Wie werde ich Technischer Redakteur?

Wie werde ich Technischer Redakteur?

Nehmen wir einmal an, du hast für deine Firma ein neues technisches Produkt angeschafft. Doch kaum im Betrieb, machen sich schon die ersten Probleme bemerkbar. Wie gehst du jetzt vor? Du könntest dir zum Beispiel die technische Dokumentation zu diesem Produkt anschauen – vielleicht kann das Problem damit gelöst werden? Während der Durchsicht wird dir klar, dass dir und deinem Team ein kleiner Fehler bei der Inbetriebnahme unterlaufen sein muss. Der Fehler ist also gefunden und wie praktisch, dass hier auch genau dokumentiert ist, wie dieser behoben werden kann. Super Sache also diese technische Dokumentation – aber wer schreibt die eigentlich?

Der Technische Redakteur als Multitalent

Vor allem in Unternehmen, die erklärungsbedürftige, technische Produkte herstellen, sind solche Texte an der Tagesordnung. Interessenten können sich so umfassend über Nutzung, Wartung oder Reparatur informieren.

Doch nur wenige Marketer haben solch tiefgreifende technische Kenntnisse, um ein einwandfreies Paper für Kunden anzufertigen. Auf der anderen Seite kann kaum ein Entwickler seine Dokumentation auf derart sprachlich hohem Niveau verschriftlichen , darüber hinaus haben sie andere Aufgaben als Texte und Dokumente zu erstellen. Gesucht wird hier die perfekte Kombination aus sprachlicher Raffinesse und technischer Expertise – kurzum: der Technische Redakteur.

Wie werde ich Technischer Redakteur?

So wie das Einsatzgebiet breitgefächert ist, sollte auch die Person vielseitig sein und Interesse an verschiedenen Themen mitbringen. Entsprechend ist auch das Studium angelegt: Kreativität trifft auf Technik. So gehören Lerneinheiten in den Bereichen Informatik, Elektrotechnik, aber auch Fotografie und Deutsch zum Standardrepertoire des Studienganges Technische Redaktion. Ein Gefühl für Sprache, technisches Verständnis und Interesse erleichtern das Studium und die spätere Tätigkeit nicht nur, sie sind auch Voraussetzungen. Aktuell wird dieses vielseitige Studium nur an drei bis vier Standorten in Deutschland angeboten, darunter die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover. Eine duale Ausbildung zum Technischen Redakteur gibt es nicht.

Trotz der vielfältigen Einsatzgebiete sind die Multitalente vor allem in zwei Branchen gefragt: IT-Unternehmen und Unternehmen im Bereich Maschinenbau. Die Wahl des künftigen Arbeitgebers hängt dabei vor allem vom persönlichen Interessensgebiet Informatik oder Maschinenbau ab.
Während ihres Studiums sollten sich die Studierenden je nach Interesse passende ergänzende Module herauspicken, da die späteren Tätigkeiten unterschiedliche Ausprägungen haben. So ist etwa spezielles Wissen um rechtliche Standards gerade beim Bau von Maschinen eine unerlässliche Schlüsselkompetenz.

Technische Redakteure bei Hornetsecurity

Wer jetzt denkt, dass dieser Beruf nur mit dem Schreiben technischer Inhalte zu tun hat, hat weit gefehlt. Zwar nimmt dies auch einen Großteil der Arbeitszeit in Anspruch, doch viel größer und auch viel wichtiger ist der Austausch mit der Entwicklungsabteilung. Im Idealfall wird der Technische Redakteur in den Produktentwicklungsprozess eingebunden, um Leistungsumfang und Funktionen des neuen Produktes von Beginn an aufnehmen zu können. Auch über Änderungen an bestehenden Produkten muss der technische Redakteur informiert werden. Auf Grund dieser Informationen verfasst er die technische Dokumentation und aktualisiert bestehende Inhalte. Idealerweise kann er die Features selbst im Testsystem testen und Abläufe konstruieren, um diese dann durch Screenshots und Videos mit in die technische Dokumentation einfließen zu lassen. Die restlich verbliebene Arbeitszeit verbringt der Technische Redakteur unter anderem damit, alte Texte aufzufrischen, eine einheitliche Versionierung zu etablieren und weitere eigene Projekte zu steuern und zu planen.

