Frühling, Sportler, Freibier – wie ich den Hannover-Marathon 2018 erlebte

Frühling, Sportler, Freibier – wie ich den Hannover-Marathon 2018 erlebte

Am 8. April 2018 war es soweit. All der Schweiß und die Anstrengungen, die einige unserer Hornissen im Vorfeld während des Trainings für den Hannover-Marathon auf sich nahmen, haben sich gelohnt. Unsere Teilnehmer auf der Strecke durften nun endlich ihr Können unter Beweis stellen. Die anderen von uns stellten neben der Strecke ihr Können beim Bierzapfen unter Beweis.

Während die ersten Läufer in den Morgenstunden ihr proteinreiches Frühstück zu sich nahmen und die Schnürsenkel an ihren Laufschuhen enger zogen, wurde am Südufer des Maschsees bereits geschoben, aufgebaut und poliert. Früh am Morgen um 7 Uhr begannen die Vorbereitungen auf den anderen, ebenso wichtigen Teil des Marathons in Hannover: den Hornetsecurity-Bierwagen.

Nachdem der Strom vom benachbarten Fitness- und Wellness-Club angeschlossen war und der Wagen perfekt in der Morgensonne stand, schoben wir die ersten Fässer unter die Zapfanlage und schon war das erste Bier im Becher. Herrlich, so diesen Sonntag zu beginnen! Die Musik lief langsam an und Radfahrer und Spaziergänger beschlossen, für ein erstes Getränk bei uns zu pausieren.

Währenddessen fiel um 08:40 Uhr vor dem Neuen Rathaus der Startschuss für die Marathonläufer und kurz darauf auch für die Teilnehmer des Staffel-Marathons, darunter auch die Hornetsecurity-Staffel. Es war ein spannendes Rennen und ein abwechslungsreicher Tag: Insgesamt machten sich mit unseren Hornissen 25.714 Sportler in unterschiedlichen Klassen und Streckenlängen auf den Weg durch Hannover.

Entlang der Strecke gab es insgesamt 57 Aktionspunkte, an denen getrommelt, gejubelt, gefeiert und gezapft wurde. Am Ende ihrer Läufe waren all unsere Teilnehmer sehr zufrieden mit sich und ihren Ergebnissen. Anschließend machten sich alle entspannt auf den Weg zu unserem Bierwagen am Maschsee.

Dort war die Stimmung sehr gut. In der Zwischenzeit hatten sich immer mehr Fans bei uns platziert und feuerten gemeinsam mit uns die Sportler an. Dazu lachte die Sonne und unser Kickertisch wurde von allen freudig genutzt. Dazu gab es kühles Freibier. Die Hannoveraner waren begeistert!

Hoch oben auf dem Dach vom Bierwagen stand ich dann plötzlich mit einem Mikrofon in der Hand und rief den Sportlern motivierend und voller Power„Ihr schafft das, weiter so“ zu – die Resonanz darauf war ergreifend! Fast jeder der Läufer schenkte mir und uns ein Lächeln, sie applaudierten und die nächsten Kilometer vergingen so fast wie im Flug.

Insgesamt schenkte die Crew 600 Liter Bier aus, dazu mehrere Liter Wasser und Limonade. Was für ein Erfolg! Diesen Tag werde ich so schnell nicht vergessen und ich denke, unsere Gäste und Läufer auch nicht.

Weitere Impressionen vom Hannover-Marathon 2018:

Weiterführende Links zum Hannover-Marathon 2018:

  • Die Ergebnisse vom HAJ Hannover Marathon 2018 sind hier abrufbar.
  • Unter Marathon Photos sind weitere Fotos mit der Startnummer einsehbar.
Interview mit Philipp Huber – Testmanager im dualen Studium

Interview mit Philipp Huber – Testmanager im dualen Studium

Im Produktmanagement ist Philipp verantwortlich für die Produkttests. Eine verantwortungsvolle Aufgabe, die ein hohes technisches Verständnis verlangt. Um sein Wissen diesbezüglich zu vertiefen, hat sich Philipp dafür entschieden, parallel zu seiner Arbeit den Studiengang „Informatik / IT Sicherheit“ an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg zu belegen. Zu seinen ersten Eindrücken haben wir ihn befragt.

