt es genug weibliche Unterstützung.

Kannst du einen typischen Arbeitstag von dir beschreiben?

Ich starte morgens in der Regel zwischen 7:00 Uhr und 7:30 Uhr. Meine Arbeitszeiten kann ich mir frei einteilen. Meist fange ich damit an, die Aufgaben für den jeweiligen Tag zu planen, um sie anschließend abzuarbeiten. Regelmäßig kommen noch Meetings dazu, in denen wir unser Vorhaben und die Fortschritte in den Projekten besprechen.

Weißt du schon, was du nach deiner Ausbildung machen wirst?

Nein, meine Zukunft halte ich mir noch offen. Ich denke, dass ich zunächst noch ein paar Jahre bei Hornetsecurity weiterarbeiten möchte. Vielleicht entscheide ich mich dann nochmal zu einem Studium. Genaueres kann ich aber nicht sagen.

Wie werde ich Presales Consultant?

Wie werde ich Presales Consultant?

Du bist die erste Anlaufstelle in deinem Umfeld, wenn es um das Thema IT geht? Du liebst die Herausforderung, wenn ein Lösungsweg nicht auf Anhieb zum Ziel führt? Es erfüllt dich, deinen Freunden und deiner Familie zu helfen und du hast stets ein offenes Ohr? Sag dem technischen Support „Adé“ und begrüße eine neue Herausforderung: Werde Presales Consultant.

Die „Problemlöser“ und „Möglichmacher“

Presales Consultants findet man oft in Unternehmen mit erklärungsbedürftigen und beratungsintensiven Produkten. Folglich auch in diversen IT-Unternehmen, so auch bei Hornetsecurity. Wie der Ausdruck „Presales“ schon erahnen lässt, fungiert der Presales Consultant in den meisten Fällen als eine vorgeschaltete Vertriebsabteilung mit breitem IT-Know-How. So ermitteln sie in einem ersten Gespräch mit dem Kunden dessen Bedarf und stellen ihm passende Produkte vor. Dabei gehen sie jedoch vor allem auf den technischen Part ein.

Im Mittelpunkt steht dann die Analyse des Kunden und seiner bisherigen IT-Infrastruktur. Gerade bei größeren Kunden kann es vorkommen, dass eine schnelle und unkomplizierte Implementierung der Services aufgrund der Unternehmensgröße und anspruchsvollen Infrastruktur schlicht nicht möglich ist.

Als Schnittstelle zwischen Vertrieb, Kunde und interner Entwicklung macht der Presales Consultant das ein oder andere Mal Unmögliches möglich: Er stellt Probleme heraus, die er wiederum gemeinsam mit seinem Team an Entwicklern, System-Admins und Vertrieblern löst. Bis zur vollständigen Implementierung der Produkte begleitet der Presales Consultant den Kunden und steht ihm auch im weiteren Verlauf in allen technischen Angelegenheiten als primärer Ansprechpartner zur Verfügung.

Der Presales Consultant – immer auf Empfang

In seiner „Mittlerposition“ fungiert der Presales Consultant als Projektmanager und vermittelt zwischen Kunden und internen Abteilungen. Kommunikation ist in dieser Rolle das A und O, egal ob per E-Mail, Telefonat oder in einem Vor-Ort-Termin. Doch auch gegenteiliges muss der Presales Consultant beherrschen: Zuhören und auf Empfangsbereitschaft sein. Was will der Kunde? Wie arbeitet diese und jene Abteilung, wann kann ich mit einer Lösung rechnen? Ist vielleicht ein neues Feature geplant? Gab es in der Vergangenheit bereits dieses Problem und wie wurde es gelöst?

Der Beruf des Presales Consultant wird durch diese Hinweissuche zu einer spannenden Schnitzeljagd, gemischt mit einer kundennahen Orientierung und Kommunikation. Doch jede Schnitzeljagd verläuft anders, denn nicht jeder Kunde hat die gleichen Anforderungen und Wünsche.

Die Schnittstelle zwischen Vertrieb und IT

Die Frage, die sich mancher Leser vielleicht am Ende stellen mag, ist: “Wie werde ich ein Presales Consultant?“ Zur ersten Beantwortung ziehen wir ein bekanntes Sprichwort heran: Viele Wege führen nach Rom. Und so ist es auch. Es gibt nicht den einen Weg, der einen geradewegs zum Beruf Presales Consultant führt.