Wir als IT-Unternehmen sind ebenfalls auf der Suche nach den Multitalenten! Sprache ist dein Ding und du hast großes technisches Interesse? Dann erfahre mehr über deinen potentiellen neuen Job und Arbeitgeber.

Augen auf bei der Berufswahl!

Augen auf bei der Berufswahl!

Schüler der MMBbS Hannover sammeln spannende Informationen am Cyber Security Day

Joachim Kemmries, Teamleiter Bildungsgang Fachinformatik und Organisator des Cyber Security Days, war sich unschlüssig: „Wenn ich jetzt noch einmal jung wäre, ich wüsste nicht, ob ich noch einmal Lehrer werden oder doch eher als Malware Analyst einsteigen würde – so spannend und abwechslungsreich klingt das, was eben über das Berufsbild erzählt wurde!“ Auch wenn dies vermutlich nicht auf jeden der über 230 anwesenden Schüler zutreffen mochte, die Rückmeldung am Recruitingstand von Hornetsecurity war sehr positiv. Maßgeblichen Anteil daran hatten unsere beiden Vortragenden an diesem Tag.

Spannende und abwechslungsreiche Spam- und Virenjagd

Sebastian aus dem Service Operations Team gab den Schülern der Multi-Media Berufsbildende Schulen (MMBbS) Hannover einen Einblick in sein tägliches Geschäft: Wie lassen sich Spam-Mails und Nachrichten mit Virenanhängen entdecken und herausfiltern? Was wenig aufregend klingen mag, ist im Alltag sehr abwechslungsreich, schließlich ist es ein Katz- und Mausspiel zwischen Cyber-Angreifern auf der einen und IT-Security-Unternehmen auf der anderen Seite. Um hier nicht ins Hintertreffen zu geraten, müssen die Mitarbeiter laufend die Filtersysteme und -Engines aktualisieren und an neue Angriffswellen anpassen. Sebastian wird in Kürze seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration beenden und ist somit ganz nah an den Zuhörern dran.

In das gleiche Horn stieß Anna aus dem Security Lab der Hornissen. Auch sie berichtete von den täglich neuen Herausforderungen, auf die sie bei ihrer Arbeit stößt. Nachdem sie die Schwierigkeiten bei der Erkennung von Malware erläuterte, zeigte sie detailliert, auf welche Art und Weise sie und das Team Schadsoftware analysieren. Sie machte deutlich, wie unterschiedlich und abwechslungsreich ihr Job als Malware Analyst ist und man durchaus gut im Lösen von Rätseln sein muss. Zudem ist ein hohes Maß an Ausdauer und Hartnäckigkeit gefragt. Belohnt werden Malware Analysten jedoch darin, an den neuesten Malware-Typen zu arbeiten und diese daran zu hindern, erfolgreich zu sein. Mehr über den Beruf „Malware Analyst“ und die Anforderungen haben wir vor kurzem schon einmal zusammengefasst.

Interessante Gespräche am Recruiting-Stand

Für weitere Auskünfte darüber, wie man zum Malware Analyst wird und welche weiteren Stellen Hornetsecurity bietet, stand unser Recruiting-Team bereit. Der Andrang am Stand und das Interesse an den Stellenangeboten war während der Vortragspausen und auch nach den Vorträgen groß. So gingen Vicky und Julia aus dem HR-Team am Ende des Tages mit interessanten Gesprächen und spannenden Kandidaten, die in den Talentpool aufgenommen wurden, nach Hause.

Ein herzliches Dankeschön geht an die MMBbS Hannover, die den diesjährigen Cyber Security Day organisierte und uns die Möglichkeit gab, uns dort den angehenden Fachkräften vorzustellen!

Noch ein paar Impressionen von der Veranstaltung:

 

Wie werde ich Malware Analyst?

Wie werde ich Malware Analyst?