 

Wie war dein Studienstart am 1. Oktober: Hast du dich gut abgeholt gefühlt? Wie groß ist dein Studiengang?

Der Start verlief im Prinzip so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Die Studienbriefe, in denen alle notwendigen Infos und Materialien zu finden sind, kamen rechtzeitig per Post bei mir an. Auf der anderen Seite musste ich einige Informationen in Eigenregie sammeln. Bei Rückfragen erhielt ich jedoch immer schnell und kompetent Auskunft von der Uni. Insgesamt befinden sich neben mir 31 Kommilitonen in dem Studiengang, von denen bis auf zwei alle wie ich berufsbegleitend teilnehmen.

 

Wenn du auf die ersten Studienwochen zurückblickst: Wie gefällt dir dein Studium bisher im Hinblick auf Inhalt und Studienformat?

Das Format stellte sich in der Realität genauso dar, wie ich es mir vorgestellt habe und macht mir viel Spaß. Das Durcharbeiten der Studienbriefe funktioniert sehr gut. Aufgrund meines Vorwissens aus der Ausbildung zum IT-Systemkaufmann und der praktischen Arbeit bei Hornetsecurity, konnte ich die ersten Inhalte schneller als geplant verinnerlichen. Daher erlebe ich die Vollzeitarbeit bei Hornetsecurity nicht als Zeitdruck, sondern eher als gute Ergänzung zu den Theorieinhalten, da gerade im Security-Umfeld ein praxisorientierter Blick immer wichtig ist.

 

Gibt es inhaltlich vielleicht sogar schon erste Schnittstellen zur Praxis oder erste Erfolgserlebnisse?

Schon inhaltlich nach den ersten Wochen habe ich wertvolle Informationen für den Alltag gelernt, die mir zum Beispiel bei der Fehleranalyse und -qualifizierung weiterhelfen. Ansonsten konnte ich mir viele Hintergrund- und allgemeine Infos anlesen.

 

Lassen sich Studium und Beruf für dich gut vereinbaren? Bekommst du die Unterstützung, die du brauchst?

Der Studiengang ist sehr flexibel aufgebaut, ich kann mir meine Zeit komplett selbst einteilen. Natürlich gehört dazu eine hohe Selbstmotivation, um nicht vom angestrebten Ziel abzukommen. Unterstützung von Seiten des Arbeitgebers erhalte ich durch flexible Arbeitszeiten. So kann ich auch mal in einer Woche ein paar Arbeitsstunden reduzieren, die ich zu einem anderen Zeitpunkt wieder aufholen kann, wenn einmal weniger los ist im Studium. Generell kann ich sagen, dass der Studiengang ziemlich anspruchsvoll ist, aber sehr viele spannende Themen behandelt.

 

Wie ist dein erster Eindruck: War es die richtige Entscheidung, das Studium in Kooperation mit Hornetsecurity an der FAU anzutreten?

Auf jeden Fall. Ich bin sehr zufrieden damit, so wie es ist, auch aufgrund der Flexibilität im Büro. Aufgrund des nebenberuflichen Studiums habe ich keine finanziellen Sorgen, auch wenn es sehr anstrengend ist. Auch und vor allem bei Ausblicken auf die kommenden Themen blicke ich mit viel Vorfreude auf das weitere Studium.

 

Da bleibt uns nur, dir viel Spaß und Erfolg in deinem Studium zu wünschen!

11 Hornissen drücken die ITIL®-Schulbank

11 Hornissen drücken die ITIL®-Schulbank

Best Practices des IT Service Managements für den Alltag erarbeiten – das war das Ziel der dreitägigen Inhouse-Schulung in den hannoverschen Büroräumen von Hornetsecurity. Hierfür durften elf Hornissen aus den Bereichen Support, Produktmanagement und Systems Engineering diese Woche an einer ITIL® Foundation Schulung teilnehmen.