Gute Grundlagen schaffen hier jedoch besonders informationstechnische oder kaufmännische Ausbildungen, beispielsweise die Ausbildung zum IT-Systemkaufmann (m/w), die beides miteinander vereint. Hier wird ein breites IT-Know-How vermittelt, um den technischen Part des Presales Consultant sehr gut abdecken zu können. Weiterhin werden dem IT-Systemkaufmann (m/w) kaufmännische Grundlagen beigebracht, die auf der Presales-Ebene unterstützen sollen. Idealerweise erlernt der IT-Systemkaufmann während seiner Ausbildung auch den Umgang mit Kunden und einige nützliche Tipps im Projektmanagement. Im besten Fall werden die Auszubildenden bereits zu Anfang im Presales eingesetzt und dort später übernommen.

Soft Skills wie Offenheit, Kommunikationsfreude und Teamfähigkeit sollten bei angehenden Presales Consultants gut ausgeprägt sein. Selbstverständlich bieten auch andere Ausbildungsgänge eine gute Grundlage, wie z. B. Fachinformatiker/in für Systemintegration. Beide Ausbildungsberufe können bei Hornetsecurity erlernt werden, dazu noch mit 99%-iger Übernahmechance.

Das Berufsbild des Presales Consultant hat dich neugierig gemacht? Dann erhältst Du hier weitere Informationen:

Zuwachs bei Hornetsecurity – 12 neue Azubis gehen an den Start

Zuwachs bei Hornetsecurity – 12 neue Azubis gehen an den Start

Auch dieses Jahr sind wieder neue Gesichter dazugekommen, die Ihre Ausbildung bei Hornetsecurity absolvieren werden. Insgesamt 12 neue Auszubildende sind seit Mittwoch an Bord. In den kommenden drei Jahren werden die neuen Hornissen als Fachinformatiker für Systemintegration, Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und Kaufleute für Marketingkommunikation ausgebildet.

Zwölf neue Auszubildende durften am 1. August das erste Mal Hornissenluft schnuppern. Es war ein aufregender Tag mit vielen neuen Eindrücken. Die neuen Büroräume wurden erkundet, neue Mitarbeiter kennengelernt und der künftige Arbeitsplatz erklärt.

Bootcamp für den perfekten Start

Um die neuen Aufgaben bestmöglich bewältigen zu können, nahmen alle Auszubildenden an einem Bootcamp teil. Die einzelnen Abteilungen haben sich vorgestellt und den Azubis einen Einblick in Ihre Tätigkeit gegeben sowie weitere wichtige Informationen zum Ausbildungsstart an die Hand gegeben.

Am Donnerstag wurde ein allgemeiner Überblick über das Unternehmen und die Gründung der Firma gegeben. Im Anschluss wurden wichtige Details im Bereich des Datenschutzes und der Sicherheit geklärt. Auch die Produkte von Hornetsecurity und der Produktentwicklungsprozess wurden den neuen Mitarbeitern und Auszubildenden vorgestellt.

Am Freitag ging es in die zweite Runde. Die internen Kommunikationstools wurden den Auszubildenden für Ihren neuen Beruf vorgestellt. Die Marketingabteilung hat die Corporate Identity sowie das zugrundeliegende Leitbild “Einzeln sind wir stark, aber zusammen sind wir erfolgreich“ von Hornetsecurity vorgestellt. Das Sales-Team stellte die Vertriebsstruktur vor und zeigte die einzelnen Abschnitte im Verkauf. Zum Schluss präsentierte das Produktmanagement den Releaseprozess unserer einzelnen Produkte.

Wir wünschen allen Azubis eine erfolgreiche Zukunft bei Hornetsecurity. Es wird eine interessante Ausbildung mit vielen abwechslungsreichen Themen.

Dieser Artikel wurde von einem unserer neuen Azubis aus dem Marketing verfasst.

Hornetsecurity als Arbeitgeber – Jetzt mehr erfahren!