Voraussetzungen, Aussichten und Chancen etwas genauer betrachtet

Ihr Status hat sich stark gewandelt: Computerspezialisten, die sich haupt-oder nebenberuflich mit Schadsoftware, Internetattacken und anderen Arten von Cyberangriffen beschäftigen, wurden früher eher misstrauisch beäugt. Mittlerweile erfreuen sich Malware Analysten größter Beliebtheit: Staatliche Einrichtungen, private Unternehmen, Verbände, aber auch Zusammenschlüsse mehrerer Hacker kämpfen um die Gunst dieser Personengruppe.

Und natürlich gehört auch Hornetsecurity dazu. Als Anbieter von Cloud-Security-Lösungen sind wir auf Malware Analysten angewiesen, um unsere Produkte stetig weiterzuentwickeln und unsere Kunden vor Angriffen aller Art zu schützen, denn ständig taucht neue Malware auf. Doch um einen qualitativ hochwertigen Schutz vor den aktuellsten Schadcodes zu gewährleisten, gilt es zunächst einmal, diese unter die Lupe zu nehmen. Genau an diesem entscheidenden Punkt setzen Malware Analysten an. Wir zeigen, wie dieses Berufsbild im Alltag aussieht und welche Voraussetzungen diese Spezialisten mitbringen müssen, um ein erfolgreicher Malware Analyst zu werden. Zudem geben wir einen Einblick in die Möglichkeiten, die sich für Malware Analysten bei Hornetsecurity ergeben.

Was macht einen Malware Analysten aus?

Der Beruf des Malware Analysten erfordert eine hohe Eigeninitiative, um sich das spezifische Wissen rund um Malware und Analysetechniken selbst anzueignen. Doch ist diese Eigenschaft nicht nur für den Aufbau eines Basiswissens von Bedeutung: Auf der anderen Seite sitzen die Gegner – ebenfalls Menschen, die mit jedem Angriff ihre Fähigkeiten weiterentwickeln. Um diesen Wettlauf an neuen Bedrohungen nicht zu verlieren, ist das stetige Aneignen von Wissen um neue Techniken und Angriffswege essentiell.

Das bringt uns zu weiteren wichtigen Eigenschaften: Kreativität, Flexibilität und Hartnäckigkeit. Die Arbeit eines Malware Analysten hat viel mit dem Lösen von Rätseln zu tun, und da braucht es oft den einen oder anderen kreativen Denkansatz. Ebenso wenig gelingen Abwehr und Erkennung neuer Bedrohungen immer auf Anhieb – Malware Analysten müssen hartnäckig an einem Problem weiterarbeiten und es versuchen zu lösen. Die wichtigste Eigenschaft, die bei diesem Berufsbild unerlässlich ist, ist ein tiefes technisches Grundverständnis. Nur so lässt sich verstehen, was genau bei einer Malwareinfektion passiert und wie Malware aufgebaut ist.

Wie werde ich Malware Analyst?

Es gibt nicht den einen Weg zum Job des Malware Analysten. Derzeit hängt Deutschland noch hinterher, was die Ausbildung zu spezialisierten IT-Security-Jobs angeht, und es gibt nur wenige Studiengänge in diesem Bereich. Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, diese wiederum sind relativ selten und teilweise mit hohen Kosten verbunden.

Die meisten aktuell tätigen Malware Analysten stammen bereits aus dem IT-Umfeld und bringen das notwendige grundlegende technische Wissen mit. Dabei sind Kenntnisse beim Aufbau von Binärdateien, aber auch von Programmiersprachen ebenso wichtig wie Wissen über Abläufe in Betriebssystemen und Analysetechniken. Meist sind Malware Analysten ausgebildete Entwickler, Systemintegratoren oder Big Data Analysten und haben sich ihr weiteres Fachwissen parallel dazu selbst angeeignet. Dadurch verfügt jeder über ein individuelles Hintergrundwissen und kann so verschiedene Perspektiven der Malware Analyse einfließen lassen. Der Weg zum Mitarbeiter als Malware Analyst ist daher nicht einfach und basiert auf kontinuierlichem selbständigem Lernen und Üben, bringt jedoch eine hohe Freude an der täglichen Arbeit mit sich.

Welche Möglichkeiten bietet Hornetsecurity Malware Analysten?