 

Die IT Infrastructure Library, kurz ITIL®, ist eine Ansammlung vordefinierter Prozesse und Rollen, die typischerweise in jeder Infrastruktur von kleinen und mittelständischen Unternehmen vorkommen. Sie gilt mittlerweile als Standard für IT Service Management.

 

Viele Prozesse bei Hornetsecurity sind bereits auf ITIL® ausgerichtet, mithilfe der Schulung soll sich das erworbene Wissen schlussendlich breiter im Unternehmen verankern. Ein zentraler Bestandteil der Schulung lag auf der Erarbeitung von Wissen in Gruppenarbeit, bei der unsere Hornissen Fragestellungen zu bearbeiten hatten.

Alle Lernenden waren mit Fleiß und Spaß dabei: Selbst in der Mittagspause bei strahlendem Sonnenschein durften die Lernmaterialien nicht fehlen. „In den 3 Tagen haben wir sehr konzentriert die theoretischen Grundlagen des IT Service Managements erarbeitet. Hierbei war es sehr hilfreich, dass unser Trainer Chris Vos durch seine internationale Erfahrung auch auf Unschärfe in der deutschen Übersetzung hinweisen konnte. Auch die Gruppenarbeiten haben das Teamgefühl, gerade für die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, in vielen Prozessen nochmal gestärkt.“, so Yvonne Bernard, die Leiterin des Produktmanagements.

 

Zum Abschluss der dreitägigen Schulung mussten sich unsere Hornissen noch einer Schlussprüfung unterziehen, die jedoch alle mit Bravour abgelegt haben und sich nun über ihr ITIL® V3 Foundation Examen freuen dürfen!

 

Hornissen rocken den 15. SportScheck Nachtlauf

Hornissen rocken den 15. SportScheck Nachtlauf

7.500 Läufer gingen am Freitagabend bei milden Temperaturen an den Start – unter ihnen 16 unserer Mitarbeiter. Bereits seit fünf Jahren ist Hornetsecurity mit von der Partie, immer mit steigenden Teilnehmerzahlen. Während einige unserer Hornissen bereits passionierte Läufer sind und schon in den vergangenen Jahren an Laufveranstaltungen wie dem Hannover Marathon, dem Zoolauf Hannover oder eben dem SportScheck Nachtlauf teilgenommen haben, war es dieses Jahr für andere ein ganz neues Terrain.

 

Mit grandiosen Laufzeiten, viel Spaß und einer Menge Glück mit dem Wetter absolvierten die Hornissen die 5km- bzw. die 10 km-Strecke. Für beide Distanzen gibt es eine gesonderte Team- und Firmenwertung. „HORNET“, die Laufmannschaft von Hornetsecurity, konnte sich für beide Wertungen entsprechende Plätze im oberen Drittel sichern.

 

Unser SPEED-Team

In diesem Jahr stellten sich sogar zwei Kollegen dem SPEED-Run – Ziel des Laufes: unter 50 Minuten ins Ziel der 10km-Strecke zu kommen. Unsere beiden Hornissen flogen geradezu über die Strecke und landeten mit den sehr guten Zeiten von 44:39 und 45:10 Minuten hinter dem Zielstrich.

 

Der gut organisierte SportScheck Nachtlauf mitsamt seiner Vielzahl an Zuschauern entlang der gesamten Strecke überzeugte unsere Läufer, auch im kommenden Jahr die Laufschuhe zu schnüren und wieder teilzunehmen.

Präsidialer Besuch beim High-Tech Gründerfonds – Wir waren dabei!

Präsidialer Besuch beim High-Tech Gründerfonds – Wir waren dabei!