Scrum@Scale™@Hornetsecurity

Scrum@Scale™@Hornetsecurity

Hornetsecurity skaliert die agile Produktentwicklung

Hornetsecurity setzt schon seit der Firmengründung auf agile Methoden zur Produktentwicklung.
Über die Jahre wurde im Unternehmen eine Vielzahl, der momentan über 40 propagierten agilen Methoden, eingeführt und angepasst. Mit dem starken Wachstum in der Entwicklungsabteilung ändern sich auch die Anforderungen an die Entwicklungsprozesse: Viele kleine Teams können auf einer Metaebene koordiniert, der Zugriff geregelt und das Test Management sowie weitere Ressourcen außerhalb der Softwareentwicklung abgestimmt werden.

Zurzeit arbeiten die Entwickler in funktionalen Teams unterteilt in Aufgabenbereiche und verschiedene Projekte. Aufgrund des starken Zuwachses wurde darauf geachtet die optimale Teamgröße nicht zu sprengen, sondern vielmehr die Organisation anders zu skalieren, um sogenannte „Wachstumsschmerzen“ in der Softwareentwicklung gar nicht erst aufkommen zu lassen.

In der zweitägigen In-House-Schulung frischte Coach Peter Fischbach von SCRUMEvents zunächst das Basiswissen der Teilnehmer aus Softwareentwicklung, Produktmanagement und Systems Engineering auf. Zusammen mit dem Scrum Erfinder Jeff Sutherland trainiert er regelmäßig Teammitglieder und Führungskräfte und ist weltweit einer der ersten zertifizierten Trainer für Scrum@Scale™.

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Da Managementhüllen wie Scrum jedem der Teilnehmer längst bekannt waren, ging es dann schnell ans Eingemachte: Ziel war es, frühzeitig Strategien zur Verbesserung der agilen Methoden sowie Vorschläge zur Skalierung von Scrum bei Hornetsecurity zu entwickeln, um das agile Projektmanagement ganz individuell auf eine neue Ebene zu heben.

Eine der Strategien von Scrum ist das Arbeiten in cross-funktionalen Teams. Dabei bilden Entwickler aus verschiedenen funktionalen Teams – zum Beispiel Frontend- und Backend-Entwickler – ein neues, eigenständiges Team und arbeiten zusammen an einem Projekt. Durch diese enge Zusammenarbeit bilden sich unweigerlich Fähigkeiten in anderen Gebieten als den eigenen Fachgebieten der Entwickler. In Scrum wird das als T-Profil bezeichnet. Durch diese Ausbildung unterschiedlicher Fähigkeiten können sich die Teammitglieder besser untereinander helfen und die Geschwindigkeit, Aufgaben gemeinsam zu lösen, steigt. Doch auch der Austausch innerhalb der Spezialgebiete soll weiterhin gefördert werden. Dazu werden, die in Scrum Communities of Practice genannten, Interessengemeinschaften gebildet.

Scrum skalieren

Doch wie sieht es mit der Skalierung von Scrum aus? Da einige Methoden des agilen Projektmanagements schon erfolgreich bei Hornetsecurity eingesetzt werden, konzentrierten sich die Teilnehmer im zweiten Teil der Schulung zunehmend auf die Erarbeitung von Möglichkeiten zur Skalierung von Scrum. Mit dem sogenannten Scrum-of-Scrums gibt das Scrum-Framework Möglichkeiten an die Hand, mit denen sich mehrere Teams untereinander organisieren und so weiteres Potential ausschöpfen können. Das Wesentliche dabei ist, dass ausgewählte Mitglieder jedes Scrum-Teams zusammen ein weiteres Team bilden, um die Abhängigkeiten untereinander zu klären und Hindernisse gemeinsam aus dem Weg zu räumen.

ScrumScale Schaubild von Hornetsecurity

Schaubild zu ScrumScale

Da die Ansätze von Scrum@Scale™, die Metascrum-Prozesse sowie die optionalen Executive-Scrum-Cycles relativ neu in der Praxis und besonders in Deutschland sind, freuten sich die Teilnehmer die Best Practices aus erster Hand zu erfahren und direkt in die Praxis bei Hornetsecurity integrieren zu dürfen.

Wie werde ich Technischer Redakteur?

Wie werde ich Technischer Redakteur?