Direkten Zugriff auf eine tägliche eintreffende Vielzahl an neuen Malware-Samples nehmen zu können, ist einer der Vorteile, wenn man in einem IT-Security-Unternehmen arbeitet. Darüber hinausgehend sind unsere Mail-Security-Produkte so aufgebaut, dass sich der gesamte Angriffsvektor E-Mail betrachten und analysieren lässt. Genauer gesprochen: Bei Hornetsecurity besteht die Möglichkeit, nicht nur mit dem Schadcode selbst zu arbeiten, sondern zusätzlich den Angriffsweg mit in die Einschätzung mit einzubeziehen. Im schematischen „Kill Chain“-Ablauf eines Cyberangriffs ist dies der „Delivery“-Part.

Ein spannender Anreiz dürfte für Malware Analysten zudem sein, regelmäßig die Ersten zu sein, die neuartige Angriffe und Schadsoftware beobachten und analysieren. Durch die Anti-Malware-Architektur von Hornetsecurity ist es möglich, neue Angriffe beobachten zu können, diese als einer der Ersten zu interpretieren und Gegenmaßnahmen zu entwickeln.

Je nach Spezialisierung gibt es noch weitere Tätigkeitsfelder: Im Bereich Threat Intelligence erstellen die Analysten Reports zur aktuellen Bedrohungslage, tauschen Informationen beispielsweise von Erkennungsindikatoren mit anderen Unternehmen aus und analysieren laufende Kampagnen.

Nach welchen speziellen Fähigkeiten suchen wir bei Hornetsecurity?

Die bereits erwähnte Kill Chain, mit der sich ein Cyberangriff in mehrere Schritte einteilen und darstellen lässt, dient für Hornetsecurity als Vorlage, um eine neue Analyseinfrastruktur aufzubauen. Aus diesem Grund sind auch Personen gefragt, die neben einem Grundverständnis von Malwareanalysen insbesondere über tiefes Wissen zum Thema IT-Infrastrukturen verfügen.

Auch Personen mit einem Erfahrungsschatz an Machine Learning sind willkommen – schließlich sammeln sich täglich massenhaft Informationen über die verschiedenen Angriffe an, die es richtig zu kanalisieren und mit starken Algorithmen zu analysieren gilt.

Ebenfalls nützlich ist ein fachlicher Hintergrund in klassischer Softwareentwicklung. Diese Spezialisten werden benötigt, um bestimmte Analysetools zu schreiben, mit denen sich sowohl Datenströme als auch Schadcode selbst untersuchen und auswerten lässt.

Girls’ Day 2018: Vom Supernerd zum Superheld – Einen Tag lang Hornetsecurity über die Schulter schauen

Girls’ Day 2018: Vom Supernerd zum Superheld – Einen Tag lang Hornetsecurity über die Schulter schauen

Anlässlich des Girls‘ Days 2018 bekamen auch wir am gestrigen Donnerstag Besuch von wissbegierigen jungen Damen. Im Alter von 11 bis 15 Jahren befinden sich zwar alle noch in der Schulphase, doch geht die Zeit bis zur Berufswahl meist wie im Flug vorbei. Dann brennt die Frage unter den Nägeln: Was will ich werden?

Der Ausflug in die Hornissenwelt begann um 8:30 mit einer kleinen Einführung durch unsere HR-Managerin Viktoria Wagner. Was macht Hornetsecurity eigentlich? Mit einer unterhaltsamen und spielerischen Herleitung der Funktionsweise unseres Spamfilters wurde der Grundstock für den Tag gelegt. Aufgeteilt in drei kleine Gruppen machten sich die Mädchen dann auf den Weg, um zu erkunden, welche Berufe es hier zu entdecken gibt und welchen Aufgaben wir Hornissen uns Tag für Tag stellen. Dabei bekamen sie tatkräftige Unterstützung an die Hand: Mit dem „System-Wächter“ Patrick, dem „Support-Guru“ Sebastian und dem „Binär-Magier“ Marvin führten drei aktuelle Azubis die Mädchen an verschiedenen Stationen an ihre jeweiligen Ausbildungsberufe heran.