Hoher Besuch in Bonn: Während seines Besuchs beim High-Tech Gründerfonds (HTGF) in Bonn traf Daniel Hofmann am Montag Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Dieser informierte sich gemeinsam mit dem Bonner Oberbürgermeister über die Gründerlandschaft hier in Deutschland und welchen Stellenwert die Digitalisierung dabei einnimmt. Hornetsecurity ist ein frühes Mitglied im Portfolio des HTGF – der Investor stieg bereits vor zehn Jahren im Unternehmen ein, damals noch unter antispameurope firmierend.

 

Diskussionsrunde mit Einblick in Startup-Szene

 

Der Bundespräsident holte sich in der lockeren, von ihm selbst geführten Gesprächsrunde Informationen aus erster Hand über die Arbeit eines Frühphaseninvestors wie dem HTGF. Insbesondere interessierte er sich zudem für die Entwicklung der anwesenden Portfolio-Unternehmen. So konnte Daniel Hofmann Hornetsecurity vorstellen und dabei darlegen, wie die Zusammenarbeit mit dem HTGF über die Jahre wuchs und welche Vorteile diese mit sich brachte. Durch die gute partnerschaftliche Zusammenarbeit und ein breites Netzwerk konnten die ersten Hürden der Gründungszeit erfolgreich genommen werden. Noch heute steht Hornetsecurity in engem Austausch mit dem HTGF.

 

Gemeinsamkeit Hannover

 

„Es hat mich sehr gefreut, unseren Bundespräsidenten persönlich kennenlernen zu dürfen, ihm unser Unternehmen vorzustellen und über die deutsche IT-Gründerszene zu sprechen“, sagt Daniel Hofmann. „Sehr schnell entdeckten Herr Steinmeier und ich eine Gemeinsamkeit, über die wir uns austauschen konnten: Da er in den Neunzigerjahren längere Zeit im Stadtteil List in Hannover wohnte und wir dort auch unseren Firmensitz haben, ergab sich ein sehr angenehmes Gespräch über unsere Stadt und die Quasi-Nachbarschaft.“

Welcome on Board!

Welcome on Board!

Nachwuchs bei Hornetsecurity

Es war wieder soweit: Am 01.08. durften wir unseren diesjährigen Azubi-Jahrgang willkommen heißen. Insgesamt neun junge und motivierte Menschen werden innerhalb der nächsten drei Jahre in den Berufen IT-Systemkaufmann (m/w), Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung (m/w) und Fachinformatiker für Systemintegration (m/w) von uns ausgebildet. Das ist der bisher stärkste Azubi-Jahrgang bei Hornetsecurity.

Aller Anfang ist (nicht) schwer!

Die Schule gerade hinter sich und nun der Sprung in das kalte Wasser: Die vielen neuen Eindrücke können die Neuankömmlinge ganz schön erschlagen. Umso besser ist es, langsam eingewöhnt zu werden und die ersten und wichtigsten Fragen kompakt beantwortet zu bekommen:

 

Wer ist mein Ansprechpartner? An wen wende ich mich, wenn ich Probleme habe? Welche Abteilungen gibt es überhaupt und welche Aufgaben übernehmen sie innerhalb des Unternehmens? Wie läuft meine Ausbildung ab?

 

Daher haben wir in diesem Jahr erstmals unser Onboarding-Bootcamp gestartet. Innerhalb von sieben Tagen werden sowohl unsere neuen Azubis, aber auch alle übrigen neuen Mitarbeiter durch die jeweiligen Verantwortlichen in Themen wie Sicherheit und Datenschutz, die Produkte von Hornetsecurity und deren Entwicklungsprozesse, interne sowie externe Kommunikation und das Vertriebsmodell fit gemacht.

 

 

Mit unserem neuen Bootcamp wollen wir so unseren neuen Mitarbeitern den Start erleichtern und ihnen grundlegende Informationen an die Hand geben.

Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit und wünschen unseren Neuzugängen einen schönen und erfolgreichen Start bei Hornetsecurity.