Nehmen wir einmal an, du hast für deine Firma ein neues technisches Produkt angeschafft. Doch kaum im Betrieb, machen sich schon die ersten Probleme bemerkbar. Wie gehst du jetzt vor? Du könntest dir zum Beispiel die technische Dokumentation zu diesem Produkt anschauen – vielleicht kann das Problem damit gelöst werden? Während der Durchsicht wird dir klar, dass dir und deinem Team ein kleiner Fehler bei der Inbetriebnahme unterlaufen sein muss. Der Fehler ist also gefunden und wie praktisch, dass hier auch genau dokumentiert ist, wie dieser behoben werden kann. Super Sache also diese technische Dokumentation – aber wer schreibt die eigentlich?

Der Technische Redakteur als Multitalent

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Vor allem in Unternehmen, die erklärungsbedürftige, technische Produkte herstellen, sind solche Texte an der Tagesordnung. Interessenten können sich so umfassend über Nutzung, Wartung oder Reparatur informieren.

Doch nur wenige Marketer haben solch tiefgreifende technische Kenntnisse, um ein einwandfreies Paper für Kunden anzufertigen. Auf der anderen Seite kann kaum ein Entwickler seine Dokumentation auf derart sprachlich hohem Niveau verschriftlichen , darüber hinaus haben sie andere Aufgaben als Texte und Dokumente zu erstellen. Gesucht wird hier die perfekte Kombination aus sprachlicher Raffinesse und technischer Expertise – kurzum: der Technische Redakteur.

Wie werde ich Technischer Redakteur?

So wie das Einsatzgebiet breitgefächert ist, sollte auch die Person vielseitig sein und Interesse an verschiedenen Themen mitbringen. Entsprechend ist auch das Studium angelegt: Kreativität trifft auf Technik. So gehören Lerneinheiten in den Bereichen Informatik, Elektrotechnik, aber auch Fotografie und Deutsch zum Standardrepertoire des Studienganges Technische Redaktion. Ein Gefühl für Sprache, technisches Verständnis und Interesse erleichtern das Studium und die spätere Tätigkeit nicht nur, sie sind auch Voraussetzungen. Aktuell wird dieses vielseitige Studium nur an drei bis vier Standorten in Deutschland angeboten, darunter die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover. Eine duale Ausbildung zum Technischen Redakteur gibt es nicht.

Trotz der vielfältigen Einsatzgebiete sind die Multitalente vor allem in zwei Branchen gefragt: IT-Unternehmen und Unternehmen im Bereich Maschinenbau. Die Wahl des künftigen Arbeitgebers hängt dabei vor allem vom persönlichen Interessensgebiet Informatik oder Maschinenbau ab.
Während ihres Studiums sollten sich die Studierenden je nach Interesse passende ergänzende Module herauspicken, da die späteren Tätigkeiten unterschiedliche Ausprägungen haben. So ist etwa spezielles Wissen um rechtliche Standards gerade beim Bau von Maschinen eine unerlässliche Schlüsselkompetenz.

Technische Redakteure bei Hornetsecurity

Wer jetzt denkt, dass dieser Beruf nur mit dem Schreiben technischer Inhalte zu tun hat, hat weit gefehlt. Zwar nimmt dies auch einen Großteil der Arbeitszeit in Anspruch, doch viel größer und auch viel wichtiger ist der Austausch mit der Entwicklungsabteilung. Im Idealfall wird der Technische Redakteur in den Produktentwicklungsprozess eingebunden, um Leistungsumfang und Funktionen des neuen Produktes von Beginn an aufnehmen zu können. Auch über Änderungen an bestehenden Produkten muss der technische Redakteur informiert werden. Auf Grund dieser Informationen verfasst er die technische Dokumentation und aktualisiert bestehende Inhalte. Idealerweise kann er die Features selbst im Testsystem testen und Abläufe konstruieren, um diese dann durch Screenshots und Videos mit in die technische Dokumentation einfließen zu lassen. Die restlich verbliebene Arbeitszeit verbringt der Technische Redakteur unter anderem damit, alte Texte aufzufrischen, eine einheitliche Versionierung zu etablieren und weitere eigene Projekte zu steuern und zu planen.

Wir als IT-Unternehmen sind ebenfalls auf der Suche nach den Multitalenten! Sprache ist dein Ding und du hast großes technisches Interesse? Dann erfahre mehr über deinen potentiellen neuen Job und Arbeitgeber.