An den einzelnen Stationen gab es dann Aufgaben zu lösen: So sollten die Teilnehmerinnen Kundenanfragen mit Textbausteinen beantworten, ein Quiz über Datenschutz und Passwörter durchführen und in unserem Security Lab virtuelle Schädlinge etwas genauer unter die Lupe nehmen. Zum Schluss durften die Mädchen dann noch kreativ werden und ihre Eindrücke des Tages in einem Facebook-Post darlegen, um so auch einen Einblick in den Arbeitsbereich des „Marketing-Ninjas“ zu bekommen. Innerhalb dieser Rallye sammelten die Mädchen Punkte für gelöste Aufgaben, die sogenannten „Hornet-Coins“. Damit auch zwischen den Stationen der Spaß nicht zu kurz kam, wurde fleißig für ein Kicker-Turnier in der Mittagspause trainiert. Denn in der Welt der Hornissen gehört auch das zum Arbeitsalltag.

Gegen 14:30 Uhr neigte sich der Tag dem Ende zu. Dazu fanden sich alle noch einmal zu einem Abschlussprogramm und einer anschließenden Siegerehrung zusammen. Hier ließen die Mädchen den Tag noch einmal Revue passieren und erzählten, was ihnen besonders gut oder nicht so gut gefallen hat. Alle elf Mädchen haben dazu einen Hornetsecurity-Sticker bekommen und sollten sich so für den Ausbildungsberuf entscheiden, der ihnen am besten gefiel.

“Der Tag war eine tolle Erfahrung. Wir konnten auch etwas über Sicherheit und Programmieren lernen.”, sagt Ida. Und auch Anita hatte ihren Spaß: “Wir haben spannende Sachen gelernt und viele nette Leute kennengelernt! Ich komme nächstes Jahr gerne wieder!”

Unsere Azubis
Die Mädchen beim Lösen einer Aufgabe
Die Mädchen beim Brainstorming
Welcher Charakter passt zu dir?

Hornetsecurity und seine Superhelden beim Girls’ Day 2018

Wir bilden in vier unterschiedlichen Ausbildungsberufen aus, die jedoch alle miteinander verzahnt sind. Daher gehört auch die Rotation in andere Abteilungen zum Ausbildungsplan.

Unsere „Binär-Magier“ kümmern sich um die Entwicklung unserer Produkte. Der Binär-Magier zeichnet sich durch einen sehr soliden Umgang mit dem PC sowie durch Freude am Basteln und Tüfteln aus. Typischerweise haben unsere „Binär-Magier“ die Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung absolviert.

Damit unsere Produkte auch bei Kunden zum Einsatz kommen, beweisen unsere „Marketing-Ninjas“ ihr Karate. Sie haben immer die zündende Idee, wie man unsere Produkte in Szene setzen kann. Zum „Marketing-Ninja“ wird man bei uns, wer die Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation absolviert. Mit Hilfe unserer „Marketing-Ninjas“ können wir immer mehr Kunden an Land ziehen.

Die weitere Kundenpflege wird dann von unseren „Support-Gurus“ übernommen. Per Telefon und E-Mail haben sie für unsere Kunden immer ein offenes Ohr und schaffen Probleme aus der Welt. Wer den Aufstieg zum Guru schaffen möchte, sollte sich die Ausbildung zur IT-Systemkauffrau näher anschauen.

Unsere „System-Wächter“ sorgen dafür, dass alle Systeme bei uns reibungslos funktionieren. Mit tiefgreifenden technischen Kenntnissen gehen sie komplexen Problemen auf den Grund und finden die passende Lösung. „System-Wächter” sollten viel Leidenschaft und technisches Interesse mitbringen. Angehenden Wächtern legen wir die Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration ans Herz.

Du möchtest mehr über unsere Ausbildungsberufe bei Hornetsecurity erfahren?

Frühling, Sportler, Freibier – wie ich den Hannover-Marathon 2018 erlebte

Frühling, Sportler, Freibier – wie ich den Hannover-Marathon 2018 erlebte

Am 8. April 2018 war es soweit. All der Schweiß und die Anstrengungen, die einige unserer Hornissen im Vorfeld während des Trainings für den Hannover-Marathon auf sich nahmen, haben sich gelohnt. Unsere Teilnehmer auf der Strecke durften nun endlich ihr Können unter Beweis stellen. Die anderen von uns stellten neben der Strecke ihr Können beim Bierzapfen unter Beweis.

Während die ersten Läufer in den Morgenstunden ihr proteinreiches Frühstück zu sich nahmen und die Schnürsenkel an ihren Laufschuhen enger zogen, wurde am Südufer des Maschsees bereits geschoben, aufgebaut und poliert. Früh am Morgen um 7 Uhr begannen die Vorbereitungen auf den anderen, ebenso wichtigen Teil des Marathons in Hannover: den Hornetsecurity-Bierwagen.

Nachdem der Strom vom benachbarten Fitness- und Wellness-Club angeschlossen war und der Wagen perfekt in der Morgensonne stand, schoben wir die ersten Fässer unter die Zapfanlage und schon war das erste Bier im Becher. Herrlich, so diesen Sonntag zu beginnen! Die Musik lief langsam an und Radfahrer und Spaziergänger beschlossen, für ein erstes Getränk bei uns zu pausieren.

Währenddessen fiel um 08:40 Uhr vor dem Neuen Rathaus der Startschuss für die Marathonläufer und kurz darauf auch für die Teilnehmer des Staffel-Marathons, darunter auch die Hornetsecurity-Staffel. Es war ein spannendes Rennen und ein abwechslungsreicher Tag: Insgesamt machten sich mit unseren Hornissen 25.714 Sportler in unterschiedlichen Klassen und Streckenlängen auf den Weg durch Hannover.

Entlang der Strecke gab es insgesamt 57 Aktionspunkte, an denen getrommelt, gejubelt, gefeiert und gezapft wurde. Am Ende ihrer Läufe waren all unsere Teilnehmer sehr zufrieden mit sich und ihren Ergebnissen. Anschließend machten sich alle entspannt auf den Weg zu unserem Bierwagen am Maschsee.

Dort war die Stimmung sehr gut. In der Zwischenzeit hatten sich immer mehr Fans bei uns platziert und feuerten gemeinsam mit uns die Sportler an. Dazu lachte die Sonne und unser Kickertisch wurde von allen freudig genutzt. Dazu gab es kühles Freibier. Die Hannoveraner waren begeistert!

Hoch oben auf dem Dach vom Bierwagen stand ich dann plötzlich mit einem Mikrofon in der Hand und rief den Sportlern motivierend und voller Power„Ihr schafft das, weiter so“ zu – die Resonanz darauf war ergreifend! Fast jeder der Läufer schenkte mir und uns ein Lächeln, sie applaudierten und die nächsten Kilometer vergingen so fast wie im Flug.

Insgesamt schenkte die Crew 600 Liter Bier aus, dazu mehrere Liter Wasser und Limonade. Was für ein Erfolg! Diesen Tag werde ich so schnell nicht vergessen und ich denke, unsere Gäste und Läufer auch nicht.

Weitere Impressionen vom Hannover-Marathon 2018:

Hornetsecurity beim HAJ Marathon 2018
Hornetsecurity beim HAJ Marathon 2018
Hornetsecurity beim HAJ Marathon 2018
Hornetsecurity beim HAJ Marathon 2018
Hornetsecurity beim HAJ Marathon 2018
Hornetsecurity beim HAJ Marathon 2018
Hornetsecurity beim HAJ Marathon 2018
Hornetsecurity beim HAJ Marathon 2018
Hornetsecurity beim HAJ Marathon 2018
Hornetsecurity beim HAJ Marathon 2018
Hornetsecurity beim HAJ Marathon 2018
Hornetsecurity beim HAJ Marathon 2018
Hornetsecurity beim HAJ Marathon 2018
Hornetsecurity beim HAJ Marathon 2018
Hornetsecurity beim HAJ Marathon 2018
Hornetsecurity beim HAJ Marathon 2018
Hornetsecurity beim HAJ Marathon 2018
Hornetsecurity beim HAJ Marathon 2018
Hornetsecurity beim HAJ Marathon 2018
Hornetsecurity beim HAJ Marathon 2018

Weiterführende Links zum Hannover-Marathon 2018:

  • Die Ergebnisse vom HAJ Hannover Marathon 2018 sind hier abrufbar.
  • Unter Marathon Photos sind weitere Fotos mit der Startnummer einsehbar.
Interview mit Philipp Huber – Testmanager im dualen Studium

Interview mit Philipp Huber – Testmanager im dualen Studium

Im Produktmanagement ist Philipp verantwortlich für die Produkttests. Eine verantwortungsvolle Aufgabe, die ein hohes technisches Verständnis verlangt. Um sein Wissen diesbezüglich zu vertiefen, hat sich Philipp dafür entschieden, parallel zu seiner Arbeit den Studiengang „Informatik / IT Sicherheit“ an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg zu belegen. Zu seinen ersten Eindrücken haben wir ihn befragt.

 

Wie war dein Studienstart am 1. Oktober: Hast du dich gut abgeholt gefühlt? Wie groß ist dein Studiengang?

Der Start verlief im Prinzip so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Die Studienbriefe, in denen alle notwendigen Infos und Materialien zu finden sind, kamen rechtzeitig per Post bei mir an. Auf der anderen Seite musste ich einige Informationen in Eigenregie sammeln. Bei Rückfragen erhielt ich jedoch immer schnell und kompetent Auskunft von der Uni. Insgesamt befinden sich neben mir 31 Kommilitonen in dem Studiengang, von denen bis auf zwei alle wie ich berufsbegleitend teilnehmen.

 

Wenn du auf die ersten Studienwochen zurückblickst: Wie gefällt dir dein Studium bisher im Hinblick auf Inhalt und Studienformat?

Das Format stellte sich in der Realität genauso dar, wie ich es mir vorgestellt habe und macht mir viel Spaß. Das Durcharbeiten der Studienbriefe funktioniert sehr gut. Aufgrund meines Vorwissens aus der Ausbildung zum IT-Systemkaufmann und der praktischen Arbeit bei Hornetsecurity, konnte ich die ersten Inhalte schneller als geplant verinnerlichen. Daher erlebe ich die Vollzeitarbeit bei Hornetsecurity nicht als Zeitdruck, sondern eher als gute Ergänzung zu den Theorieinhalten, da gerade im Security-Umfeld ein praxisorientierter Blick immer wichtig ist.

 

Gibt es inhaltlich vielleicht sogar schon erste Schnittstellen zur Praxis oder erste Erfolgserlebnisse?

Schon inhaltlich nach den ersten Wochen habe ich wertvolle Informationen für den Alltag gelernt, die mir zum Beispiel bei der Fehleranalyse und -qualifizierung weiterhelfen. Ansonsten konnte ich mir viele Hintergrund- und allgemeine Infos anlesen.

 

Lassen sich Studium und Beruf für dich gut vereinbaren? Bekommst du die Unterstützung, die du brauchst?

Der Studiengang ist sehr flexibel aufgebaut, ich kann mir meine Zeit komplett selbst einteilen. Natürlich gehört dazu eine hohe Selbstmotivation, um nicht vom angestrebten Ziel abzukommen. Unterstützung von Seiten des Arbeitgebers erhalte ich durch flexible Arbeitszeiten. So kann ich auch mal in einer Woche ein paar Arbeitsstunden reduzieren, die ich zu einem anderen Zeitpunkt wieder aufholen kann, wenn einmal weniger los ist im Studium. Generell kann ich sagen, dass der Studiengang ziemlich anspruchsvoll ist, aber sehr viele spannende Themen behandelt.

 

Wie ist dein erster Eindruck: War es die richtige Entscheidung, das Studium in Kooperation mit Hornetsecurity an der FAU anzutreten?

Auf jeden Fall. Ich bin sehr zufrieden damit, so wie es ist, auch aufgrund der Flexibilität im Büro. Aufgrund des nebenberuflichen Studiums habe ich keine finanziellen Sorgen, auch wenn es sehr anstrengend ist. Auch und vor allem bei Ausblicken auf die kommenden Themen blicke ich mit viel Vorfreude auf das weitere Studium.

 

Da bleibt uns nur, dir viel Spaß und Erfolg in deinem Studium zu wünschen!